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ᐅ Fertighaus oder Massivhaus Firmen - Budget


Erstellt am: 13.05.2020 12:56

saralina87 20.05.2020 12:45
Ich würde mich an eurer Stelle auch mal bei den Basis-Standard-Varianten diverser Fertighausanbieter umsehen, zum mal durchrechnen eignen sich da manche bestimmt.
Es gibt zum Beispiel das Gussek Haus myline 110, für zwei Personen vollkommen in Ordnung denke ich, das kostet ohne Bodenplatte, Böden und Türen 200.000 Euro. Für 100.000 solltet ihr Baunebenkosten und eine einfache Küche hinkriegen, behaupte ich jetzt einfach mal. Euer Grundstück kostet ja quasi nichts. Was auch eine Überlegung wäre: Da es ja nur auf euch beide ausgelegt sein soll - tut es vielleicht sogar ein Bungalow? Das würde die Sache noch mal einfacher machen.

Nebenkosten für ein Haus - wir rechnen aktuell mit 500 Euro inklusive Rücklagen. Eure Wohnfläche soll ja nicht groß werden, mit 500 Euro solltet ihr in jedem Fall klarkommen.

Euren Lebensstil und weitere Fixkosten müsst ihr individuell ermitteln.
Ich hab mir die Mühe gemacht unsere Kontoauszüge vom gesamten letzten Jahr zu analysieren (Excel-Tabelle) und habe so eine Zahl X ermittelt, die wir monatlich im Schnitt ausgeben wenn wir uns nicht einschränken. Daran siehst du recht schnell ob und ggf. um wie viel der Gürtel enger geschnallt werden müsste.

Nida35a 20.05.2020 15:29

unsere Wohnnebenkosten im neuen Haus sind fast identisch zur vorherigen Mietwohnung,
nur anders sortiert,
vorher Kaltmiete + Nebenkosten (Heizung, Müll, Hauswart …) + Wasser + Strom + Internet + Versicherungen,
jetzt Rate + Nebenkosten Grundsteuer + Heizung + Wasser + Strom + Internet + Müll + Versicherungen,
Strom und Wasser sind ähnlich, Heizung im Verbrauch günstiger weil moderner,

Gas ist entfallen, für Anschluss + Grundgebühr können wir 20 Jahre mit Luft-Wasser-Wärmepumpe heizen ,
Frank

wibble 20.05.2020 20:36
Hi,
also ich habe selbst noch nicht gebaut, wir sind auch gerade in der Planung. Bei uns soll das Haus aber deutlich größer werden und ohne Eigenleistung (außer Garten).

Aber was ich euch mitgeben kann:
Führt ein paar Monate ein Haushaltsbuch. Das könnt ihr auch noch nachträglich jetzt für die letzten Monate machen, ihr seht ja im online Banking eure Geldbewegungen. Schaut da einfach was ihr ehrlich gebraucht habt ohne irgendetwas abzuziehen! Also nicht sagen ja da hab ich mir ein Auto gekauft, das zieh ich ab, nein denn ihr werdet euch in den nächsten 35 Jahren noch einige AUtos kaufen müssen. Schaut was übrig bleibt. Nur dann könnt ihr genau sagen, was ihr braucht. Die Ausrede "in Zukunft können wir ja sparsamer sein" zählt nicht.

Aber genauso braucht ihr euch dann nicht sagen lassen, dass es nicht sein kann, dass ihr mit 1200 nicht rum kommt. Hier sind viele Leute unterwegs die unglaublich viel konsumieren. Uns wurde auch nicht geglaubt, dass wir von 1500 Euro leben nach Abzug der Miete.

haydee 20.05.2020 20:40
Die Nachbarn meiner Eltern haben einen Würfel gebaut. Die Hausbreite wurde von den Abmessungen der Betondeckenelemente bestimmt. War angeblich sehr günstig

K1300S 21.05.2020 08:34
... was auch immer das heißen mag. Ich habe bislang zumindest noch keine Betondeckenelemente in "Standardmaßen" gesehen, da immer alles auftragsbezogen angefertigt wird, aber irgendeine Erklärung muss man ja haben.

Zum Thema - und zur ursprünglichen Frage: Wir haben seinerzeit mehrere Anbieter (GU) angefragt für ein in den Grundzügen gleiches Haus. Damit meine ich das grundsätzliche Design, Anzahl und Art der Geschosse/Fenster/Treppen/Bäder, Bodenbeläge, Malerarbeiten, Dachform usw. Es handelte sich um drei Massivhausbauer und einen Holzhausbauer, die allesamt eher zur Kategorie regional/überschaubar gehören und zwischen 20 und 50 Häusern im Jahr erstellen. Dabei war zumindest unser Eindruck bzgl. der gebotenen Qualität, sowohl in der Beratung als auch in der Bauweise, sehr ähnlich und grundsätzlich überzeugend. Beim ersten Angebot trennte die Massivhäuser vom Holzhaus die stattliche Summe von runden 100.000 EUR. Mit ein bisschen Verhandlung ließ sich diese Lücke noch auf ca. 90.000 EUR verkleinern, aber spätestens an dem Punkt wurde klar, dass Holz-Fertighäuser (in diesem Fall als KfW-55-Haus) nicht nur ein wenig sondern deutlich teurer sind als ihre massiven Kollegen. Bei energetisch besseren Häusern relativiert sich dieser Unterschied etwas, bleibt aber dem Grunde nach bestehen.

Es mag in unserem speziellen Fall daran gelegen haben, dass wir eine Klinkerfassade gewählt haben, die bei der Holzständerbauweise quasi komplett zusätzlich bezahlt werden muss, ohne dass die Erstellung des Tragwerks und der Dämmung dadurch günstiger wird, aber auch wenn man diese fast 40.000 EUR aus der Rechnung entfernt, bleibt eine große Differenz, und auch bei Massivhäusern gibt es den Klinker ja nicht gratis.

Lange Rede kurzer Sinn: Ich sehe zumindest bei individuell geplanten Häusern den Preisvorteil ganz klar beim Massivhaus. Bei wirklichen Kataloghäusern mag das anders aussehen.

LG

K1300S

phil12345 27.05.2020 10:42
Fummelbrett! schrieb:

... knapp unter 2.000 Euro/m² ...

Sorry, dass ich dein Zitat so kürze, aber ich lese die Zahl hier öfter.

Meine Frage hierzu: brutto oder netto?


LG und Danke
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