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ᐅ Energetische Vorüberlegungen zum Hausbau


Erstellt am: 28.07.2013 12:15

HuggyLilly 31.07.2013 07:30
Lieber AoR, liebe Experten,

ich hänge mich hier mit ran. Hatte gestern die erste Besprechung mit dem potentiellen Bauunternehmer, der empfahl mir auch eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit ST. Ich sprach ihn auf die geringe Jahresarbeitszahl an und er meinte aber, dass bisher die Erfahrungen, die er hier mit seinen Bauherren gemacht hat, gut seien. Er meinte grob geschätzt würde ich mit Stromkosten um 60 Euro im Monat (für die Pumpe) rechnen müssen. Er riet mir von der geplanten Sole-Wasser-Wärmepumpe ab, da die Anschaffung zu teuer sei (euer Stichwort "Amortisation"). Ich möchte schon gerne unabhängig vom Gas sein; andererseits muss alles natürlich bezahlbar bleiben. Er hat einem Freund ein KfW70-Haus gebaut; dieser wollte später einen Kamin einbauen, Schornstein war beim Bau bereits gemauert. Da das Haus so gut gedämmt ist, hat er den Kamin bis heute nicht eingebaut.

Nächste Woche gehe ich noch zu einem unabhängigen Energieberater, mal sehen, zu was der mir rät. Dann hatte ich eilt vor, auch zur Verbraucherzentrale zu gehen, aber wenn man dort verunsichert wird 😕 - vlt besser doch nicht.

kubus 31.07.2013 16:04
Der Gedanke daran von Gas unabhängig zu sein, mag zwar reizvoll sein, aber bringt es dir auch tatsächlich was? Letztendlich machst du dich zwar von einem Energieträger unabhängig, aber eine Wärmepumpe funktioniert ohne Strom auch nicht und ein Holzofen bleibt kalt, wenn du kein Holz rein wirfst.

Aber abgesehen davon, sollte man schon so was wie ein Konzept haben, bevor man sich letztendlich für einen Energieträger entscheidet. Auch wenn es immer wieder ein gern genommenes Argument ist, dass Luft-Wasser-Wärmepumpe eine geringe Jahresarbeitszahl haben (was ja teils auch nicht von der Hand zu weisen ist), kann man damit doch recht effizient heizen, wenn die nachgelagerten Komponenten darauf abgestimmt sind, wie z.B. eine Flächenheizung mit geringer Vorlauftemperatur etc., die Gebäudehülle entsprechend gedämmt ist und das Gerät selbst vernünftig dimensioniert ist.

Freilich gibt es auch hier immer noch etwas, das noch effizienter und arbeitet und noch geringere Verbrauchskosten verursacht, nur ob das dann in einem gesunden Verhältnis zu den Anschaffungskosten, der Wartungsintensität oder auch einfach nur zur eigenen Bequemlichkeit steht, muss jeder mit sich selbst ausmachen.

HuggyLilly 31.07.2013 18:11
Wie ist es denn nun wirklich mit den Luft-Wasser-Wärmepumpe? Man liest ja an vielen Stellen, dass unter 0 Grad quasi nur noch der elektrische Stab den Pufferspeicher aufheizt und die Pumpe nichts mehr beschickt?

Ich wohne im Nordwesten, sehr kalt ist es lange nicht gewesen, vor allem nicht dauerhaft.

milkie 01.08.2013 14:33
Wir haben uns diese Frage auch schon oft gestellt und haben erfahren, dass zur effektiven Kosten-Nutzen- Rechnung einer Heizungsanlage definitiv erst mal geklärt werden muss welche Heizlast (so hieß das glaube ich) ein Haus hat.
Darum haben wir uns vom Kopfzerbrechen über Heizungen entfernt und warten nun bis wir mehr Details über unser Haus haben. Dann begeben wir uns mit den Daten zu 1-2 Heizungsinstallateuren und lassen uns dort alles ausrechnen und anbieten.
Momentan sind wir noch bei der Grundrissplanung.

HuggyLilly 01.08.2013 20:29
Da habt Ihr sicher Recht; aber informieren muss man sich ja vorher... und ich bin den Experten hier sehr dankbar für die nützlichen Ratschläge. Heute habe ich mit einem Bekannten geredet, der auch Bauunternehmer ist, und er meinte, dass sich zu viel nicht lohnt, minimaler Aufwand zum Erreichen der gesetzlichen Vorschriften und eine ordentliche Dämmung. Ansonsten rechnet sich vieles nicht. Also verabschiede ich mich bereits wieder von Sole-Wasserpumpe und Photovoltaik. Läuft schlussendlich wohl auf Gastherme hinaus mit ST fürs Brauchwasser. Maximal noch ein wassergeführter Kamin, da ich sowieso eine Feuerstelle möchte, kommt halt auf die Mehrkosten an.
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