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Erstellt am: 16.07.2018 13:01

Fuchur 16.07.2018 22:47
er meint, dass du über die Laufzeit 30k€ sparen kannst, wenn du einen niedrigeren Zins bekommst, z.B. durch eine geringere Zinsbindung. Dann fließen die bei gleicher Rate in die Tilgung und nicht in die Zinszahlung.

HilfeHilfe 17.07.2018 06:44
Fuchur schrieb:
er meint, dass du über die Laufzeit 30k€ sparen kannst, wenn du einen niedrigeren Zins bekommst, z.B. durch eine geringere Zinsbindung. Dann fließen die bei gleicher Rate in die Tilgung und nicht in die Zinszahlung.

korrekt. Die TE scheint ein wenig überfordert

WilhelmRo 17.07.2018 07:33
Buchweizen schrieb:
Die Kreditsumme beträgt 245.000 €.
Ich kenne die Vorgeschichte nicht, also sorry, wenn es die Frage schon gab. Da Ihr kein Eigenkapital (112% Finanzierung) habt, wollte ich mal fragen, was Ihr euch von 250k€ kaufen/bauen wollt?

Caspar2020 17.07.2018 07:48
Buchweizen schrieb:
Auch wenn die Summe aller Zahlungen bei dem Bauspar-Kombivertrag um fast 15.000 € niedriger ist.

Sprich; über die 29 Jahre, oder was meinst du genau?

Das Bausparmodell hat den Vorteil, das es günstiger ist. Das sollte dir aber dein Makler mit Angabe der Gesamtkosten für die jeweiligen Varianten schriftlich geben können, bzw. auch erläutern können.

Zudem hast du nach 26 Jahren 440€ die du in Sondertilgung für den 2. Baustein stecken könntest.

Buchweizen 17.07.2018 08:34
HilfeHilfe schrieb:
korrekt. Die TE scheint ein wenig überfordert

😀 Fuchur hat es verständlich formuliert. Wir hatten noch nie mit Finanzierungen zu tun, sieh es mir nach, wenn mir nicht alles direkt geläufig ist.
WilhelmRo schrieb:
Ich kenne die Vorgeschichte nicht, also sorry, wenn es die Frage schon gab. Da Ihr kein Eigenkapital (112% Finanzierung) habt, wollte ich mal fragen, was Ihr euch von 250k€ kaufen/bauen wollt?

Ein 12 Jahre altes Einfamilienhaus. Unser Eigenkapital reicht nicht ganz für die Kaufnebenkosten (die belaufen sich auf knapp 30.000 €, das Haus selbst kostet 220.000 €) und wird daher für die noch nicht angelegten Außenanlagen sowie für das Mobiliar verwendet, was übrig bleibt, wird aufgeteilt zwischen Sondertilgungskonto und Rücklagenkonto.
Wir könnten die Kaufnebenkosten zwar zusammenkriegen, wenn wir noch einen unserer Sparverträge auflösen, aber uns wurde von unserem Berater gesagt, dass wir die lieber behalten sollten aufgrund der guten Verzinsung, und dass es auch an den Konditionen nicht viel ändern würde, wenn wir die jetzt mühsam zusammenkratzen.
Caspar2020 schrieb:
Sprich; über die 29 Jahre, oder was meinst du genau?

Das Bausparmodell hat den Vorteil, das es günstiger ist. Das sollte dir aber dein Makler mit Angabe der Gesamtkosten für die jeweiligen Varianten schriftlich geben können, bzw. auch erläutern können.

Genau, über die 29 Jahre zahlt man beim normalen Annuitätendarlehen deutlich mehr Zinsen als bei der Bausparkombi.
Die Sache bei der Bausparkombi ist, dass uns überall davon abgeraten wurde, weil daran vor allem die Berater / Makler verdienen sollen.

Was würdet ihr denn sagen, welche Variante für uns am geeignetsten ist?

1. Annuitätendarlehen
2. Annuitätendarlehen mit KFW
3. Bauspar-Kombi

Caspar2020 17.07.2018 09:02
Buchweizen schrieb:
Die Sache bei der Bausparkombi ist, dass uns überall davon abgeraten wurde, weil daran vor allem die Berater / Makler verdienen sollen.

Ja, solange man die Gesamtkosten nicht vergleicht, und je nach Bank die Konditionen unterirdisch sind.

Es gibt aber Konstellationen wo sich das lohnt. Kommt aber immer auf die Summe unten rechts an. Wir selber haben auch eine Bausparkombi, und ein Annuitätenteil und nen Kfw.
Buchweizen schrieb:
2. Annuitätendarlehen mit KfW
Magst du nochmal die Konditionen einstellen? Ähnlich wie in deinem ersten Post in diesem Thread.

Ich sehe noch eine 4. Kombi: Kfw+Annuitätendarlehen+ Bausparkombi

Grund ist, das das Annuitätendarlehen aufgrund eurer Konstellation recht hoch ist (Sollzins 3,22%)
annuitätendarlehenbausparkombieigenkapitalmaklergesamtkostenkaufnebenkosten