ᐅ Einfamilienhaus Welcher Stein passt zu uns?
Erstellt am: 21.11.16 13:13
Bieber0815 22.11.16 10:35
Egon12 schrieb:
die Fenster waren wenn wir zu Haus waren alle auf KippEntspricht meiner Beobachtung der Neubauten ohne Kontrollierte-Wohnraumlüftung. Mir gefällt das nicht; die Kontrollierte-Wohnraumlüftung war eine der besten Entscheidungen bei unserem Hausbau in 2016.ypg schrieb:
je poröser der Stein, desto einfacher das Bohren.Finde ich nicht, bzw. kommt darauf an. Ein hoch-optimierter Poroton-Stein enthält ja kaum noch Masse, sondern nur Luft. Klischee: 6er Bohrer ==> 10er Loch ;-). Kalksandstein ist in dieser Hinsicht sehr dankbar, dann wird die Bohrung exakt wie gewollt und es tut jeder Standard-Dübel. RobsonMKK 22.11.16 10:40
Bieber0815 schrieb:
Klischee: 6er Bohrer ==> 10er LochWo du aber wieder dabei bist falsches Gerät zu benutzen, bzw. falsche "Einstellungen".Kommt mir von meinem alten Herr'n bekannt vor. Schlag an, großen Bohrer drauf und ab dafür. Anstatt mit ohne Schlag vorzubohren und dann umzustellen (falls überhaupt notwendig).
Egon12 22.11.16 10:46
Wir kommen ein wenig vom Thema ab aber wir haben die Fenster jetzt natürlich nicht mehr auf Kipp sondern lüften 2x ~ 10 min Quer und nach dem Kochen.
Ich schau auch ab und an noch auf das Hygrometer.
Geklappte Fenster gehörten für mich immer zum Stadtbild, daher stört mich das nicht. Die Fenster sind natürlich nicht auf Kipp wenn wir nicht da sind, also ist das Haus für Einbrecher weder mehr noch weniger interessant.
Davon abgesehen, geht jeder Einbrecher mitleidig weiter, wenn er einen Blick durchs Fenster riskiert 😉
Zum Werkstoff muss man sagen, das Handwerken steht und fällt mit dem Werkzeug, mein 6 mm Bohrer macht auch ein 6 mm Loch (der Bohrer ist gerade und das Bohrfutter nicht ausgeschlagen)
Wenn man die Eigenschaften des Werkstoffes kennt hat das auch Vorteile, Porenbeton wird stabil wenn er verdichtet wird, deshalb halten die "Megarieseneinschlagdübel" auch ein halbes Schwein 😉...wie gesagt man darf nur nicht zimperlich sein.
Ansonsten hatte BehaElja schon Vieles gesagt, wichtiger als der Werkstoff ist eine Firma die ihr Handwerk versteht.
Ich schau auch ab und an noch auf das Hygrometer.
Geklappte Fenster gehörten für mich immer zum Stadtbild, daher stört mich das nicht. Die Fenster sind natürlich nicht auf Kipp wenn wir nicht da sind, also ist das Haus für Einbrecher weder mehr noch weniger interessant.
Davon abgesehen, geht jeder Einbrecher mitleidig weiter, wenn er einen Blick durchs Fenster riskiert 😉
Zum Werkstoff muss man sagen, das Handwerken steht und fällt mit dem Werkzeug, mein 6 mm Bohrer macht auch ein 6 mm Loch (der Bohrer ist gerade und das Bohrfutter nicht ausgeschlagen)
Wenn man die Eigenschaften des Werkstoffes kennt hat das auch Vorteile, Porenbeton wird stabil wenn er verdichtet wird, deshalb halten die "Megarieseneinschlagdübel" auch ein halbes Schwein 😉...wie gesagt man darf nur nicht zimperlich sein.
Ansonsten hatte BehaElja schon Vieles gesagt, wichtiger als der Werkstoff ist eine Firma die ihr Handwerk versteht.
Bieber0815 22.11.16 10:49
RobsonMKK schrieb:
Wo du aber wieder dabei bist falsches Gerät zu benutzen, bzw. falsche "Einstellungen".Nein, schau Dir mal einen wärmedämmenden Porotonstein von innen an, das ist ein hoch-poröser Körper. Mit Schlag hat das nichts zu tun (hätte ich aber erwähnen können). Musketier 22.11.16 10:51
Bohren bei Porenbeton ist sowas von einfach. Da ist es schon fast egal, welchen Bohrer du verwendest, weil da selbst der Holzbohrer durchgeht wie Butter. Für einfache Sachen gehen da auch Standarddübel.
Einzig, wenn du was schweres aufhängen möchtest (z.B. Küchenschränke etc), dann sollte man schon Spezialdübel verwenden.
Das Loch eine halbe Nummer kleiner bohren und den Dübel richtig reinschlagen hatte ich auch mal als Tipp bekommen. Ich habs getestet. Um aber was kleines aufzuhängen geht aber 6er Bohrer mit 6er Dübel. Und für die schweren Sachen nimmt man sowieso die Porenbeton Einschlagdübel.
Einzig, wenn du was schweres aufhängen möchtest (z.B. Küchenschränke etc), dann sollte man schon Spezialdübel verwenden.
Das Loch eine halbe Nummer kleiner bohren und den Dübel richtig reinschlagen hatte ich auch mal als Tipp bekommen. Ich habs getestet. Um aber was kleines aufzuhängen geht aber 6er Bohrer mit 6er Dübel. Und für die schweren Sachen nimmt man sowieso die Porenbeton Einschlagdübel.
Bieber0815 22.11.16 10:59
Um Missverständnisse zu vermeiden. Zu Porenbeton habe ich nichts gesagt. Ich wollte nur die Aussage: "Je poröser der Stein, desto einfacher das Bohren" vor dem Hintergrund immer poröserer Poroton-Steine ergänzen, da diese stark wärmedämmenden Ziegel kaum noch Masse besitzen, sodass es mitunter schwierig ist, ein klar abgegrenztes Loch zu erzeugen.
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