ᐅ Erbfallfrage bei Baufinanzierung
Erstellt am: 03.03.2017 11:34
Payday 03.03.2017 18:48
also als finanzbuchhalter sollte man die begriffe finanzierung, testament und grundbuch (insbesondere wenn man selber ein Eigenheim hat) schon unterscheiden können.
für mich klingt das nach troll. 3 seiten beiträge aber noch immer weis hier keiner was wirklich passiert ist. was hat dein freund gemacht? was hast du gemacht? "nix unterschrieben" heißt erstmal nichts. entweder ihr wart bei einen notar, Anwalt oder irgendeinen vertreter. je nachdem kommt was anderes bei rum. bei einen vertreter kann zb überhaupt nichts positives für dich bei rumkommen.
allgemeine frage: kann man bankberater eigentlich verklagen, wenn sie unwissende personen nur zu ihren nachteil (zb durch lügenmärchen oder " da wird schon nichts passieren) irgendwo mit in verträge reinholen ?!
für mich klingt das nach troll. 3 seiten beiträge aber noch immer weis hier keiner was wirklich passiert ist. was hat dein freund gemacht? was hast du gemacht? "nix unterschrieben" heißt erstmal nichts. entweder ihr wart bei einen notar, Anwalt oder irgendeinen vertreter. je nachdem kommt was anderes bei rum. bei einen vertreter kann zb überhaupt nichts positives für dich bei rumkommen.
allgemeine frage: kann man bankberater eigentlich verklagen, wenn sie unwissende personen nur zu ihren nachteil (zb durch lügenmärchen oder " da wird schon nichts passieren) irgendwo mit in verträge reinholen ?!
Alex85 03.03.2017 18:49
Das wär das einzig sinnvolle.
Aber, wie die anderen schon schrieben, sollte es zum Fall der Fälle kommen, ist der Freibetrag für das Erbe sehr gering, dh. je nach Wert des Hauses kommt da ne irre Steuerlast auf einen zu. Aber es scheint ja eh darum zu gehen, dass es nur den "unbekannten" Verwandten nicht zu fällt und die TE hat eh ein eigenes Haus. Es geht also nicht um ihre Existenzsicherung.
Aber, wie die anderen schon schrieben, sollte es zum Fall der Fälle kommen, ist der Freibetrag für das Erbe sehr gering, dh. je nach Wert des Hauses kommt da ne irre Steuerlast auf einen zu. Aber es scheint ja eh darum zu gehen, dass es nur den "unbekannten" Verwandten nicht zu fällt und die TE hat eh ein eigenes Haus. Es geht also nicht um ihre Existenzsicherung.
HilfeHilfe 04.03.2017 08:06
Manche sind einfach nur naiv und schreien nach verarsche
DG 04.03.2017 10:50
Ein Testament kann man allein aufsetzen. Ohne Unterschrift in eine Finanzierung wäre natürlich ganz cool. Sucht man sich jemanden aus, der Kapital hat, aber den man nicht leiden kann, nimmt ihn in die Finanzierung und setzt die Raten aus. 🙂
Payday 04.03.2017 13:10
Dirk Grafe schrieb:
Ein Testament kann man allein aufsetzen. Ohne Unterschrift in eine Finanzierung wäre natürlich ganz cool. Sucht man sich jemanden aus, der Kapital hat, aber den man nicht leiden kann, nimmt ihn in die Finanzierung und setzt die Raten aus. 🙂die person die sich in die finanzierung mit eintragen lässt, müßte normal auch durch eine neutrale person(zb notar) darüber aufgeklärt werden. bei der eintragung der Grundschuld ins grundbuch passiert das ja schließlich auch. die weitreichenden konsequenzen werden vom bänker natürlich völlig runtergespielt. naive einfache menschen glauben dem und werden so ruiniert, obwohl sie theoretisch nichts falsch gemacht haben. und dann wundern sich diese bänker, wenn sie plötzlich nen messer im rücken haben ^^ DG 06.03.2017 10:36
Naja, die Diskussion ist müßig. Der Thread ist entweder fake/hoax oder aber er hat ein Testament aufgenommen. Da kann er ja reinschreiben, was er will, zudem kann der potentielle Erbe das Testament auch ablehnen, wird also schlussendlich auch noch mal schriftlich aufgeklärt/abgefragt.
MfG
Dirk Grafe
MfG
Dirk Grafe
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