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ᐅ Erfahrungen mit Kamin mit Wassertasche


Erstellt am: 24.04.2016 10:05

T21150 14.05.2016 09:12
Alpandian89 schrieb:
Welche Ofen ohne Wassertasche empfiehlt ihr im offenen Wohn-/Essbereich (ca. 45-50 qm) in Bezug auf die kW-Leistung? Haus soll KfW 55-Standard haben.

Hi,

P_Max = ca. 3 kW (viel kleinere gibt es fast auch nicht).
Vernünftig regulierbar (P_min = ca. 1kW).

Reicht im KFW-55 völlig aus, wird dennoch sehr warm....

LG
Thorsten

Feueronkel 14.05.2016 14:29
mal was zum Thema " ...da gibt es wenig Auswahl bei Öfen / Kaminen mit so wenig Leistung...", ganz profan : Einfach mal ein Stück weniger Holz auflegen... Die Angaben der Hersteller beziehen sich auf die maximale mögliche Leistung und die ist (unter anderem) abhängig von der Menge an maximal zu verbrennendem Holz in der Brennkammer...

Feueronkel 14.05.2016 14:35
noch ein Grund mehr warum ich persönlich Kamine bevorzuge : Man kann die Warmluft bei Bedarf in andere Räume umleiten ...

T21150 14.05.2016 22:21
Feueronkel schrieb:
mal was zum Thema " ...da gibt es wenig Auswahl bei Öfen / Kaminen mit so wenig Leistung...", ganz profan : Einfach mal ein Stück weniger Holz auflegen... Die Angaben der Hersteller beziehen sich auf die maximale mögliche Leistung und die ist (unter anderem) abhängig von der Menge an maximal zu verbrennendem Holz in der Brennkammer...

Ist mir persönlich sehr klar. Ich weiß von der Ausbildung her, wie so ein Gerät funktioniert...... .

Ich schrieb ja: Die Öfen in der Klasse seien selten. Es gibt aber welche, meinetwegen dann halt einer mit 4,5 kW. Den kann man dann auch mit weniger Holz runter regeln. Meiner hat einen angegebenen Bereich von 2,7-9 kW. Ich dachte damals: Super schnuckeliges Ding, zwar wenig Leistung, aber als ich ihn kaufte, hatte ich keine Ahnung, wie wenig das Haus braucht....

Man muss aber den Kasten schon mal anheizen, damit eine saubere Glut und im Nachhinein beim Nachwerfen eine saubere Verbrennung (Flammenbild) stattfindet.

In meinem Haus ist es danach schon im EG warm.....nach 35 Minuten.

Selbst SEHR sparsam auf/nachgelegt (ich schätze über die Menge, Wirkungsgrad und so weiter läuft das Ding dann mit etwa 2kW, sonst geht es aus bzw. die Flamme passt nicht mehr, zu wenig Sauerstoff/Material) wird es zu warm. Naja. Für mich gibts zu warm nicht, solange es unter 35 Grad ist. Aber frag mal meine Frau bei 23,5, was die zu dem Thema dann sagt. .
Kein Wunder, dass es warm wird. Die Heizung läuft auch bei -5 Grad mit 3kW. Aber nicht durch. P_eff = ca. 1 - 1,5 kW, für das ganze Haus. Das in einem KFW-70. Stell diesen Brenner in ein 55 oder 40 rein. Brauchst keine Sauna mehr - da sitzen alle nackig beim Fondue im Wohnzimmer..... . Und dabei ist es fast Wurscht, ob die Fläche da wie bei uns 69qm ist, oder wie in einem sonst heute üblichen Haus der "normalen" Größe 85 oder 100.

LG
Thorsten

Elina 15.05.2016 01:44
Feueronkel schrieb:
PS: auf die Größe (30x30) kommts nicht an, weiß man doch OK Spaß beiseite
Frischluftregulierung beim "Werkstattofen" kann man nicht erwarten, klar

Doch klar geht das. Es gibt insgesamt drei Regler, alle offen = wirklich heiß. Alle zu: minimale Flamme.
Diw Größe spielt insofern eine Rolle, als in diesen Ofen abzüglich der Schamottwände eben höchstens 2 Holzbriketts gleichzeitig passen. Oder 2 kleine Scheite. Und man alle 20-30 min. nachlegen muß, damit das Ding nicht ausgeht.

Feueronkel 15.05.2016 10:03
Elina schrieb:
Doch klar geht das. Es gibt insgesamt drei Regler, alle offen = wirklich heiß. Alle zu: minimale Flamme.
sorry hatte mich wohl unklar oder unvollständig ausgedrückt, gute moderne Öfen die für die Wohnraumheizung konstruiert sind verfügen meist über eine feinere Regulierung bis hin zur Automatik..., Temperatur gesteuerte, regulierte Verbrennungsluft = Verbrennungs-Luft von Außen, nicht aus dem Raum, Steuerungen gibt es auch als Zusatzmodule für Öfen mit Frisch-, bzw. Außenluft Anschluss, aber eben nicht für einen Werkstattofen
öfenholzkfw