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ᐅ Einheimischenmodell - ist das noch rechtens?


Erstellt am: 12.06.18 11:55

Zaba1214.05.19 17:53
Camille1984 schrieb:

Würde die Gemeinde für 200€ verkaufen, wären die privaten Preise viel niedriger. Nimm es mir nicht übel, aber ich habe im Moment das Gefühl, dass auch die Gemeinden am Betongold (Bodengold) ihren Anteil haben wollen.

Und ja, ich finde, die Politik hat die Pflicht bezahlbaren Wohnraum zur Miete oder Boden zum Hausbau zur Verfügung zu stellen. Es gibt hier weder ausreichend bezahlbare Mietwohnungen noch ausreichend bezahlbare Grundstücke. Wohnen ist ein Grundrecht und kein Spekulationsobjekt.
Du verwechselst da was? Die Preise sind so hoch, weil das Geld billig ist, die Nachfrage hoch ist und die Leute jeden Preis zahlen. Daran ist nicht die Gemeinde schuld sondern wir. Und nein Einfamilienhaus sind kein Grundrecht!
hanse98714.05.19 18:01
Vor allem sind die Preise auch so hoch, weil wer keine Kohle braucht auch nicht verkauft, da es ja auch keine Zinsen gibt.
hampshire14.05.19 18:24
Die freie Marktwirtschaft regelt die Marktpreise. Das ist das Mantra der freien Profiteure. Regeln sich die Preise auf hohem Niveau, werden Menschen von der Marktteilnahme ausgeschlossen. Für diese Menschen muss etwas getan werden, müssen Wege gefunden werden. Dazu gibt es viele sinnvolle Maßnahmen, das "Einheimischenmodell" gehört aus meiner Sicht nicht dazu. Ob es "Rechtens" ist kann ich juristisch nicht auseinanderdividieren - aus meinem Rechtsempfinden heraus widerspricht es dem hohen Gut des Gleichheitsgrundsatzes.
11ant14.05.19 19:36
Camille1984 schrieb:

Ich finde einfach, die Gemeinden/Städte/das Land haben die Aufgabe, bezahlbare Flächen zur Verfügung zu stellen und zwar für alle Bürger und nicht nur für Reiche.
Grundstücke unter Marktwert anzubieten, hat Grenzen - weil es dem Gemeindehaushalt "Verluste" beschert. Jede Gemeinde kann ihr Geld aber nur einmal ausgeben: gibt sie der jungen Familie ein günstiges Grundstück, kann sie derselben jungen Familie keinen Kita-Platz anbieten, dann kann Mutti nur Teilzeit arbeiten und das Häuschen langsamer abbezahlen. Per Saldo ist damit dann nichts gewonnen - und die Baulandpreise bremsen tut es auch nicht nachhaltig. Sozialismus ist leider nur in der Theorieromantik "die" Lösung. Insbesondere löst er Wohnungsmarktprobleme eher ungern mit Eigentumsschaffung
Nordlys14.05.19 19:37
hampshire, es gibt Vertragsfreiheit. Du musst von x nichts kaufen, aber x muss Dir auch nichts verkaufen.
goalkeeper14.05.19 21:42
Wir haben gerade über Einheimischenmodell einen Bauplatz für 499 €/qm bekommen - seltsamerweise sind viele andere Bauherren überhaupt keine Einheimischen, sondern von Außerhalb. Verkauft wurden trotzdem alle.

Das Interesse der Einheimischen war wohl doch nicht so hoch, wie die Politik immer suggeriert hatte.
einheimischenmodell