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ᐅ Feuchte Kellerwand - Wie dringt das Wasser ein?


Erstellt am: 02.03.2020 09:15

HausiKlausi 03.03.2020 21:24
Von innen zusätzlich dicht zu machen ist Unsinn. Dann bekommst du das Wasser trotzdem rein aber möglicherweise nicht mehr raus. Eine Abdichtung unten ist ja nur dann sinnvoll wenn sie vollumfänglich als Hülle funktioniert. Dann lieber so belassen und bei starken Regenereignissen dem Boden die Chance geben, die Feuchtigkeit auch wieder loszuwerden.

Vicky Pedia 03.03.2020 22:08
Tamstar schrieb:

Hatte vor einer Weile mal so ein Projekt und war nicht sicher, wie ich damit umgehen soll... Entscheidung musste ich dann nicht mehr treffen
Was machst Du denn? Es ist nicht Dein Haus?
Abdichten generell von außen!

Tamstar 04.03.2020 09:18
HausiKlausi schrieb:

Eine Abdichtung unten ist ja nur dann sinnvoll wenn sie vollumfänglich als Hülle funktioniert. Dann lieber so belassen und bei starken Regenereignissen dem Boden die Chance geben, die Feuchtigkeit auch wieder loszuwerden.
Naja, ich will einen trockenen Keller und keinen, der mir die Sachen, die ich dort lagere von unten durchfeuchtet. Die Bodenplatte stört es ja nicht unbedingt, wenn sie feucht ist.
Vicky Pedia schrieb:

Abdichten generell von außen!
Geht schlecht bei ner Bodenplatte oder den Fundamenten. Daher auch die Frage, ob man die Kapillaren zusätzlich unterbricht.

HausiKlausi 04.03.2020 09:32
Tamstar schrieb:

Naja, ich will einen trockenen Keller und keinen, der mir die Sachen, die ich dort lagere von unten durchfeuchtet. Die Bodenplatte stört es ja nicht unbedingt, wenn sie feucht ist.

Na, da bin ich mir nicht sicher ob man das will. Ich möchte nichts im Haus haben, von dem ich - hinter Bitumen versteckt - nur vermuten kann, dass es noch in Ordnung ist. Erstens würde ich einer 40 Jahre alten Bodenplatte nicht zumuten, dass die das so einfach wegsteckt. Schon kleine Risse + Feuchtigkeit reichen, dass dir die Stahlbewährung langsam aber sicher unterm Hintern Lagergut wegkorrodiert. Zweitens: Wo geht die Feuchtigkeit denn dann hin? Genau, in die Seiten. Da bringen auch Horizontalsperre und Injektion nichts.

Wir haben auch ein sehr altes Haus. Am Anfang hat es mich genervt, dass wir immer wieder mal feuchte Ecken hatten. Ich habe beschlossen, mich damit zu arrangieren und die Lagerhaltung im Keller entsprechend anzupassen. Das ist zwar nicht das Optimum. Aber eine nachträgliche und halbwegs wirtschaftliche Abdichtung von unten ist so gut wie nicht möglich. Keinesfalls aber würde ich jetzt Maßnahmen ergreifen, die nach dem "Was man nicht sieht ist nicht da"-Prinzip funktionieren.

Tamstar 04.03.2020 09:56
Wie gesagt, war nicht sicher wie es zu handhaben ist, aber für mich war es auch irgendwie einleuchtend, dass man innen absperren könnte.
Bodenplatte ist so oder so feucht, mit der Luftentfeuchtung innen (war so gewollt, da dort Papier gelagert wurde, über den Sinn dessen müssen wir nicht diskutieren :rolleyes wurde nur umso mehr Feuchtigkeit "reingezogen". In meinem Fall war die Bodenplatte auch unbewehrter (Stampf)Beton, da von ~1910

Was man nicht sieht, ist nicht da, zieht auch nicht so richtig, denn auch dir würde die Bewehrung in dem Fall wegfaulen (so viel/wenig Feuchtigkeit ist ja immer da, wenn die Bodenplatte wirklich ohne Trennschicht in der Erde liegt), nur dass du dabei zusehen kannst.

Hast du deine Bodenplatte nun komplett nackt da liegen?

HausiKlausi 04.03.2020 10:04
Tamstar schrieb:

Hast du deine Bodenplatte nun komplett nackt da liegen?

Backsteine, was natürlich noch mal eine etwas andere Ausgangslage ist. Durch die Fugen geht die Feuchtigkeit quasi so schnell, wie sie kommt. Das macht der Keller jetzt schon über 100 Jahre so. Aus den vorhandenen Plänen konnte ich nichts entnehmen, aber ziemlich sicher liegt das einfach nur auf der Erde. Es ist nicht ständig feucht, aber bei intensivem Regen drückt das Schichtenwasser bzw. die Feuchtigkeit v.a. am Übergang Wand/Boden rein.
feuchtigkeitbodenplattekellerabdichtung