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ᐅ Finanzierungsangebot: Sicherheitsvariante oder lieber enger stricken?


Erstellt am: 28.08.2019 13:34

Tassimat 28.08.2019 14:13
Diese Zinssprünge machen wirklich nur wenige Euros pro Monat aus. Mach es doch einfach so, wie du am wenigstens Stress hinsichtlich Bereitstellung usw. fühlst.
Fuchur schrieb:

Spar dir den Zirkus und die sinnlosen Gebühren, die fressen dich doch auf bei der Summe. Variables Darlehen ohne Zinsbindung und ohne Grundschuld.
Dieser Punkt ist wichtig. Mach eine Gesamtkostenbetrachtung über 15 Jahre und rechne die Grundschuldeintragung des Notars ein. Demgegenüber das teurere variable Darlehen ohne Grundschuld.

Fuchur 28.08.2019 14:13
Bei einer 15-jährigen Zinsbindung hast du aber meist nur 5% Sondertilgungsrecht. Das bringt dich nicht nach vorne, falls das mal gewollt ist. Deswegen variabel oder kurzfristig. Wofür BRAUCHST du und BEZAHLST du Zinssicherheit, wenn doch sogar die komplette Summe als Reserve vorhanden ist. Verstehe ich nicht, aber allem Sicherheitsbedürfnis.

Dem Notar ist völlig egal ob du eine Finanzierung hast. Wenn alles da ist, kann er die Grundschuld gleich mitmachen, oder halt später.

Und wenn du kein variables Darlehen bekommst, dann nehme mehr Eigenkapital so dass der Kapitalbedarf bei Max. 50T liegt, so ein Darlehen gibt jede Bank.

Tassimat 28.08.2019 14:14
TR188 schrieb:

Meine Frage war ja eben auch noch, ob ich die Finanzierung zum Notartermin des Kaufes abgeschlossen haben sollte bezüglich der Bereitstellungszinsen?
Mach den Vertrag so spät wie möglich nach dem Notar. Das einzig wichtige ist, wann der Kaufpreis fällig ist. Nur zu diesem Datum brauchst du das Geld.

TR188 28.08.2019 14:23
Danke für eure Antworten.

Uns ist dabei eben nur wichtig, dass wir das auch als einzelne Person gewuppt kriegen würden, wenn einer nicht mehr bezahlt. Sicherheit eben an erster Stelle...

Und mir persönlich war es jetzt wichtig zu erfahren, dass ich zum Notartermin die Finanzierung noch nicht abgeschlossen haben muss.

Jetzt möchte ich eure Zeit nicht weiter in Anspruch nehmen. Sorry dafür, vllt ein voreiliger Thread, der nicht hätte sein müssen.

Leo 28.08.2019 14:29
Du musst dich hier nicht entschuldigen. Nur sind die Zahlen doch deutlich niedriger wie bei den anderen Threads.

Kosten Haus: 75.000€ + 20.000€ Modernisierung in Summe 95.000€
Eigenkapital nach Verkaufserlös: 85.000€ + 28.000€ in Summe 113.000€
Nettoeinkommen: 3.900€

Was überlegt ihr hier Kredit aufzunehmen? Verkauft die Grundstücke und zahlt das Haus bar und dann habt ihr noch 38.000€ in der Hinterhand für die Renovierungen. Bei 3.900€ Netto solltet ihr auch danach noch monatlich Eigenkapital aufbauen können. Habt ja keine Rate zum Abzahlen...

Irgendwie verstehe ich das Problem nicht?

TR188 28.08.2019 14:39
Leo schrieb:

Was überlegt ihr hier Kredit aufzunehmen? Verkauft die Grundstücke und zahlt das Haus bar und dann habt ihr noch 38.000€ in der Hinterhand für die Renovierungen. Bei 3.900€ Netto solltet ihr auch danach noch monatlich Eigenkapital aufbauen können. Habt ja keine Rate zum Abzahlen...

Das Geld kommt aus einem Erbe meiner Frau, da hat sie also die Entscheidungsgewalt drüber. Ihr Wunsch war es, nicht viel davon ins Haus zu stecken und dann trafen wir uns bei dem jetzigen vorhandenen Eigenkapital + ein wenig dazu für den Zinssprung. Aus den restlichen Mitteln gibt es dann auch noch eine neue Küche, das wars dann aber auch.
Ich persönlich hätte es auch lieber gesehen, wenn wir davon das Haus bezahlen und dann "neu ansparen", lehnte sie aber partout ab. Natürlich auch ihr Recht, da es ihr Geld ist. Daher die Finanzierung mit niedriger Rate aus eben diesem Sicherheitsbedürfnis heraus.
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