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ᐅ Einschätzung Heizungskonzept KfW70


Erstellt am: 06.01.16 17:22

Legurit07.01.16 06:56
Recht hat er. Ich sollte spät abends icht mehr schreiben - oder wenn mir durchlesen wozu ich was schreibe
Bieber081507.01.16 10:51
Ich hätte ja auch erwähnen können, dass das Speichervolumen und das Nutzwasser geschlossene (nicht ab-) Systeme sind. Im Prospekt heißt es tatsächlich Hygiene-Speicher und Gryms Beschreibung ist AFAIK absolut zutreffend.

Aber nun ist die Frage, ob dieser Speicher nun ungünstig im Zusammenhang mit einer Wärmepumpe ist, oder nicht, immer noch offen. (Ich sehe erst mal keine gravierenden Nachteile, aber das muss ja nichts heißen.)

Auch ob die Rotex HPSU Compact für die Wohnraumheizfunktion auch einen (diesen?) Speicher nutzt ist für mich noch offen.
Saruss07.01.16 18:48
Große Speicher haben natürlich größere Wärmeenergieverluste. Wenn man nicht jeden Tag viel warmes Wasser braucht, sind 500l nicht die günstigste Variante (selbst mit duschen reicht bei uns ein 200l Speicher mit einer Aufladung am Tag, wenn die Kinder älter sind kommt vielleicht ne zweite dazu). Selbst wenn Wärme in der Gebäudehülle bleibt, ist eine Überdimensionierung wegen der höheren Ladetemperatur nicht effizient.
Bieber081507.01.16 20:15
Saruss schrieb:
Große Speicher haben natürlich größere Wärmeenergieverluste.
als kleine Speicher? Je größer der Speicher, desto besser ist das Oberfläche-Volumen-Verhältnis, so dass eher weniger Verluste auftreten. Oder habe ich einen Denkfehler?

Was für ein Gerät hast Du? Woher weißt, wie oft der Speicher "aufgeladen" wird? Wann wird der Speicher aufgeladen?
Saruss07.01.16 20:24
Bieber0815 schrieb:
als kleine Speicher? Je größer der Speicher, desto besser ist das Oberfläche-Volumen-Verhältnis, so dass eher weniger Verluste auftreten. Oder habe ich einen Denkfehler?

Was für ein Gerät hast Du? Woher weißt, wie oft der Speicher "aufgeladen" wird? Wann wird der Speicher aufgeladen?
Das Verhältnis wird besser, aber du hast absolut natürlich viel mehr Oberfläche! Die steigt natürlich schneller als sich das Verhältnis verbessert, sonst könnte man ja ab bestimmter Größe garkeine Energie mehr verlieren.
Die absoluten Verluste steigen mit der Größe. Daher sollte man den Speicher so klein wie möglich haben, ohne dass ein Komfortverlust stattfindet. Das ist natürlich individuell je nach Personenzahl und Duschen/Baden.
Ich habe eine Solewärmepumpe mit genannter Speichergröße. Ich logge den Betrieb der Wärmepumpe auf einem Rasp.pi und weiß daher wann und wie oft geladen wird. Eine feste Zeit habe ich nicht eingestellt, das ergibt sich bei mir nach Verbrauch und Hysterese.
Bieber081507.01.16 22:48
Saruss schrieb:
Das Verhältnis wird besser, aber du hast absolut natürlich viel mehr Oberfläche! Die steigt natürlich schneller als sich das Verhältnis verbessert, sonst könnte man ja ab bestimmter Größe garkeine Energie mehr verlieren.

V ~ r³, A ~ r². V/A wächst schneller als A. Die Wärmeverluste bezogen auf den Inhalt werden bei einem unendlich großen Speicher unendlich klein (ist der theoretische Grenzfall).
Saruss schrieb:
Die absoluten Verluste steigen mit der Größe.
Ja, das stimmt, aber Vorsicht, interessant sind m.E. die Verluste bezogen auf die gespeicherte Wärme. Der Quellterm der Bilanz (die elektrisch durch die Wärmepumpe zugeführte Wärme dürfte unabhängig vom Oberfläche-Volumen-Verhältnis sein) ist dabei m.E. unerheblich.

Hintergrund: Ich versuch's mal textlich: dQ/dT = k.A.dT, dabei ist dQ/dt = cp.rho.V.dT/dt; nach Integration ergibt sich (Tende - TAnfang)/(Taußen - TAnfang) = exp(-k.A.t / rho.cp.V). Das heißt, die Zeit t, nach der der Inhalt die Umgebungstemperatur angenommen hat, hängt von V/A ab. Und V/A wird größer, je größer der Behälter.
Saruss schrieb:
Ich logge den Betrieb der Wärmepumpe auf einem Rasp.pi
Deine Wärmepumpe hat eine geeignete Schnittstelle oder muss man dafür basteln? Gibt's sowas auch für Ingenieure (also in Excel)?
speicherwärmepumpeoberflächeduschen