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ᐅ Fertiggarage oder Eigenbau


Erstellt am: 27.05.2015 08:10

Doc.Schnaggls 28.05.2015 09:32
Hallo,

soweit ich weiß, haben die Blechfertiggaragen auch keinen Boden. Also bei der Kalkulation berücksichtigen, dass dieser auch noch gebaut und bezahlt werden muss.

Ein Bekannter von uns hat auch eine (ältere) Blechfertiggarage - er hat immer mal wieder Probleme mit Schwitzwasser, das dann überall in der Garage von der Decke tropft. Ob das bei heutigen Blechgaragen immer noch so ist kann ich nicht sagen...

Grüße,

Dirk

Musketier 28.05.2015 09:35
Wir haben eine Blech/Stahlgarage 5,4x9m mit einem großen elektr. Sektionaltor, 1 Fenster und einer Nebentür.
Durch die verputzten Glattwände erkennt man von Außen kaum, dass es eine Blechgarage ist.
Durch die dünnen Wände haben wir mehr Platz, um auch 2 Fahrzeuge bei 5,4m unterzubringen.
Preis waren knapp über 12T€ zuzügl. der Erstellung Ringfundament und Pflasterung des Bodens über unseren Garten-Landschaftsbauer.

Bieber0815 28.05.2015 23:10
Doc.Schnaggls schrieb:
er hat immer mal wieder Probleme mit Schwitzwasser, das dann überall in der Garage von der Decke tropft. Ob das bei heutigen Blechgaragen immer noch so ist kann ich nicht sagen...
Wenn man heute richtig kauft, ist das eigentlich kein Thema mehr. Die Stahlfertiggaragen haben das extremste Klima (Sommer warm, Winter kalt). Betongaragen mildern hier deutlich ab. Wenn eine Stahlgarage ordentlich belüftet ist, ist sie für ein Auto eine exzellente Wahl. Andere Art der Nutzung ist eher unpraktisch (Werkstatt, Pflanzen überwintern, ...).

Stahlgaragen erfordern zusätzliche Maßnahmen für Befestigungen/regal-Systeme an der Wand (kann man fertig kaufen). Bei Betongaragen ist man da freier (Vorsicht: Die Zahl zulässiger Bohrungen ist erstaunlich gering, praktisch geht einiges ...).

Stahlgaragen können segmentweise geliefert werden, sogar Tragen ist ein Stück weit möglich. Betongarage erfordert bei schwierigen Lagen einen (teuren) Kran.

Bereits gesagt: Die Betongarage kommt inklusive Fußboden, erfordert Streifenfundamente. Die Stahlgarage ist unten offen, erfordert Streifenfundamente und einen Fußboden.

Wenn man den Boden nicht arg teuer macht, dürfte eine Stahlgarage vierstellig günstiger sein.

FraJeMa 29.05.2015 07:43
Danke nochmals für die Tipps, habe jetzt ein Angebot bekommen, Stahlfertiggarage in den Maßen 6x8m mit einer Seitentür und einem Fenster dazu noch 2 Sektionaltore, hat mir besser gefallen als ein großes, und inklusive Lieferung und Montage für 10000€ dazu ein Bodenplatte komplett mit aushubarbeiten und Material für 3360€ (48m² x 70€).
Was haltet ihr davon?
Problematisch bei den Betonfertiggaragen ist das ab einer länge von über 6m der Transport sehr teuer wird. so zumindest die Aussage vieler Firmen. Denkbar wäre es, denn auch ein LKW hat nur gewisse Ladeflächen.

Doc.Schnaggls 29.05.2015 08:25
FraJeMa schrieb:

Problematisch bei den Betonfertiggaragen ist das ab einer länge von über 6m der Transport sehr teuer wird. so zumindest die Aussage vieler Firmen. Denkbar wäre es, denn auch ein LKW hat nur gewisse Ladeflächen.

Hallo,

da möchte ich Dir aus meiner eigenen Bauerfahrung widersprechen.

Die Länge einer Betonfertiggarage ist eher selten das Problem - wenn die Elemente zu lang werden, werden die Garagen normalerweise in Segmente unterteilt.

Problematisch wird es eher, wenn die Breite von 3 m überschritten wird - dann wird der Transport wesentlich teurer, da ein Absicherungsfahrzeug und ggfls. sogar eine Polizeibegleitung erforderlich wird.

Grüße,

Dirk

Musketier 29.05.2015 08:44
Zu den Toren:
Aufgrund unserer schmalen Garage kam für uns nur das große Tor in Frage.
Vorteil ist auch, dass man ganz bequem mit Bobbycar, Fahrrädern usw. zwischen den Autos rausfahren kann und nicht vor dem Mittelpfeiler steht.
Die Nebeneingangstür geht bei uns zur Garten/Terrassenseite raus.
Für den Fall das man die Tore elektrisch öffnen will, spart man sich beim großen Tor auch noch einen Antrieb.


Zum Thema Transportkosten bei Betongaragen:
Das kann ich mir durchaus vorstellen. Doppelgaragen werden oft von einem LKW + Hänger geliefert und kann im günstigen Fall auch direkt vom LKW ohne zusätzlichen Kran abgesetzt werden. Bei der überlangen Garage wird meines Wissens eine 3. Garage als Anbau dahinter gestellt.
Dafür wird dann ein zusätzlicher LKW und vermutlich auch ein Kran zum Einsatz kommen müssen.

Zum Thema Feuchtigkeit in Stahlgaragen:
Zumindest bei den Herstellern mit denen ich zu tun hatte, haben alle Garagen einen Kondensationsschutz an der Decke gehabt.
Bei der Belüftung haben die Stahlgaragen gegenüber den Betongaragen sogar die Nase vorn und wenn man pflastert kann die eingebrachte Feuchtigkeit vom Fahrzeug sogar nach unten wegsickern.
Aufgefallen ist mir bei uns, dass wenn ich was auf den Pflastersteinen in der Garage stehen/liegen habe, die Pflastersteine unten drunter feucht sind.
Feuchtigkeitsempfindliche Sachen sollte man also nicht unbedingt auf dem Boden lagern. Außerdem dringt bei Regen auch etwas Feuchtigkeit über die Steine in die Garage. (könnte man vielleicht mit einer Silkonfuge verhindern)

Zum Thema Befestigung:
Hier haben die Hersteller ihre eigenen Systeme zur jeweiligen Garage. Ich bin gerade am überlegen, wie ich am sinnvollsten eine kleine Wand vor die Blechwand stelle, um Gartengeräte und Elektroverteiler aufzuhängen, ohne die (nicht ganz günstigen) System des Herstellers nutzen zu müssen. Ein Loch in die Wand funktioniert halt nicht. Wer an der Decke was aufhängen möchte, sollte das gegebenenfalls auch vorher mit dem Garagenanbieter abklären.
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