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ᐅ Firma Lüumel, Grabenkollektor


Erstellt am: 03.12.15 06:58

daytona03.12.15 14:16

Nun haben mich meine Eingangsfragen zu einen ganz anderen aber durchaus wichtigen Thema geführt, Stromtarife. Gut das mein Haus erst ab März beginnend gebaut werden soll, sodass ich noch etwas Zeit habe mich damit auseinander zu setzen. Als Sparfuchs muss ich das auch wohl.

Ich schätzte du führst ziemlich genau Buch über deinen Verbrauch, wie würdest du das Verhältnis von Niedrig zu Hochtarif bei einer Wärmepumpe einschätzen (NT 22:00 bis 06:00) ? Denkst du das folgende Sperrzeiten problematisch werden könnten? (wohne im Moment zur Miete, 2 Personen, vor kurzen Nachwuchs, daher kaum Erfahrung mit solchen Werten)

"alle Geräte sind täglich an folgende Sperrzeiten gebunden:
8:00 Uhr bis 9:00 Uhr
10:30 Uhr bis 12:00 Uhr
17:30 Uhr bis 19:00 Uhr"


Die Idee von Sebastian79 mit einem Zwischenzähler wäre zumindest eine kostengünstige Alternative. Im Netz hab ich deutlich günstigere Wärmemengenzähler gefunden (um 150€). Also Zwecks Erfassung und Auswertung könnte man sicherlich um die 300€ was aufbauen.
Musketier03.12.15 15:07
Puh...du stellst Fragen.
Ich habe meine Wärmepumpe unabhängig von Sperrzeiten oder irgendwelcher Tarife eingerichtet. Da hab ich die natürlich auf unsere persönlichen Abläufe angepasst. Generell hab ich in den von dir geposteten Sperrzeiten (früh und abends) oder kurz davor meine Brauchwasserzeiten. Ob das bei euch auch so ist, keine Ahnung. Das kommt sicher darauf an wie lang ihr duscht, ob ihr viel badet, ob das immer zur gleichen Zeit ist, wann ihr arbeiten geht usw.
Wir zwei duschen hauptsächlich (meist einer früh einer abends) und nur unser Zwerg ist ab und zu in der Badewanne. Von daher kann ich unsere Brauchwassererwärmungszeiten momentan sehr stark eingrenzen. Ich glaube ich habe Zeiten für die Brauchwassererwärmung wochentags auf unter 1h pro Tag reduziert. Normal ist vermutlich eher zwischen 2-3h
Während der Brauchwasserzeiten hat die Brauchwassererwärmung Vorrang und die Heizkreisläufe werden nicht versorgt. Deshalb sollen die Brauchwasserzeiten so kurz wie möglich sein. Wenn du jetzt z.B. Brauchwasser von 16:30-17:30 Uhr erwärmst, heißt das du hast inkl. der Sperrzeit von 16:30Uhr -19:00 Uhr keine Heizung. Das ist nicht schön, aber in einem gedämmten Haus mit Fußbodenheizung auch nicht dramatisch. Wenn du zwischen 17:30Uhr und 19:00 Uhr allerdings sehr viel Warmwasser benötigst, kann die Heizung natürlich kein neues erzeugen und du sitzt mit kaltem Wasser in der Wanne.
Ich habe allerdings hier im Forum mal gelesen, dass die Sperrzeiten nur in Ausnahmesituationen greifen und dies bisher noch nie vorgekommen ist. Ob das wirklich so ist oder von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich hab ich keine Ahnung.

Da unsere Heizung durchheizt und ich auch keine unterschiedlichen Temperaturkurven für Tag und Nacht programmiert habe, dürfte sich der (Heizungs-)Stromverbrauch relativ konstant über den Tag verteilen. Im Sommer natürlich nur auf die Brauchwasserzeiten. Ich schreibe aber immer nur abends auf, so dass ich anhand meiner Zahlen den Verbrauch zwischen 22-6Uhr und 6-22Uhr nicht auswerten kann. Theoretisch könnte man aber zwischen 22 und 6 Uhr mehr heizen als notwendig und dafür tagsüber weniger heizen. Ob das wirklich Geld spart, kommt sicher auf die Differenz zwischen HT und NT an.
wpic04.12.15 12:18
@Musketier:
Lässt sich die Bodenhebung/-Senkung von 20-30cm (wirklich in dieser Größenordnung?) allein durch die Bodenvereisung erklären? Das wäre doch ein eklatanter + grundsätzlicher technischer Systemmangel ? Wie äußern sich die Hersteller dazu bzw. wie sollte dieser baukonstruktive Punkt seitens des Herstellers schadenfrei gelöst werden ?
Sebastian7904.12.15 12:45
Wird das mit den Sperrzeiten echt noch in Deutschland durchgezogen? Geht ja eh nur, wenn man zwei Stromzähler hat - ich rechne das grad durch, aber komme nicht auf den "grünen Zweig", dass sich das wirklich lohnt. Vor allem in den ersten 2 Jahren hat man noch so Schwankungen...daher hab ich den zweiten Zähler nur platztechnisch vorgesehen, werde aber erst mal einen Tarif für Allgemeinstrom nehmen.
Musketier04.12.15 12:55

Wie oben geschrieben, hat die Firma festgestellt, dass nicht genug Kältemitte vorhanden ist. Damit zieht die Wärmepumpe ihre komplette Energie nur aus dem ersten Teil der Schleifen, da sich dort schon der Aggregatzustand des Kältemittels ändert.
Bei ursprünglich eingefüllten 5,7kg Kältemittel wurde noch noch ca. 1kg nachgefüllt. Ob das jetzt tatsächlich hilft werden wir diesen Winter sehen. Ansonsten gibts noch mal eine Mängelanzeige, denn dann dürfte ein Planungsfehler vorliegen.
oleda22204.12.15 13:00
Handelt es sich denn beim Grabenkollektor von Lüumel auch um eine Direktverdampfer oder Sole-Kollektor? Die kann man ja nicht so wirklich miteinander vergleichen und somit auch nicht die Erfahrungswerte von Musketier - die sich ja eher erschreckend lesen...
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