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ᐅ ETW kaufen mit Elektrische Fußbodenheizung


Erstellt am: 05.08.15 10:50

Uwe8211.08.15 12:57
Ob Verbrauchs- oder Bedarfsanalyse muss im Ausweis stehen, als erstes kommt meist der Bedarfswert (errechnet) und als zweites der Verbrauchswert (anhand der Ablesungen). Einer davon ist leer.
Der Nachtstrom-Wert irritiert mich etwas. Sind das tatsächlich Durchlauferhitzer, die z.B. im Bad und in der Küche stehen oder ist es ein Nachtspeicherboiler mit einem Tank, der nachts das Wasser erwärmt. Was ist das Gebäude denn für ein Baujahr?
Uwe8211.08.15 13:42
Landu hat mir den Ausweis gerade geschickt, es handelt sich um einen Bedarfsausweis mit den angegebenen errechneten Werten. Heizbedarf mit Nachtstrom wurde mit 126kWh/m² und Jahr angegeben, Warmwasser mit Strom mit 14,6kWh/m² und Jahr. Das Gebäude ist Baujahr 1991

Zur Dämmung eines solchen Gebäudes können andere sicher mehr sagen. Allerdings finde ich einen errechneten Endenergiebedarf von 141 und eine Gesamtenergieeffizienz von 365 schon ziemlich hoch, aber das Interpretieren überlasse ich jetzt mal andere.

Der Punkt ist aber, dass diese Werte für Dich nichts aussagen, weil Du eine ganz andere Struktur an Wärmeerzeugern hast. Du brauchst eigentlich Verbrauchsdaten des Vorbewohners, wie viel Holz der reingesteckt hat und wie viel die Durchlauferhitzer und die Fußbodenheizung an Strom verbraucht haben. Nur wird er das selbst nicht genau sagen können, damit weißt Du nicht, welche Kosten auf Dich zukommen.
Landu11.08.15 13:44
Habe ich mir schon gedacht. Würde es denn etwas bringen wenn ich mir die Stromrechnung etc. anschaue? Besonders von den Wintermonaten? Da bekommt man wahrscheinlich mehr Infos raus oder?
Uwe8211.08.15 13:48
Landu schrieb:
Habe ich mir schon gedacht. Würde es denn etwas bringen wenn ich mir die Stromrechnung etc. anschaue? Besonders von den Wintermonaten? Da bekommt man wahrscheinlich mehr Infos raus oder?
Eventuell, aber die Datensätze werden sehr wenige sein, außer er hat Protokoll geführt.
Wir hatten in unserer ETW vorher auch Durchlauferhitzer, aber eine Fußbodenheizung mit Zentralgasheizung. Durch monatsweises Ablesen von Strom und Wasser konnte ich dann irgendwann die Stromkosten der Durchlauferhitzer einschätzen. In Deinem Fall ist ja aber noch die Fußbodenheizung dabei, die verfälscht das wieder.

Ich würde es anders rum machen. Nach dem jährlichen Stromverbrauch fragen und welche besonders intensiven daurlaufenden Verbraucher er hatte. Dann kannst Du in etwa abschätzen, wie hoch die Kosten für WW und Fußbodenheizung sein könnten. Aber das ist alles sehr Waage und spekulativ.
nachtstromdurchlauferhitzerfußbodenheizunggebäude