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ᐅ Finanzamt möchte wissen wie wir unser Bauvorhaben finanzieren


Erstellt am: 18.01.17 09:24

Nordlys06.06.17 21:37
Die Logik, das dann, wenn FA bemerkt, hier wurde Land erworben, ja Bauland, dann vermutet wird, hier gibt es wohl schwarzes Geld. Warum muss Staatsbürger xy eigentlich solche Fragen beantworten? Seine Zeit mit sowas verbringen? Sich erklären, sich unschuldig machen?
Es scheint wohl nicht durchgängige Praxis zu sein. Hier kenne ich solche Fälle nicht. Hat selbst kein Schreiben, kenne keinen, der es hatte. Karsten
tempic06.06.17 21:54
Staatsbürger muss sich gegenüber dem Staat erklären, weil in Internetforen immer wieder empfohlen wird, Transaktionen in bar abzuwickeln, damit Vater Staat nichts mit-/abbekommt.

Dieser Staat treibt übrigens auch dein Gehalt ein ...
Nordlys06.06.17 22:00
Wir sind hier vollständig uneins. K.
merlin8306.06.17 22:35
Hatte im Zusammenhang mit Nacherklärungen öfters Anfragen vom Finanzamt erhalten, worin die Mittelherkunft aufgeklärt werden sollte. Ob berechtigt oder nicht, bringt Dir nichts, wenn die Rechtsbehelfsstelle hinter dem Sachbearbeiter steht und man im Zweifel sein Recht vor dem Finanzgericht erstreiten darf.

Als ich noch beim Finanzamt war, war das im übrigen eine ganz normale Vorgehensweise plötzliche Reichtümer aufzuklären. Dies zB wenn teure Gegenstände erworben wurden, wo zuvor Jahrelang keine Kapitaleinkünfte erklärt wurden.

Momentan kommt hinzu, dass der Automatische Informationsaustausch vor der Türe steht und viele "Abschleicher" von Vermögen aus der Schweiz, Österreich, Liechtenstein und Luxemburg unterwegs waren bzw. bis teilweise heute beschlichen wird.
aero201607.06.17 06:53
Nordlys schrieb:

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Die Logik, das dann, wenn FA bemerkt, hier wurde Land erworben, ja Bauland, dann vermutet wird, hier gibt es wohl schwarzes Geld. Warum muss Staatsbürger xy eigentlich solche Fragen beantworten? Seine Zeit mit sowas verbringen? Sich erklären, sich unschuldig machen?
Und wie soll Deiner Meinung nach das FA Steuerbetrug aufdecken? Warten auf Selbstanzeige?
Behörden haben (in aller Regel) auch eine Aufsichtsfunktion für ihren Zuständigkeitsbereich. Die können sie nur wahrnehmen in dem sie die Dinge hinterfragen.
Hat das Schreiben eine Rechtsbehelfsbelehrung? Daran kann man schon einmal einschätzen, wie "bedrohlich" (ernstzunehmen, wichtig,...) es tatsächlich ist. Fehlt diese, passiert erst mal gar
nichts, wenn nicht geantwortet wird. Ist sie da, ist es ein Bescheid, nur bei dem drohen unmittelbare Konsequenzen. Ich halte das Vorgehen des FA für legitim und sogar wichtig. Es geht nämlich um mein (unser aller) Geld, wenn jemand Steuern hinterzieht. Ich begrüße es daher ausdrücklich.
derSteph07.06.17 09:07
Nordlys schrieb:
Hmm. Habe gelernt, unser Recht sieht jeden erst mal als unschuldig bis zum Beweis des Gegenteils. Ein FA, dass so rumstochert, sieht das offenbar anders. Und das ist nicht in Ordnung. Meine Meinung. Karsten

Zustimmung ohne jede Einschränkung. Halte auch nichts davon, in vorauseilendem Gehorsam jeden unberechtigten "versuchen wir's doch mal"-Wunsch zu erfüllen. "Das Amt" ist ja keine - per definitionem - "korrekt" (was auch immer das bedeuten mag) arbeitende Wundermaschine, sondern vertreten durch Menschen. Und die versuchen nun mal alle auf ihre Weise (manche plump, manche vorsichtig, manche gerissen), ihre jeweiligen Ziele zu erreichen. That's it.

PS: nein, kein Behörden-bashing, schließlich ticken wir alle so (natürlich auch der Steph).


Gruss
finanzamtbehörden