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ᐅ Finanzierungsplan zu unrealistisch?


Erstellt am: 19.05.2022 19:20

ypg 20.05.2022 09:31
ypg schrieb:

Edit: ich lese gerade von dem Mamataxiverbrauch von 8000km/Jahr…. Puuh.
… das sind bei 40 Wochen im Jahr 200km die Woche. Bei 2 Kindern fährt man quasi ein Kind jede Woche 50km zum Hobby. …
Wie Du schon sagst: man kann… aber man muss es nicht. Und ich kenne im Privaten auch keine, die ihrem Kind entfernte Hobbys möglich machen. Rabeneltern, diese 😉

Tassimat 20.05.2022 09:39
Benutzer200 schrieb:

Schon mal mit ner Spange beschäftigt? Wenn das Kind nicht mega schiefe Zähne hat, damit die Krankenkasse alles bezahlt, bleibst Du ohne Zusatzversicherung ohne Probleme im kleineren vierstelligen Betrag sitzen. Bei uns kostet die Zahnbehandlung für ein Kind aktuell etwa T€ 5 insgesamt. Davon werden 25-30% von der Krankenkassen übernommen 😳.
Klar, habe aktuell zwei Kinder in Behandlung mit Spangen. Übernimmt alles die Krankenkasse. Feste Spangen kommen noch, da werde ich vielleicht gegen Aufpreis anders Material, aber soweit sind wir noch nicht. Ist dann eine überschaubare Einmalsumme und sicherlich nicht vierstellig.
Benutzer200 schrieb:

Redet Euch doch nicht ein, dass Kinder einfach so durchlaufen. Die sind teuer, aber es fällt erst auf, wenn man sich ernsthaft Gedanken über ALLE Kosten macht.
Ich kann dir nur sagen, dass meine vier Kinder einfach so durchlaufen. Harte Kostenbrocken sind halt nur Kitakosten und Urlaube.

Bardamu 20.05.2022 09:47
11ant schrieb:

In Eurem Alter und mit so kleinem konkreten und noch ungewiß begeschwistertem Kind hätte ich zu einem Zwischenhaus geraten ...

Was ist begeschwistert? Und was ist ein Zwischenhaus? Sinnvoller wäre doch in Miete bleiben...?

WilderSueden 20.05.2022 11:07
Benutzer200 schrieb:

Bei den genannten Kosten handelt es sich um statistische Werte (offiziell). Und es sind nicht nur Spielzeug und Klamotten. Es gehören der Kinderwagen, der Maxi Cosi fürs Auto, die Zimmereinrichtung, die Hobbys (das sind bei mir schon etwa 400€ Grundpreis im Monat für drei Kinder - Pferde...), Aktivitäten, Kindergeburtstage, Urlaube in den Ferien statt zur kostengünstigen Nebensaison, regelmäßig neue Fahrräder mit neuen Größen, Materialien für die Schule (Tornister kosten auch ein Vermögen...), Klassenfahrten, Spritkosten für Fahrerei, Krankenzusatzversicherungen für die Kids, Kosten für die Zahnspange usw. dazu.
Die Statistik beinhaltet aber meines Wissens nach auch die Wohnkosten. Und was du aufzählst ist eben auch der Teil der sich selbst regelt. Wenn kein Geld für ein Pferd da ist, dann wird eben nicht geritten. Meine Tochter wird das nur tun wenn sie jemanden findet der das gegen Stallarbeit anbietet (kleiner Pferdehof ist im Dorf). Kindergeburtstage kann man entweder zu Hause im Garten machen oder man fährt mit 15 Kids ins Spaßbad. Den Maxi Cosi haben wir von Freunden günstig ausgeliehen, der Kindersitz jetzt war 180€. Fahrradanhänger haben wir gebraucht gekauft. Nicht weil wir uns den neuen nicht leisten könnten, sondern weil ich nicht den Punkt sehe das doppelte und dreifache auszugeben nur damit mein Kind das erste ist was ein Produkt verratzt.
Ja Kinder sind teuer als man glaubt. Aber viel davon machen sich die meisten Eltern selbst teuer. Die Kleinanzeigen sind voll von Kinderspielzeug, -fahrrädern, usw. was noch fast wie neu ist.

mayglow 20.05.2022 11:19
Finde spannend, wie negativ das hier doch gesehen wird. Mein Bauchgefühl sagt, selbst jetzt mit den 4,9k in Elternzeit (5,6k vor Elternzeit) klingt für mich eine 450k Finanzierung mit ner Rate von 1,8k stemmbar. Ja natürlich hätte da vor 1,5 Jahren eine deutlich kleinere Rate gestanden, aber mein Eindruck ist, das ist immer noch im gesunden Bereich. Es sind ein paar Posten in der Haushaltrechnung, die wie angemerkt ich auch nochmal beleuchten würde (kann ja auch für einen selber privat sein, vermutlich ist es eben großteils Konsumausgaben) aber so grob scheint das ja zu passen.

Mir war noch aufgefallen, dass bei den Baukosten die Summen noch nicht ganz hinkommen. Da steht was von 121k Grundstück (Grunderwerbsteuer und co nicht vergessen?), 380k Haus, 20-30k Baunebenkosten und die Summe ist dann 500k. (sind die Baunebenkosten hier wieder runter gefallen oder waren die von vorn herein in den Hauskosten doch schon enthalten?). Ich wollte hier nur nochmal darauf hinweisen anfallende Steuern/Notarkosten etc nicht zu vergessen. Falls vom Bauträger gekauft wird, fällt das ja auch auf die Gesamtsumme an und die 9-12% oder was es ist, sind eben keine vernachlässigbare Summe (wenn Grundstück/Haus separat, eben weniger gewichtig)

Bei allgemein Konsum und Kinderkosten ist mein Gefühl immer, es wird halt das ausgegeben was da ist. Wer mehr hat, gibt in der Regel mehr aus (oft auch ganz ohne dabei das Gefühl zu haben, verschwenderisch zu sein). Heißt aber nicht gleich, dass das anders überhaupt nicht geht. (Wobei weiterhin ich überhaupt nicht den Eindruck habe, dass der Threadersteller sich hier die mega Sorgen machen müsste... Vielleicht bin ich doch einfach nur ne arme Kirchenmaus)

Myrna_Loy 20.05.2022 11:58
Mit nur einem Kind würde ich da auch keine Probleme sehen, die man nicht in den Griff bekommen kann. Mit einem geplanten zweiten Kind und noch ein Baby in Elternzeit ist die zukünftige Familienarbeitsteilung aber noch eine Wundertüte, die heißen kann Teilzeit auf Jahre. Und bei den steigenden Lebenshaltungskosten, fehlendem Kapitalaufbau in dem Alter seh ich das als unbequem bis kritisch. Das Grundstück ist schlicht zu teuer.
grundstückratebaunebenkosten