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ᐅ Finanzierung Einfamilienhaus - Wie viel können wir uns zutrauen?


Erstellt am: 31.10.13 11:36

Musketier27.10.14 17:19
Bauherren2014 schrieb:
: War die Frage jetzt an mich gerichtet?
Es war weniger eine Frage, als vielmehr ein allgemeines Hinterfragen der jeweils eigenen Kalkulation.
Wer eine Kalkulation der Ausgaben richtig aufstellt, der hat auch kurzfristig Spielräume bei einer Arbeitslosigkeit. Wir haben als Arbeitnehmer ja glücklicherweise eine Absicherung um immerhin 65% des letzten Nettos zu bekommen, also sind ja effektiv nur 35% abzudecken.
Wer sich jedoch selbst bei seinen Ausgaben belügt und meint "ich hab gerade ein neues Auto, ich brauche das nicht einkalkulieren", der kann unter Umständen auch bei kurzfristiger Arbeitslosigkeit oder einem Totalschaden vom Auto auf die Nase fallen.

Bei langfristigen Szenarien liegt es wohl an jedem selbst, wie sicherheitsbedürftig er ist.
Der eine möchte das Haus auch bei Berufsunfähigkeit oder Erwerbsunfähigkeit weiter abzahlen können, der nächste verkauft dann lieber.
Das muß aber jeder für sich selbst einscheiden, wie viel finanziellen Spielraum er braucht.
Bauherren201427.10.14 18:05
Das unterschreibe ich voll und ganz!
Bieber081527.10.14 20:05
Bauherren2014 schrieb:
Mir persönlich ist es schon wichtig, dass zumindest eine gewisse Zeit der Arbeitslosigkeit eines Partners überbrückt werden kann.
Man sagt, dass früher ein Alleinverdiener in der Lage war, ein Haus zu finanzieren. Ich weiß nicht, ob das stimmt, möchte aber gerne glauben, dass es auch heute möglich ist. Dieser muss natürlich gut genug verdienen, es "muss halt passen". Aber bei einem Alleinverdiener muss man es halt riskieren .
Musketier schrieb:
Ich weiß ja nicht, wie ihr eure Kalkulation aufgezogen habt, aber ich habe auch Urlaub, Wertverlust eines KFZs und monatliche Rücklagen einkalkuliert.
Wenns dann mal hart auf hart kommt, dann fällt der Urlaub in dem Jahr der Arbeitslosigkeit ins Wasser, die Einzahlungen für langfristige Rücklagen fallen mal geringer aus, Sondertilgung wird in dem Jahr nicht geleistet oder die Steuererklärungsklasse wird geändert. Dann kann man auch mal mit 65% Arbeitslosengeld leben. Bei Langzeitarbeitslosigkeit/langer Krankheit hat man dann vielleicht noch die Möglichkeit das 2. KFZ abzuschaffen. In der Regel hat man ja auch noch 2-3 Monatsgehälter als kurzfristige Rücklagen.
Zumindest wir haben soviel Rädchen, an denen man drehen kann, dass man sowas locker für einen gewissen Zeitraum überbrücken kann.

Worst Case ist für mich also keine kurzfristige Arbeitslosigkeit, da man die durch Kosteneinsparung durchaus auffangen kann.

Worst Case wäre für mich langfristiger Verdienstausfall oder Verdienstausfall beider Partner und das dürften langfristig die wenigstens auffangen können.
Zustimmung!
BauPaar12.11.14 21:49
"frueher" hat auch ein """normaler""" (iSv nicht-Grossverdiener, sondern normaler Angestellter) Alleinverdiener nicht nur das Häuschen, sondern auch Auto, Frau und Kind unterhalten können, und der Urlaub war auch noch drin.

Heutzutage muss ja so manche Familie mit zwei ""Verdienern"" schon aufstockende Leistungen beantragen - eher ein gesellschaftliches Problem denn ein rein finanzielles?!
Username_wahl16.11.14 22:58
Hallo, ich führe seit einigen Monaten Haushaltsbuch mit Exceltabelle. Es ist schon erstaunlich wie wenig selbst bei einem anständigen Verdienst und trotz Kindergeld hängen bleibt bzw. wie das Geld durch die Finger rinnt. Bei uns fallen mit 5 Personen pro Monat rund 1770 Fixkosten (bei "nur" 550 Kaltmiete) an und noch mal ca. 1800 für den täglichen Bedarf (Essen, Kleidung, Apotheke, Schulbedarf, Friseur, Geburtstage usw.). Das macht unglaubliche 3570 im Monat. Fürs Häuselbauen bleibt da leider kaum was übrig...
Bieber081517.11.14 20:32
Passivhaus schrieb:
Hallo, ich führe seit einigen Monaten Haushaltsbuch mit Exceltabelle. Es ist schon erstaunlich wie wenig selbst bei einem anständigen Verdienst und trotz Kindergeld hängen bleibt bzw. wie das Geld durch die Finger rinnt.
Tja, so ist das ... Ich machen das übrigens auf Basis des Brutto-Einkommens, da sieht man einerseits wie super ich verdienen, andererseits, wie wenig am Ende in meiner Tasche verbleibt .
kalkulation