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Erstellt am: 25.02.21 11:09

face2627.02.21 22:12
Welches Beispiel?
In 10 Minuten parametriert man doch kein Haus. Da hat er den Rest halt daheim schon gemacht. Vielleicht dann in 10 Minuten überspielt.
Tarnari27.02.21 22:23
Richtig, natürlich hatte er alles im Betrieb schon vorgearbeitet.
Ich dachte, du hast Dich auf das Beispiel mit der Verschattung und der Terrassentür bezogen. Das hat er vor Ort parametriert, weil er es vergessen hatte.
Edit: ehrlich gesagt, möchte ich das Thema, sofern vom TE nicht explizit gewünscht aber besser nicht weiter führen. Thread-Kapern gehört nicht zum guten Ton.
Sry dafür, war nicht meine Absicht.
Bookstar27.02.21 22:35
Konventionelle Elektrik geht auch erst ab 20k los, wenn du aber bisschen Ansprüche hast, wird es unter 30k nichts werden in der Region. KNX denke ich ab dem Doppelten als Einstieg.

Ich persönlich bin gesund und munter und kann Rollläden auch selbst steuern und Licht einschalten. Würde niemals sowas wie KNX verbauen, weil es mir keinen Komfort und vor allem keine Zeit Ersparnis bringt. Es ist vorwiegend Spieltrieb. Da stecke ich Geld lieber in andere Dinge 🙂. Aber jeder hat einen Nerd intus.
face2627.02.21 22:36
Ach so, nein ich meinte ganz generell. Siehst ja an Deinem Beispiel. 70k und einiges willst noch selber Programmieren weil noch nicht automatisiert. Das kann schon ganz schön ins Geld gehen wenn man eine fertige vollautomatisierte Variante will.
Will sagen das muss aber auch nicht. Der Vorteil ist ja die Erweiterbarkeit/Änderbarkeit/Flexibilität.
Nur Kabel verlegst nachträglich nicht mehr so einfach.
MucBauherr28.02.21 07:57
Tarnari schrieb:

Wobei das von mir beschrieben Beispiel von unserem „Standard-Elektriker“ vor Ort in 10 Minuten parametriert war. Knackig wird es bei den Logiken. Wir wollten bspw. in den Bädern das Licht per PM schalten und das im Nachtmodus stark gedimmt. Das hat auch geklappt. Nur leider war es so, dass die Patschfunktion der Glastaster zum Schalten des Lichtes nach der Nachlaufzeit des Präsenzmelders wieder überschrieben wurde und somit das Licht wieder ausging. Der Grund ist bekannt, aber unser Elektriker hatte erstmal keine Lösung parat. Somit haben wir erstmal nen Kompromiss parametriert. Den Rest werden wir mit der Zeit selber versuchen.
Also so bisschen selber programmieren, wäre kein Problem. Die Logik dahinter denke ich begreife ich bereits und dann sollten meine Begeisterung, die ich in der Jugend für solche Themen hatte, hier den Rest schaffen. Die Kosten sind halt grade am Anfang durchaus hoch.
MucBauherr28.02.21 08:00
Seven1984 schrieb:

Fensterkosten kommen mir für ein 1MIO Objekt sehr gering vor.
Wir haben 83QM Fensterfläche mit Hebeschiebeelementen diversen Glasbrüstungen die meisten Bodentief.... usw.... und liegen bei 50.000 Euro.
Einer der größten Posten bei uns am Haus.

Rational betrachtet ist es für einfach nur wohnen zu viel geld. Emotional glaube ich ist es ein gutes Investment.
Ansonsten: Nimm dir nen Schnapps, Augen zu und durch. Da haben schon ganz andere Häuser gebaut!
Risiken gibt es immer, die Rücklagen sind aber mehr als ausreichend, dass du nicht umkippst finanziell....
Hallo, ja das kam uns auch schon ein bisschen wenig vor. Insbesondere planen wir mit Holz Aluminium und haben mit auch eher große Fensterflächen. Jetzt nicht Sky-Frame Fenster aber doch groß. Offensichtlich basiert der Wert aber auf einer Schätzung einer vom Architekten oft verwendeten Firma. Ein richtiges Angebot gibt es aber noch nicht.
knxparametriert