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ᐅ Erbbaurecht Erfahrungen - Kostenfalle oder kein Problem?


Erstellt am: 24.01.18 19:43

M
Maline2018
24.01.18 19:43
Hallo,

hab leider in der SuFu nicht darüber gefunden, nämlich könnte ich ein Erbpachtgrundstück bekommen und bin mir nicht sicher was ich machen soll, hat hier jemand Erfahrung und auf ein Erbpachtgrundstück gebaut.

Grundstück hat ca. 900m² die Erbpacht soll ca. 950€ pro Jahr betragen, dazu kommen noch 45000€ Erschließungskosten.

Was haltet ihr von dem Preis und den Kosten. Die Erbpacht kann sich ja ändern, in welchen Abständen wird der Erbpachtzins neu berechnet, mit welchen Erhöhungen ist zurechnen? Grundstück gehört der katholischen Kirche.

Freue mich auf eure Erfahrungen.
Y
ypg
24.01.18 21:51
Wir haben Erbpacht. Was willst Du denn wissen?
Y
ypg
24.01.18 22:40
Preis ist abhängig von der Region.
Wir zahlen für 650 ca. 2300€.
Die Konditionen werden vertraglich geregelt: dynamische Anpassung, Laufzeit, etc. Müsste Dir auch vorliegen.
Unsere Erhöhung dieses Jahr ( nach 5 Jahren) sind 70€ im Jahr.
Kirche als Geber ist immer gut, denn sie verzichten für die Bank auf den ersten Rang im Grundbuch. Der Bank ist das für den Kredit sehr wichtig.
Ihr bezahlt im Monat für das Grundstück unter 90€ . Das ist lächerlich wenig.
Jetzt kommen gleich die, die sich mit Erbpacht nie auseinandersetzen mussten und reden das Modell schlecht. Das ist immer einfach daher geredet, auch aus Bekannten- und Freundeskreis.
Sicherlich gibt es Nachteile, aber auch Vorteile. Grundsätzlich kannst Du mit dem Grundstück machen, was Du willst. Euer Haus wird sicherlich eher abgerissen werden, als der Vertrag gültig läuft
N
Nordlys
24.01.18 23:13
Erbpacht super, vor allem zu dem Preis. Ist zurzeit aus der Mode wegen Niedrigzins. Da ist Finanzieren oft nicht teurer als Pacht. Und am Ende gehörts einem.
Dennoch, für den von Dir genannten Kurs ist es lohnend. Wo ist das Problem? Musst Du das Land zu eigen haben oder reicht, es zu besitzen? Meist reicht letzteres.
H
HilfeHilfe
25.01.18 07:18
naja bin nicht Fan von, aber die Kirche als Großgrundbesitzer trennt sich ungern von ihrem Land und man kann eh keine andere Wahl. Ich für meinen Teil wollte immer alles haben. Aber wenn man für das Grundstück Geld sparen kann, auch OK


Was mich wundert sind die 45.000 € Erschließungskosten. Was ist da drin und ist es normal ?
N
Nordlys
25.01.18 09:10
Wieso? Es ist offensichtlich noch unerschlossenes, aber zur Bebauung freigegebenes Land. Die Kirche erzielt also, bei Erbpachtdauer von 99 Jahren, rund 100,- Euro Pacht/qm in der Zeit. Das ist sehr fair. Stellt Euch vor, was das sagen wir 2045 für ein Spottpreis ist.
Dann legt sie wohl die Erschließungskosten um als Einmalzahlung. Wenn sie die nämlich in die Pacht einarbeitet, muss sie ggf. selbst jetzt finanzieren, was sie offenbar nicht möchte. So die Regeln. und sie werden es los, wetten? zu dem Kurs immer. Karsten
erbpachtgrundstückerschließungskostenfinanzieren