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ᐅ Entkalkungsanlage sinnvoll oder nicht?


Erstellt am: 11.02.2019 18:12

Strahleman 19.07.2021 22:51
Wir sind auch aktuell auf der Suche nach einer Enthärtungsanlage. Aktuell bin ich wirklich etwas hin und her gerissen. Es gibt die "großen", namhaften Hersteller wie Grünbeck oder judo und dann eben die "Komponenten-Anlagen" von Aqmos und Co. Letztere sind eher einfacher und fressen bei der Regeneration mehr Salz, kosten dafür aber nur die Hälfte. Die Komponenten selbst sind bei den Anlagen wohl oft identisch. Oft sind sogar die einzelnen Teile DVGW zertifiziert, nur die Gesamtanlage nicht.

Hatte jemand zufällig die Möglichkeit, beide Arten einmal zu testen? Wir brauchen kein Smart-Wlan-Kram oder so, es reicht eine einfache, gut bedienbare Anlage, die ihren Dienst tut. Aber wir wollen auch keinen Billigheimer, der nach nem Jahr durch ist.

tumaa 19.07.2021 23:03
Strahleman schrieb:

Wir sind auch aktuell auf der Suche nach einer Enthärtungsanlage. Aktuell bin ich wirklich etwas hin und her gerissen. Es gibt die "großen", namhaften Hersteller wie Grünbeck oder judo und dann eben die "Komponenten-Anlagen" von Aqmos und Co. Letztere sind eher einfacher und fressen bei der Regeneration mehr Salz, kosten dafür aber nur die Hälfte. Die Komponenten selbst sind bei den Anlagen wohl oft identisch. Oft sind sogar die einzelnen Teile DVGW zertifiziert, nur die Gesamtanlage nicht.

Hatte jemand zufällig die Möglichkeit, beide Arten einmal zu testen? Wir brauchen kein Smart-Wlan-Kram oder so, es reicht eine einfache, gut bedienbare Anlage, die ihren Dienst tut. Aber wir wollen auch keinen Billigheimer, der nach nem Jahr durch ist.

Ich wollte immer auch eine Anlage wie von grünbeck o.Ä....am Ende war es ein No-Name-Produkt , bisher tut die was die soll, ab und zu schaue ich nach Salz = fertig

vorkalmatador 20.07.2021 09:07
Hallihallo,
wir lassen gerade von einem Bauträger ein Doppelhaushälfte im Norden Berlins bauen, dort kommt leider sehr hartes Wasser aus der Leitung, so dass eine Enthärtungsanlage ja durchaus Sinn macht.
Leider ist der Bau nun doch schon im fortgeschrittenen Zustand (Türen/Fenster sind drin, diese Woche wird Elektro verlegt), so dass es jetzt evtl. ein bisschen spät sein könnte, sich den Einbau einer solchen Anlage vom Bauträger anbieten zu lassen?!

Kann so etwas auch ohne Probleme nach Einzug nachgerüstet werden oder müssen etwaige Vorbereitungen für die Installation geschaffen werden?
LG

hampshire 20.07.2021 09:17
vorkalmatador schrieb:

Kann so etwas auch ohne Probleme nach Einzug nachgerüstet werden oder müssen etwaige Vorbereitungen für die Installation geschaffen werden?
Das Gerät muss um zu wirken an einer Stelle in die Leitung eingefügt werden, die vor den Verbrauchern und Zapfstellen liegt, die das enthärtete Wasser bekommen sollen. Diese Stelle solltest Du bei der Planung festlegen. Die Leitung muss zugänglich sein, Du brauchst ein Abwasserrohr, da die Geräte über eine Spülung verfügen, eine Steckdose und ausreichend wartungszugänglichen Platz für Gerät und die Lagerung von etwas Salz.
Tipp: Das Gartenwasser würde ich vor dem Gerät abzweigen, das spart Betriebskosten.

K1300S 20.07.2021 09:21
Was eigentlich sagen möchte: Wenn Du nicht extreme Platzprobleme im Hausanschlussraum hast, dann lässt sich so etwas immer noch nachträglich einbauen.

Grundaus 20.07.2021 11:09
noch kurz zu meinen Erfahrungen. Hatten über 20 Jahre lang Härtegrad 21 und im Elektroboiler (220l) war alle 5 Jahre eine Hand voll Kalk. Da trotz Temperatureinstellung unter 60° der Heizstab immer gleich heiß (90°C?) wird, ist das sicher die ungünstigste Anwendung und hat der Lebensdauer nicht geschadet. Seit 1 Jahr hat das Wasserwerk eine Entkalkung (Schnellentkarbonisierung) auf 12°, Geschmack je nach Empfindlichkeit unverändert, Wasserflecken sind geringer. Bei zu niedrigerem Härtegrad reduziert sich auch der pH Wert, und dann werden bestehende verzinke Leitungen angegriffen. Beim Neubau mit Plastik (beschichtete) Leitungen sicher kein Problem
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