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ᐅ Finanzierung Grundstück & Haus - 2 verschiedene Darlehen


Erstellt am: 28.04.20 07:56

IngoBabenhause01.05.20 11:15
exto1791 schrieb:

Wie ist das bezüglich der Zinsbindung beim variablen Darlehen? In welchen Abständen kann sich der Zins verändern? Gibt es hier eine kurzfristige Bindung von wenigstens ein paar Wochen/Monaten? Der Zins richtet sich ja an den Euribor, richtig? Somit sollte man hier doch eine 3 Monatige Bindung haben?
Üblich sind 3- oder 6-monatige Zinsbindungen. Zu jeder Zinsbindung kannst Du das Darlehen auch kostenfrei ablösen.
Solltest Du bei dem selben Institut auch das festverzinsliche abschließen, werden sie sicherlich das variable zum selben Termin ablösen.
Da e bei variablen Krediten kein Zinsänderungsrisiko gibt, sind die Konditionen im Moment sehr günstig. Für mehrere Jahre ist das aber ein kaum kalkulierbares Risiko.
Wichtig wäre für Dich, dass die Zinsformel genau genannt wird, damit Du die Zinsanpassung auch nachvollziehen kannst. Der zugrunde liegende Referenzzins (Euribor3M oder Euribor6M) muss genannt sein und auch der Fixierungsstichtag.

Ab 2021 gibt es den Euribor so nicht mehr. Da erfolgt dann die Zinsfixierung im Nachhinein...
nordanney01.05.20 12:16
IngoBabenhause schrieb:

Ab 2021 gibt es den Euribor so nicht mehr.
Genauer gesagt, ab Ende 2021 - er muss erst am 01.01.2022 durch einen neuen Referenzsatz abgelöst werden. In den aktuellen Kreditverträgen sollte dies allerdings schon berücksichtigt sein (ist zumindest bei uns so, da wir extrem viel variabel machen).
exto179101.05.20 17:06
Hatten gestern ein interessantes Finanzierungsgespräch bei einer örtlichen Bank und haben folgendes erfahren:

- laut Finanzierungsberater macht ein variables Darlehen überhaupt keinen Sinn, da der Zinssatz deutlich über dem Zins eines Annuitätendarlehen mit Zinsbindung zwischen 1 und 2 Jahren liegt.
--> Zinssatz variabel: 2,2%
--> Zinssatz Annuitäten: 1,25%

Außerdem meinte der gute Herr, dass es kein Problem sei den Kredit mit 1 oder auch 2 Jahren Zinsbindung problemlos von einer anderen Bank ablösen lassen zu können. Somit habe ich das Problem mit dem Grundbucheintrag auf Rang 1 ja auch nicht. Stimmt das so? Wieso macht dann heutzutage überhaupt jemand ein variables Darlehen?

Hier spricht immer jeder von variablen Darlehen, was für mich dann aber laut Finanzberater überhaupt keinen Sinn macht.

Was meint ihr dazu?
nordanney01.05.20 17:13
exto1791 schrieb:

Wieso macht dann heutzutage überhaupt jemand ein variables Darlehen?

Hier spricht immer jeder von variablen Darlehen, was für mich dann aber laut Finanzberater überhaupt keinen Sinn macht.
Nur der Flexibilität wegen. Wenn ein Jahr fest gut passt, dann gerne auch mit Zinsfestschreibung. Wenn zwischen 12 und 36 Monaten Planungszeit, dann variabel.
exto179101.05.20 17:17
nordanney schrieb:

Nur der Flexibilität wegen. Wenn ein Jahr fest gut passt, dann gerne auch mit Zinsfestschreibung. Wenn zwischen 12 und 36 Monaten Planungszeit, dann variabel.

Der Berater hat uns aber auch eine Festschreibung zu 1 1/2 oder 2 Jahren angeboten mit einem Zinssatz von 1,25%.

Wieso dann variabel mit 2,2%?? Ergibt doch keinen Sinn? Ich habe hier doch keinen einzigen Vorteil oder nicht?
nordanney01.05.20 17:29
exto1791 schrieb:

Wieso dann variabel mit 2,2%?? Ergibt doch keinen Sinn? Ich habe hier doch keinen einzigen Vorteil oder nicht?
Doch, wenn Du zwei Jahre fest machst und merkst, dass Du in drei Monate die große Gesamtfinanzierung bei einer anderen Bank machen möchtest = Vorfälligkeitsentschädigung, sofern Dich die Bank überhaupt das kleine Darlehen ablösen lässt (muss sie nicht und sie kann dafür frei einen Preis festlegen!).

Wenn Dein Zeitplan tatsächlich fix ist, kannst du ruhig fest abschließen. Mit 2,2% hast Du aber auch einen "guten" Preis bekommen...
darlehenzinssatzzinsbindung