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Erstellt am: 13.05.2020 12:56

MayrCh 15.05.2020 08:03
saralina87 schrieb:

bauen dürften,
Ich würde nicht von "dürfen" sondern von "können" sprechen. Bezahlbares Wohnen ist ein Grundrecht, beim Bau eines freistehenden Eigentums-Einfamilienhaus muss man da schon streiten. Man muss es sich "leisten können". So hart das jetzt klingt.
Tolentino schrieb:

Liest sich aber auch so, als könntet ihr nicht auf dein Gehalt verzichten...?
Einen gewissen Zeitraum (1-1 1/2 Jahre) schon. Wir können den Kapitaldienst unter 1000€ drücken und sind trotzdem vor der Rente fertig. Ist halt die Frage, ob man das möchte, dauerhaft "nur" mit dem Gehalt der Frau den Lebensunterhalt incl. Immobilienfinanzierung bestreiten. Für uns würde ich da momentan eher "nein" sagen.

Alessandro 15.05.2020 08:06
der große Unterschied zur damaligen Zeit als die Eltern gebaut haben, waren meiner Meinung nach die sehr unterschiedlichen Ansprüche zu heutigen Bauherren (gibt sicher Ausnahmen).
Wegwerf- und Konsumgesellschaft ist einer der größten Finanzierungskiller.
Kaum jemand will auf seine zwei Urlaube im Jahr, das neueste Handy, die neuesten Klamotten usw. verzichten.
Man wird ja teilweise schon schief angeschaut wenn man ein 10 Jahre altes Auto fährt und nur 3 Paar Schuhe besitzt.

Ich bin hier übrigens bei : Hätten alle früher so schwarzgemalen wie viele hier im Forum, die mindestens 1000,- im Monat sparen können müssen nach Abzug der Fixkosten, hätten früher (und auch heute) sicherlich die Mehrzahl nicht bauen dürfen.

Edit: Das mit den 1000,- ist natürlich überspitzt gemeint

Tassimat 15.05.2020 08:14
MayrCh schrieb:

Ich würde nicht von "dürfen" sondern von "können" sprechen. Bezahlbares Wohnen ist ein Grundrecht
Nein, es gibt kein deartiges Grundrecht. Nur ein allgemeines Menschrecht auf Wohnen im allgemeinen, aber unabhängig der Art und Kosten.

Zaba12 15.05.2020 08:26
Alessandro schrieb:

der große Unterschied zur damaligen Zeit als die Eltern gebaut haben, waren meiner Meinung nach die sehr unterschiedlichen Ansprüche zu heutigen Bauherren (gibt sicher Ausnahmen).
Wegwerf- und Konsumgesellschaft ist einer der größten Finanzierungskiller.
Kaum jemand will auf seine zwei Urlaube im Jahr, das neueste Handy, die neuesten Klamotten usw. verzichten.
Man wird ja teilweise schon schief angeschaut wenn man ein 10 Jahre altes Auto fährt und nur 3 Paar Schuhe besitzt.

Ich bin hier übrigens bei : Hätten alle früher so schwarzgemalen wie viele hier im Forum, die mindestens 1000,- im Monat sparen können müssen nach Abzug der Fixkosten, hätten früher (und auch heute) sicherlich die Mehrzahl nicht bauen dürfen.

Edit: Das mit den 1000,- ist natürlich überspitzt gemeint
Aber wovon reden wir hier. Die Eltern haben vor 20 Jahren gebaut. Die Preise von damals mit heute zu vergleichen, ist Schwachsinn hoch 10 von der TE. Und min. 1500€ mit monatlichen NBK ist auch ein Fakt. Also warum will man sich das ohne überhaupt Ahnung zu haben (alle Annahmen der TE waren falsch im Anfangspost) mit 3100€ antun?! Da fehlen ohne Kinder aus meiner Sicht um den Standard zu halten gute 600€ Netto und ggf. mehr. Eigenkapital gibt es auch keins.

MayrCh 15.05.2020 08:27
Tassimat schrieb:

Nein, es gibt kein deartiges Grundrecht.
Meine Aussage sollte als grundlegende Geisteshaltung verstanden werden, nicht als vermeintliche Tatsachenwiedergabe.
Natürlich gibt es im GG (noch) keinen Artikel, der so etwas im Wortlaut beschreibt, jedoch kann man in Art. 14 Abs. 2 mit sehr viel Wohlwollen einiges reininterpretieren.

saralina87 15.05.2020 08:27
MayrCh schrieb:

Ich würde nicht von "dürfen" sondern von "können" sprechen. Bezahlbares Wohnen ist ein Grundrecht, beim Bau eines freistehenden Eigentums-Einfamilienhaus muss man da schon streiten. Man muss es sich "leisten können". So hart das jetzt klingt.

Manchmal habe ich das Gefühl ich schreibe chinesisch.
Natürlich muss man es sich leisten können - wo wurde denn hier irgendwas anderes behauptet?
Dieses "können" setzt meiner Meinung nach aber nicht dann erst ein, wenn man das Leben theoretisch von einem Gehalt bestreiten könnte oder wenn am Ende des Monats Summe X übrig bleibt - ist es eine individuelle Frage. Selbstverständlich darf man sich dabei nicht in die eigene Tasche lügen und muss ehrlich zu sich selbst sein - aber ich bleibe dabei:
Wenn man nach Abzug von Rate und Nebenkosten noch 1.600 Euro im Monat zum Leben und für andere Fixkosten zur Verfügung hat, dann kann (!) das für ein kinderloses Paar, je nach Konsumverhalten und je nach persönlichen Prioritäten, durchaus reichen.
Nicht mehr und nicht weniger wollte ich sagen.
Ob ICH mit diesem Gehalt bauen würde? Nein, ganz sicher nicht. Aber stecke ich in der Haut der TE? Kennen wir die Fixkosten? Kennen wir das Konsumverhalten, wissen wir wie wichtig ihr ein Hausbau ist? Nein. Stattdessen wird ein pauschales "geht nicht" reingeballert. Das geht mir ein bisschen gegen den Strich.
fixkostengrundrechtabzug