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ᐅ Falsche Bauweise Trockenbauwände und Dämmung von Knauf?


Erstellt am: 15.07.20 12:10

Infuso0015.07.20 12:10
Hallo Liebe Häuslebauer,

Wir bauen derzeit mit einem Bauträger ein Reihenhaus und haben derzeit ein Problem mit den Trockenbauwänden.
Laut Bauleistungsbeschreibung sind ist geregelt, dass wir einfach Beplankte Metallkonstruktionswände mit Dämmung bekommen.
Soweit so gut!

Zum Aufbau (W111):
Benutzt werden Profile von Knauf CW75 (75mm) und dazu eine Mineralwolldämmung von Knauf (40mm). Laut Knauf müssen diese abgleitsicher angebracht werden, da diese den Hohlraum nicht zu 80% ausfüllen, sprich mit einer Befestigung. Unser Bauträger sagt, da es sich hier um Klemm filz handelt ist eine Sicherung nicht nötig. Wir stehen jetzt ziemlich sprachlos da, da die Räume in beiden Stöcken an die Badezimmer angrenzen und wir Angst haben,das wenn die Dämmung rutscht wir alles hören. Knauf hat mir nochmals geschrieben, dass Sie Fälle hatten wo die Dämmung abgerutscht ist und daher geben die keine Garantie darauf falls was passieren sollte.

Muss sich der Bauträger hier nach den Einbaurichtlinien von Knauf richten?

Auch finden wir komisch, dass die Trockenbauwände bei den Badezimmer innen eine 18mm Gipskartonplatte haben und auf der Rückseite 12,5mm. Ich habe von Knauf keine Freigabe für so eine Konstruktion gesehen oder ist das kein Problem? Normal kenne ich das auch so, dass Badezimmer doppelbeplankt werden müssen.

Weiß hier einer was genaueres? Ich wäre euch sehr dankbar.

LG Infuso00
knalltüte15.07.20 15:05
Infuso00 schrieb:

... dass wir einfach Beplankte Metallkonstruktionswände mit Dämmung bekommen.

... Knauf CW75 (75mm) und dazu eine Mineralwolldämmung von Knauf (40mm).

... und wir Angst haben,das wenn die Dämmung rutscht wir alles hören.

... Normal kenne ich das auch so, dass Badezimmer doppelbeplankt werden müssen.

einfache Beplankung ist meiner Meinung nach totaler Mist. 12.5mm GK hält nix (ab)
Weder Schrauben für schränke noch grossartig Schalldämmung. Da helfen auch die 40mm Mineralwolle nicht. Beidseitig doppelt beplankt (jeweils OSB + GK) würde ich hier vorziehen. Jedoch bin ich kein Trockenbaufachmann!

Habe mir so aber bereits einige Räume bauen lassen und bin damit (bis auf den Preis) sehr zufrieden.
Pinky030115.07.20 16:00
Einem Bauträger (wenn es wirklich einer ist) kannst du schwer bis gar nicht etwas vorschreiben.
11ant15.07.20 16:34
Bei einer Wand zwischen Bad und Schlafraum würde ich bestimmt keinen Hohlraum (Resonanzraum für Schall, Luftvolumen für Temperaturunterschiede) mit einbauen, aber eine Asymmetrie der Beplankung könnte damit schon erklärt sein. Eine doppelte Beplankung mit (hydrophobierten !) dünneren Platten schiene mir sinnvoller als eine einlagig dickere.
Infuso00 schrieb:

Muss sich der Bauträger hier nach den Einbaurichtlinien von Knauf richten?
Ein Bauträger muß nur die aRdT einhalten, ein GU auch noch seine Bauleistungsbeschreibung, Hersteller-Verarbeitungsvorgaben sind bei beiden m.E. rechtlich nur Empfehlungen.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Tolentino15.07.20 16:51
Ich hoffe doch ein Bauträger muss sich auch an seine Bauleistungsbeschreibung halten. Die wird natürlich entsprechend schwammig formuliert sein, sodass er sich am Ende immer rausreden kann.
Aber bei meiner ETW gb's eine und der BT hat sich auch weitestgehend daran gehalten. Bei den (Vor-)wandinstallationen in meinen Bädern bedeutete das im übrigen doppelte Beplankung (2x12,5mm), aber nur mit Gipskarton - kein OSB.
11ant15.07.20 16:57
Tolentino schrieb:

Ich hoffe doch ein Bauträger muss sich auch an seine Bauleistungsbeschreibung halten.
Ein GU ja, ein BT muß garkeine haben. Von dem kauft man ja eine Gebrauchtimmobilie (selbst wenn ihr Bau noch im Verlauf ist oder gar in der Zukunft liegt), bauen tut der einem ja nichts. Eine Bauleistungsbeschreibung kann dann Kaufvertragsbestandteil werden und Produkteigenschaften zusichern, aber auch gänzlich fehlen. Oder Prospekt-, aber nicht Vertragsbestandteil sein.
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