ᐅ Fehler in der Finanzierung?
Erstellt am: 15.05.2016 00:10
f-pNo 08.06.2016 16:27
Steffen80 schrieb:
Eigentum (egal ob Neu oder Bestand) ist Luxus und kostet nahezu 100% mehr als eine Mietwohnung. Das Gegenteil soll mir erst mal einer beweisen..Hat doch gemacht - anhand ihres Beispiels .
Steffen80 08.06.2016 16:40
f-pNo schrieb:
Hat doch gemacht - anhand ihres Beispiels .Hat Sie nicht. Ich kann doch nicht eine "kleine" Wohnung mit einem "großen" Haus vergleichen. So ein quatsch..
matte 08.06.2016 16:52
Steffen80 schrieb:
Hat Sie nicht. Ich kann doch nicht eine "kleine" Wohnung mit einem "großen" Haus vergleichen. So ein quatsch..Die aussage würde ich verstehen, wenn sie eine große Wohnung mit einem kleinen Haus vergleichen würde.
Steffen80 08.06.2016 16:57
matte1987 schrieb:
Die aussage würde ich verstehen, wenn sie eine große Wohnung mit einem kleinen Haus vergleichen würde.stimmt Trotzdem quatsch..ein Haus ist immer teurer als eine gleichwertige Wohnung.
Musketier 08.06.2016 17:33
Wenn man sichs mit 3,5% Annuität und Weglassen der Instandhaltung (-srücklagen) schönrechnet, kann das durchaus klappen, wie man anhand des Beispiels sieht.
f-pNo 08.06.2016 17:37
Elina schrieb:
Also dass die Miete günstiger ist als die Hausfinanzierung kann ich hier gerade gar nicht bestätigen.
In unserm eigenen Fall war die Kaltmiete (650 Euro) in der alten Wohnung genauso hoch wie die Rate (die ersten 3 Jahre 500, dann 667 Euro, nach 5 Jahren 697) , die wir jetzt aufs Haus zahlen. Und wir hatten 70 qm und keinen Garten. Gegen jetzt 200 qm, 2 Garagen und 700 qm Grundstück. Die Nebenkosten sind bis auf Rücklagen gleich geblieben.Steffen80 schrieb:
Eigentum (egal ob Neu oder Bestand) ist Luxus und kostet nahezu 100% mehr als eine Mietwohnung. Das Gegenteil soll mir erst mal einer beweisen..Also - vielleicht verstehe ich den Post von auch falsch.
Aber sie schreibt, dass Miete nicht immer günstiger als Wohneigentum ist und gibt damit ihr eigenes Beispiel.
In ihrem Beispiel hat 650 Euro Kaltmiete für eine 70 qm Wohnung ohne Garten gezahlt.
Dem Gegenüber stehen knapp 700 Euro für 200 qm + 2 Garagen + Garten.
Nebenkosten sind gleich hoch (abgesehen von den Rücklagen).
Ich mag es drehen und wenden wie ich will:
erhält in ihrem Fall mit der monatlichen Belastung für Eigentum deutlich mehr, als wenn sie in ihrer Mietwohnung geblieben wäre.
Für annähernd den gleichen Betrag hat sie jetzt 200 statt 70 qm zzgl. 2 Garagen und Garten.
Wenn man dies jetzt auf eine gleichgroße (vergleichbare) Wohnung ummünzen würde, sollte diese 200 qm Wohnung deutlich mehr an Miete kosten als der Aufwand für ihr 200 qm Haus. Unter diesem Aspekt hätte vermutlich für eine 200 qm Wohnung auch deutlich mehr Nebenkosten gehabt, als sie jetzt für das Haus leisten muss.
Vielleicht erklärst Du mir , weshalb das Beispiel von hinkt?
Btw. sind die Verhältnisse bei Euch tatsächlich ungewöhnlich. Solche Verhältnisse in der gleichen Gegend kann ich mir cht erklären. I.d.R. ist es ja so, dass hohe Mieten gezahlt werden, wenn der Wohnraum knapp ist. Dann aber steigen auch die Kaufpreise der Immobilien (Angebot - Nachfrage).
Oder habt ihr einen Ortswechsel (längere Distanz) gehabt (z.B. von FFM nach Alsfeld)?
Ich kenne die Finanzierung von Elina nicht.
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