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ᐅ Erschließungskosten immer teurer; kann man sich wehren?


Erstellt am: 02.04.21 18:41

Häuslebauer_BY02.04.21 18:41
Liebe Forums-Gemeinde,

bereits vor zwei Jahren haben wir ein Grundstück in einem neu zu erschließenden Baugebiet gekauft. Da die Erschließung noch bevorstand, beruhigte man uns und versicherte uns, dass sich die Kosten der Erschließung auf ca. 30-32€ belaufen würde. Bei jeder Nachfrage bei der Gemeinde stiegen die voraussichtlichen Kosten jedoch immer weiter an (35€, dann 38€ usw.). Mittlerweile ist das Baugebiet seit 1 Jahr erschlossen, aber die Umlegung der Kosten und Rechnungen dauere "leider" noch an. Die ersten Häuser stehen bereits und sind bezogen. Und so gut wie alle Grundstücke vergeben/reserviert. Nun ist durchgesickert, dass die Kosten mittlerweile bei über 42€ lägen.
Mich beschleicht das Gefühl, dass man noch so viele Grundstücke wie möglich verkaufen möchte, um dann erst die derben Kosten und v.a. die Steigerung der ursprünglichen Kosten um mehr als 30% zu präsentieren.
Der qm-Preis ist dann nicht mehr ortsüblich (125 statt 75-80€).
Die Frage, die mich beschäftigt: Kann man sich dagegen irgendwie wehren? Gibt es Möglichkeiten oder hat jemand Erfahrung mit nachträglich "explodierenden" Erschließungskosten und der Geheimnistuerei der Gemeinde?

MfG Häuslebauer
Ysop***02.04.21 18:50
Hallo, ich kann mir leider nicht vorstellen, dass man sich wehren kann :-( Denn die Kosten wurden ja sicher nirgendwo fixiert. Und letztlich kennen sämtliche Preise beim Bauen nur einen Weg: nach oben. Ich vermute mal, dass die Gemeinde davon selber kalt erwischt wurde. Und wenn ich mir hier zuletzt durchgelesen habe, so sind die Kosten immer noch recht günstig... Woher kommt denn der ortübliche Preis? Ist das der Bodenrichtwert? Normalerweise ist der veraltet und nicht wirklich mehr passend.
Nordlys02.04.21 18:52
Wehren kann man sich bei Gebühren. Gebühren sind hoheitlich Akte und man muss sie zahlen, somit hat der Bürger den Anspruch, eine nach vollziehbare Kalkulation derselben zu sehen.
Preise sind keine Gebühren, Preise legt der Verkäufer nach Marktlage fest, seine Kalkulation geht Dich nichts an. Du musst den Preis nicht akzeptieren.Dann kaufst Du nicht, so einfach ist das.
Anders zum B. eine Müllgebühr, wenn es Benutzzwang und keine Wahl gibt.
Soweit das Recht. Dass die Gemeinde sich nicht fair verhält ist leider eine andere Sache. Karsten
nordanney02.04.21 19:17
Häuslebauer_BY schrieb:

Die Frage, die mich beschäftigt: Kann man sich dagegen irgendwie wehren?
Leider nein. Schluck den Ärger runter und erfreue Dich des neuen Hauses.
kati133702.04.21 19:32
Häuslebauer_BY schrieb:

... versicherte uns, dass sich die Kosten der Erschließung auf ca. 30-32€ belaufen würde.
... Nun ist durchgesickert, dass die Kosten mittlerweile bei über 42€ lägen.

... Der qm-Preis ist dann nicht mehr ortsüblich (125 statt 75-80€).
Ein Mehrpreis von 12€ (42-30) macht aber doch nicht aus 80€ plötzlich 125€ ?
Nordlys02.04.21 20:19
Gut, es ist nicht Krieg entscheidend, aber auf 500 qm sind 12,- mehr per qm eben doch 6000,-
Dürfte einen Bauwilligen aber nicht umwerfen.
gebührenbaugebieterschließunggrundstückekalkulation