ᐅ Feuchtigkeit im Waschkeller - Lüften oder Entfeuchter?
Erstellt am: 19.05.2022 01:31
TmMike_2 20.05.2022 19:41
SoL schrieb:
Japp, wir nutzen gerade einen Entfeuchter mit Kondensatablauf.
Kostet uns etwa 3.8kW am Tag... Nicht günstig, aber besser, als feuchter Keller. Rohrlüfter steht mittelfristig an.Ja nicht günstig ist relativ. Wenn man weiss, dass eine Neuabdichtung von Kellerwänden im Bestandsbau bei min. 40k losgeht.Da kann man lange für entfeuchten, so 100J lang.
Und auch dann sorgen Waschmaschine und Trockner nun mal für jede Menge Kondensat.
Was ist mit einem Trockner mit Luftauslass nach draußen?
Ne Kernbohrung kostet vllt 200€ mit Anfahrt.
Gleichzeitig findet dann ein Luftwechsel statt.
PS: Ich war letzte Woche auf einer Baustelle neben einem mittelgroßen Fluss.
Dort wurde mit einer Kunststoff epoxidharz Abdichtung der Keller versiegelt.
25kg kosten 150€ und reichen für 2,5m2 😀 nur Material, ohne Arbeit.
SoL 20.05.2022 20:26
TmMike_2 schrieb:
Ja nicht günstig ist relativ. Wenn man weiss, dass eine Neuabdichtung von Kellerwänden im Bestandsbau bei min. 40k losgeht.
Da kann man lange für entfeuchten, so 100J lang.
Und auch dann sorgen Waschmaschine und Trockner nun mal für jede Menge Kondensat.
Was ist mit einem Trockner mit Luftauslass nach draußen?
Ne Kernbohrung kostet vllt 200€ mit Anfahrt.
Gleichzeitig findet dann ein Luftwechsel statt.
PS: Ich war letzte Woche auf einer Baustelle neben einem mittelgroßen Fluss.
Dort wurde mit einer Kunststoff epoxidharz Abdichtung der Keller versiegelt.
25kg kosten 150€ und reichen für 2,5m2 😀 nur Material, ohne Arbeit.Unser Keller zieht Feuchtigkeit, ohne dass wir da waschen / trocknen. Ansonsten hätten wir die Bohrung schon.Macht aber nix, wie Du sagst: Bei 400-500€ Stromkosten im Jahr für nen trockenen Keller wird sich eine Sanierung nicht lohnen, zumal wir nur einen Teilkeller haben, somit von außen schwierig dranzukommen ist.
Wir sind zufrieden mit der improvisierten Lösung, der Keller ebenfalls.
Nachtrag: Der Keller war früher durchlüftet (schöne Beschreibung für "hatte keine Fensterscheiben"). Da gab es kein Problem mit der Feuchtigkeit, dafür war es energetisch natürlich katastrophal, da die Heizung im Keller auch im kalten stand und wir im EG eiskalte Zugluft und kalten Boden hatten...
Wie es halt bei Altbauten ist: Irgendwas haste immer...
HubiTrubi40 25.05.2022 15:53
driver55 schrieb:
Klaro, guggsd du #2.
: wo bleiben die Antworten? Wäre schon hilfreich.
Bitte auf die Einheiten achten…3,8 kWh 😉 (3,8 kW (Leistung) kann man nicht abrechnen…)Hi zusammen,Vielen Dank für Eure zahlreichen Inputs und Ratschläge und sorry für meine späte Rückmeldung. Ich war die letzten Tage etwas ausgeknocked.
Wir haben es jetzt mal mit Lüften, v.a. morgens versucht und die Luftfeuchte geht dann auch ziemlich schnell runter auf um die 60%. Denke jetzt im Sommer geht das halt nur morgens oder Abends. Ansonsten werde ich es jetzt mal den Sommer durch beobachten. Ein Bekannter von mit meinte gestern, er hatte das Problem im Bad und er hat dort eine Kernbohrung gemacht mit Ventilator nach außen, der ab 80% Luftfeuchte anspringt. Das klappt bei ihm zumindest sehr gut. Wäre vielleicht sonst auch eine Möglichkeit.
CunigundBarlha 25.08.2022 10:33
Bei uns reicht im Winter meist Stoßlüften, nur im Sommer haben wir ein wenig Probleme mit der Feuchtigkeit. Deshalb haben wir uns für die wärmeren Monate einen Entfeuchter besorgt
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