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ᐅ Einstieg in das Vorhaben "Neubau"


Erstellt am: 02.11.2020 01:22

silverminer 02.11.2020 15:33
ypg schrieb:

Alles gut! Es ist immer gut, Ideen zu benennen und sich Gegenargumente anzuhören. Dazu ist ein Forum ja gedacht.

Wollte Missverständissen vorbeugen.

Was ich nach all den Posts mitnehme ist u.a. die Tatsache, dass ein regionaler Bauunternehmer nicht teurer sein muss.

Gibt es welche, die solche Unternehmer aus dem Raum Köln/NRW kennen, wo man sich auch mal erkundigen kann?

pagoni2020 02.11.2020 15:50
silverminer schrieb:

Aus diesem Grund kann es am Ende ein non-KfW/KfW70/KfW55/KfW40/KfW40+ etc. sein...
Plane und baue DEIN Haus nach Deinen Anforderungen und nicht nach denen einer Förderbank. Ob Du dann durch kleine UND FÜR DICH sinnvolle Änderungen einen Standard erreichst, der Dir einen finanziellen Vorteil duch eine Förderung bringt, dann JA. Du solltest Dich aber bereits zu Beginn von solchen teilweise schon phrasenhaft benutzten Parametern lösen bzw. Dich zumindest nicht zu stark darauf fokussieren.

Prinzipiellen Gedanken hinsichtlich Mutter sind doch sinnvoll und vlt. für beide Seiten attraktiv, wenn man dies als Teil der gemeinsamen Lebensgestaltung sieht; nicht aber aus Gründen einer Förderung. Oftmals wird so etwas mit Mutter/Vater nicht konkret angesprochen und auch gerechnet; vlt. ergäbe dies eine ganz neue Betrachtung Eures Bauvorhabens, falls beiderseits gewünscht.
So etwas solltest Du dann aber mit Jemandem umsetzen, der etwas freier handelt als die genannte Hausbaufirma, evtl. auch besser mit einem örtlichen, flexibleren Anbieter.
Unabhängig von Steuer- und Fördergedanken kann man das durch geschickte Planung auch im bezahlbaren Rahmen umsetzen.

11ant 02.11.2020 16:10
Ötzi Ötztaler schrieb:

Wenn ein Verkäufer ohne konkretes, besichtigtes und notariell spätestens im gleichen Zuge gesichertes Grundstück einen Bauvertrag unterzeichnen lassen will... Was meinst du selbst, ist das seriös?
Leute, ich dachte der Enkeltrick wäre dreist. Aber hier ist das ganz legal. Man spiegelt nicht vor, der verschollene Enkel zu sein, sondern die erträumte Scholle Land zu haben. Nur sehen darf die halt keiner
Den Bauvertrag einzugehen ohne ein Grundstück zu haben wäre nach meiner Auffassung sogar ein Eingehungsbetrug seitens des Bauherrn, da er ja in Kauf nähme, seinen Teil des Vertrages wahrscheinlich objektiv gar nicht erfüllen zu können. Ein Grundstücks"service" des Anbieters bewahrt ihn wohl insofern sogar vor dem Knast *LOL*
superzapp schrieb:

Da muss ich dir "heftig" widersprechen. Vollständige Zahlen kann ich leider noch nicht vorlegen aber aus den bisherigen Zahlen und aus dem "Bauch heraus" würde ich sagen, der Aufpreis für KfW40(+) liegt unter! der Zuschusshöhe.
Berücksichtigst Du dabei auch die Finanzierungsmehrkosten für den Luxus, "Vermieter zu spielen" ?
silverminer schrieb:

und genau dafür bin ich dankbar für jegliche Art der Unterstützung und Anregung der vielen Experten hier.
Beim Begriff "Experten" möchte ich mich ausgenommen wissen, gegen das Wort bin ich allergisch. Ich verbinde damit immer irgendwelche Prof. Dr. Vollhonks, die in Sonntagabendtalkshows ihren Dummschwatz verbreiten.
silverminer schrieb:

Gibt es welche, die solche Unternehmer aus dem Raum Köln/NRW kennen, wo man sich auch mal erkundigen kann?
Ich habe "den Überblick verloren" welche regionalen GU wir hier schon alle besprochen haben, aber da wird der Kölner Raum kein weißer Fleck bei sein. Schmökere hier ´mal in der moderierten Rubrik "Erfahrungen mit XYZ Bau". Über welches 40 km von Köln reden wir hier überhaupt: einen konkreten, in sich aber ziemlich fixen Ort 40 km von Köln entfernt, oder einen beliebigen Ort in 40 km Radius um Köln (ggf. auch Deutzer Seite), also BM/BN/GL/GM/SU/EU ?

T_im_Norden 03.11.2020 09:53
Denk dran wenn du in der Finanzierung die Einliegerwohnung als Mietwohnung mit Einnahmen drin hast , kann es durchaus sein das die Bank dann auch Mieter sehen will.

silverminer 03.11.2020 10:08
Nein, das soll von Anfang an mit einem Einkommen ohne Mieteinnahmen o.ä. kalkuliert werden.

Stefan001 03.11.2020 12:59
Abhängig davon wie viel Geduld dein ausgesuchter GU hat, soll er dir seinen Vorschlag dann doch einfach beispielhaft umsetzen.
Du gibst das Rahmenprogramm an Zimmern und Flächen vor, und der GU erstellt dir einen Grundriss mit Einliegerwohnung und ohne. Dann lässt sich doch schön sehen ob es sich lohnt
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