ᐅ Festpreisgarantie 12M gefährdet wg Kapazität- Erfahrungen nach Klage?
Erstellt am: 06.08.21 15:36
Reltaw2021 schrieb:
Inwiefern das einklagbar ist und ob es Präzidenzfälle dazu gibt wollte ich mit diesem Thread erfragen.Eine interessante Information am Ende von Seite 5 :-(Reltaw2021 schrieb:
Inzwischen hat das Unternehmen aber unerwartet eingelenkt.Verrätst Du auch, in welcher Weise ?https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
R
Reltaw202110.08.21 00:31Ja, ziemlich interessant.
Aber keine Überraschung oder gar Wendung. Auf den anderen Seiten war es auch schon erwähnt.
Der Entscheidungsträger ist wieder gesundet und hat die Verantwortung für die Verzögerungen übernommen und hat erkannt, dass unsere Situation so aberwitzig ist, wie ich sie im ersten Beitrag darlegte. Seine beiden Vertreter waren nicht mutig/kompetent/erfahren genug, um die eingeschlagene Routine zu überprüfen und zu korrigieren.
Der Ausführungsplan zum Keller wird sofort erstellt und mir ausgehändigt. Die Bemusterung wird erst hinterher erfolgen. Somit wird von der üblichen Reihenfolge abgewichen. Klingt einfach, aber bisher waren die Verantwortlichen dazu nicht bereit. Stress.
Aber keine Überraschung oder gar Wendung. Auf den anderen Seiten war es auch schon erwähnt.
Reltaw2021 schrieb:
Dazu steht im Vertrag "Der Kellerbau muss mindestens 12 Wochen vor Hausstellung schriftlich fertig gemeldet sein". Ob diese 12 Wochen auf die mindestens 23 Wochen drauf zu rechnen sind, ist mir noch nicht ganz klar.
Eigentlich interessieren mich nur Erfahrungsberichte, von Leuten, die mit oder ohne Schadensersatzanspruch, gegen Verzögerungsbestrebungen ihres Hausherstellers geklagt haben. Erfolgsaussichten einschätzen.
Viel Glück und danke für deinen Erfahrungsbericht!
Reltaw2021 schrieb:
Ich habe eine Rechtsschutzversicherung speziell für Bauherren.
Reltaw2021 schrieb:
Genau das würde ich dann selbst entscheiden wollen. (Ob der Fall vergleichbar wäre)
Reltaw2021 schrieb:
Für mich ist es jetzt interessant, ob es Hoffnung gibt, in einem Rechtsstreit dann zu bestehen, ob vielleicht bereits das Vorschicken eines Anwaltes die gewünschte Reaktion auslöst (wie etwa im kfz Schadenersatz Bereich, wo grundsätzlich versucht wird, den Anspruchsgegner mit geringerem Ersatz abzuspeisen) oder ob ich hier gutes Geld hinter schlechtem herwerfe.
Reltaw2021 schrieb:
Ja, ich habe eine davon. 🙂
(Rechtsschutz Versicherung)
Wenn es hier auch nur einen gegeben hätte, der wie in meinem Falle den Rechtsweg eingeschlagen hätte, dann dauert es ja nur wenige Minuten, um sich zu orientieren. Keine große Zeitverschwendung.
Reltaw2021 schrieb:
... sich eine Klage zu leisten.
Reltaw2021 schrieb:
...ist es zeitsparend, schon Mal den nächsten, 2ten Schritt vorbereitet zu haben. Und wiederum DESSEN Folgen. (gemeint ist die Klage)
Der Entscheidungsträger ist wieder gesundet und hat die Verantwortung für die Verzögerungen übernommen und hat erkannt, dass unsere Situation so aberwitzig ist, wie ich sie im ersten Beitrag darlegte. Seine beiden Vertreter waren nicht mutig/kompetent/erfahren genug, um die eingeschlagene Routine zu überprüfen und zu korrigieren.
Der Ausführungsplan zum Keller wird sofort erstellt und mir ausgehändigt. Die Bemusterung wird erst hinterher erfolgen. Somit wird von der üblichen Reihenfolge abgewichen. Klingt einfach, aber bisher waren die Verantwortlichen dazu nicht bereit. Stress.