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ᐅ Energieeinsparverordnung-Nachweis vs. Energieeinsparverordnung-Nachweis + KfW-70-NAchweis


Erstellt am: 01.07.15 12:41

jx701.07.15 12:41
Hallo allerseits!

Wenn ein Energieberater eine Energieeinsparverordnung-Berechnung für einen Neubau macht, ist die Erstellung des KFW-70-Nachweises dann noch relevante Mehrarbeit, die mit Mehrkosten verbunden sein darf?

Hat jemand Kostenschätzungen für Energieberaterkosten für ein Einfamilienhaus mit 146 qm Wohnfläche plus 73 qm Keller, einmal nur Energieeinsparverordnung-Nachweis, einmal Energieeinsparverordnung-Nachweis plus KfW-70-Nachweis.

Das Haus hat folgende Eigenschaften:
- 17.5 cm Kalksandstein, 20 cm Dämmung
- Geothermie(Sole-Wärmepumpe mit Tiefenbohrung mit rechnerischer Jahresarbeitszahl von mindestens 4.5)
- Zentrale Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung
- Südausrichtung
Es sollte also auf jeden Fall KfW-70 sein.

Herzliche Grüße

jx7
Sebastian7901.07.15 12:53
20 cm Dämmung? Warum so viel? Mal ausgerechnet, was Dir das mehr an Dämmung wirklich bringt? Wir haben gleiche Kombination und ne 14er Dämmung - und kommen auf KFW56...

Da gehören natürlich noch mehr Werte hinzu, aber grob gesagt schaffst Du damit locker KFW70. Nur würde ich immer schauen, was Dich das mehr an Dämmung kostet und was Du da aufs Jahr hin sparen würdest.

Wir haben 500 Euro plus Steuer für Energieeinsparverordnung- und KFW-Berechnung bezahlt.
jx701.07.15 12:57
Danke Lexmaul. Weißt Du, wie viel von den 500 € plus Mwst. für Energieeinsparverordnung und wie viel für KfW war? Habt Ihr auch Geothermie und Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung?
Sebastian7901.07.15 13:01
150 Euro war für KfW - und ja, haben wir auch beides.
jx707.07.15 16:37
Wir mussten jetzt 500 € Aufpreis zahlen, aber dann nicht nur inklusive des Erstellen der KfW-Berechnung vor Bau, sondern auch mit der nötigen Baubegleitung und Arbeiten während des Baus, was immer dann auch noch zu tun ist.
jx708.07.15 11:31
Wir sind mit unserer Bauweise (17.5 cm Kalksandstein, 20 cm Dämmung, 10 cm Dämmung unter Bodenplatte, Dreifachverglasung, Geothermie/Tiefenbohrung, Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung, 146 qm Wohnfläche plus Keller) übrigens bei folgenden Werten gelandet:

Jahres-Primärenergiebedarf
Q_p = 34.5 kWh/(m^2a) => 54 % vom Referenzhaus

Transmissionswärmeverlust
H'_t = 0.305 W/(m^2 K) => 79 % vom Referenzhaus

Nötig für KfW-70 sind Q_p < 70 % vom Referenzhaus und H'_t < 85 % des Referenzhauses, das ist also erfüllt.

Nötig für KfW-55 sind Q_p < 55 % vom Referenzhaus und H'_t < 70 % des Referenzhauses, das ist also nicht erfüllt.

Aus verschiedenen Gründen macht uns das nichts aus, dass wir kein KfW-55 haben:

1) Unsere Bank Ing-Diba vermittelt sowieso nur KfW-70-Kredite.

2) KfW-55 erfordert höhere Energieberaterkosten für die strengeren Nachweise.

3) Wir haben keinen großen Anreiz, durch weitere kostenverursachende Baumaßnahmen auf KfW-55 zu kommen, weil wir mit Geothermie uns sehr günstig Wärme erzeugen können und uns das Einsparpotenzial durch weitere Dämmung, bessere Fenster etc. daher nicht hoch erscheint.
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