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ᐅ Enpal mieten oder Photovoltaik kaufen? Ehrliche Einschätzung zur Wirtschaftlichkeit


Erstellt am: 28.12.25 22:47

Nida35a29.12.25 21:57
Diepp schrieb:

Gibt es bei so einem Verbrauch überhaupt ein Mietmodell, das technisch halbwegs sauber passt, oder ist kaufen plus Finanzierung am Ende fast immer der weniger schmerzhafte Weg, auch wenn man sich mehr kümmern muss?
Bei jedem Mietmodell bist du an den Vermieter=Eigentümer gebunden.
Veränderungen, wie vergrößern oder upgraden der Anlage, Bidi laden des E-Autos, oder sonstigen Änderungen, zockt dich der Vermieter ab, verbietet es gleich ganz, oder es "technisch" nicht möglich.
Gerade in dieser Photovoltaik Branche gibst doch ständig andere Regelungen.
Also kaufen mit Kredit und selbst bestimmen.
Bei 11000 kWh Verbrauch, würde ich um 20kwp mit 20 kWh Speicher setzen.
MachsSelbst29.12.25 22:40
12.000 EUR finanziert auf 10 Jahre zu aktuell 4, 5% Zins, sind aber auch deutlich mehr als 12.000 EUR, eher so 15.000. Dazu kommen Wartungskosten, Versicherung die bei Enpal inkl. sind und auf 20 Jahre wird bei einem Defekt getauscht.
Das macht es immer noch nicht günstig, es bleibt ziemlich teuer. Aber es ist eben das rund-um-sorglos-Paket auf die Laufzeit gesehen, man muss nix machen. Das lässt sich Enpal fürstlich bezahlen... aber wenn es keiner machen würde, gäbe es die schon lange nicht mehr.
tomtom7929.12.25 22:47
12000 bzw 15000 mit Zinsen sind aber was anderes als 35000 Euro.

Übrigens viele Versicherung habe Photovoltaikanlage automatisch drin. Meine übrigens nicht deswegen der Wechsel dieses Jahr.
MachsSelbst30.12.25 09:05
Sage ich ja, es ist sehr(!) teuer(!!). Dafür muss man sich um nix kümmern und hat 20 Jahre Ruhe, auch im Fall von Defekten.
Die 12.000 muss man übrigens auch erstmal kriegen als Preis. Da wird mal wieder das allergünstigste "Ich hab die Module beigestellt und wen gefunden, der mir das installiert" hergenommen.
Rechnen wir da mal mit nel Durchschnittspreis einer teuren Region vom Handwerksbetrieb, bist du da auch locker 17-20.000 los. Plus Zinsen.

Und hast halt den Aufwand vergleichen zu müssen und alles zu kontrollieren, weil die Garantie ja nur 2 Jahre geht...

Ich würde kein Enpal nehmen. Aber es gibt durchaus Gründe, warum es für manche Leute Sinn machen kann, auch wenn es sehr teuer ist.
Nicht jeder ist Technik-affin und will sich mit so nem Kram tage oder wochenlang beschäftigen.

Das Modell "ich zahle deutlich mehr, als wenn ich es selbst mache, hab dafür aber Ruhe" ist auch in der Industrie verbreiteter, als so mancher glaubt...
nordanney30.12.25 09:16
MachsSelbst schrieb:

Und hast halt den Aufwand vergleichen zu müssen und alles zu kontrollieren, weil die Garantie ja nur 2 Jahre geht...
Zum Glück geben die Hersteller von Wechselrichtern heute meist bis 10 Jahre und die von Modulen ebenfalls. Manche bieten Garantieverlängerungen bis zu 20 Jahren (für einen kleinen Preis). Garantie ist übrigens freiwillig. Du meinst die gesetzliche Gewährleistung.
MachsSelbst schrieb:

Rechnen wir da mal mit nel Durchschnittspreis einer teuren Region vom Handwerksbetrieb, bist du da auch locker 17-20.000 los. Plus Zinsen.
Für was für eine Anlage? Wir wissen ja noch nicht einmal, was Enpal angeboten hat.
Bei 10kWp plus Speicher hören die Infos auf. Da wird nur ein Mini-Speicher dabei sein. Also für 17-20k bekommst Du dann egal wo in D eine deutlich größere Anlage.
Nida35a30.12.25 09:27
Bei 11.000kwh Verbrauch und entsprechend berechneter Anlage, sind ca 2/3 des Stromrverbrauchs Eigenerzeugung,
die entsprechende Reduzierung der Stromrechnung sollte doch locker für Rate und Reserve für Reparaturen reichen,
ist bei uns jedenfalls so
enpalvermieterversicherung