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ᐅ Eigenheimfinanzierung - bitte um Einschätzung


Erstellt am: 27.01.2025 16:05

JuliaWolt 27.01.2025 16:05
Hallo, mein Mann und ich planen ein Haus in einem neu entstehenden Baugebiet in unserer Nähe zu bauen.
hier eine Eckdaten zu uns, ich bitte euch aus euren Erfahrungen eine Einschätzung zum möglichen Finanzierungsrahmen zu geben.

Über uns:
M (30) & W(30), 1 Kind (6Monate)
M: Ingenieur, Berufsanfänger mit unbefristetem Arbeitsvertrag, aktuell 3.000€ nt. (ohne Boni, ohne Sonderzahlungen)
W: aktuell in Elternzeit, im Anschluss voraussichtlich Teilzeit berufstätig mit ca 1700€ netto.
+250€ Kindergeld

insgesamt: 4950€

aktuelle Ausgaben:
Fixkosten+ Sparraten1500€
Lebensmittel: 500€
Tanken: 200€
=2200€

Eigenkapital von 100.000€ vorhanden.

Gewünscht ist ein Einfamilienhaus, Grundstücksquadratmeter Preise ca. 250€
-was ist für uns drin?

nordanney 27.01.2025 18:36
JuliaWolt schrieb:

-was ist für uns drin?
Voll theoretische, weil ungesunde Rechnung:
Fangen wir mal an und kaufen das Grundstück, 500qm zzgl. Nebenkosten sind etwa 135k
Damit ist da Eigenkapital auf jeden Fall schon mal aufgebraucht.
Danach gehen wir davon aus, dass die Elternzeit bis zum Baubeginn wieder endet und Ihr mit gut 5k netto (zzgl. Boni) leben müsst.
Bei 5k netto würden wir als Bank mit 2,3k Lebenshaltungspauschale rechnen, also bleiben Euch 2,7k fürs Haus.
Wenn wir unterstellen, dass Ihr eine Annuität von 5% bezahlt - also eine Laufzeit bis zur Rente -, dann könnt Ihr Euch von den 2,7k ein Haus von 650k leisten.
Mit 650k sind etwa 165qm Haus zzgl. Garage zzgl. Nebenkosten zzgl. Außenanlagen all in bezahlbar (normales Grundstück unterstellt). Dann muss kein Handschlag mehr gemacht werden.

Realistisch solltet Ihr jedoch auf eine Doppelhaushälfte mit eher max. 125-140qm und kleinerem Grundstück (vielleicht 350qm) in Betracht ziehen. Dann würdet Ihr quasi das Grundstück cash bezahlen und das Haus kostet dann all in ca. 500k mit einer Rate von 2.100€. Das ist m.E. die Grenze dessen, was man machen kann. Wenn dann vielleicht noch Eigenleistungen erbracht werden oder das Carport die Garage ersetzt etc. wird es gesund.

Hab Ihr schon mal zum Start an eine gebrauchte Immobilie gedacht? Wäre mir persönlich die attraktivere Wahl. Bei dem Grundstückspreis dürften die Preise für Gebrauchtimmobilien moderat sein. Ihr wollt mit Kind vielleicht auch noch gut leben und nicht nur fürs Haus arbeiten.

GeraldG 20.02.2025 22:52
Gibt doch genügend Förderungen für euch. Welches Bundesland?

JuliaWolt 21.02.2025 05:48
GeraldG schrieb:

Gibt doch genügend Förderungen für euch. Welches Bundesland?
Niedersachsen
Meinst du die KFW Programme ?

GeraldG 21.02.2025 10:58
Unter anderem. Gibt doch dort auch Baukindergeld oder die Eigentumsförderung der NBank.

MachsSelbst 21.02.2025 18:25
Ich würde, bevor ich an die Doppelhaushälfte denke, mal bei den klassischen Discountern vorbeischauen. Town & Country, Heinz von Heiden, usw.
Einem 30j-ährigen Ingenieur traue ich ordentlich Eigenleistung zu, sowohl körperlich als auch fachlich (im Sinne der Fähigkeit sich etwas anzueignen und zu verstehen, woraus es ankommt und worauf nicht).

Beim dem Einkommen wird es ohne Eigenleistung ohnehin nicht funktionieren. Alles über 2.000 EUR Rate halte ich für blanken Irrsinn, dann bleiben noch 3.000 EUR über. Für Leben, Auto, Urlaub, Klamotten, Möbel, Reparaturen, Elektrogeräte, usw.
3.000 EUR ist heute nicht mehr so viel wie vor 4, 5 Jahren... das sollte man nicht vergessen.

Ich wundere mich immer über die irrsinnig kleinen Ausgaben für Lebensmittel. Fischt ihr alle abends beim Supermarkt im Container? 500 EUR für 3 Personen, das ist auf Bürgergeld-Niveau.
195,35 EUR sieht der Regelsatz für Lebensmittel und Getränke vor... ich glaube niemals nicht, dass ihr damit wirklich hinkommt. Da ist nur Eigenmarke und Discounter drin, selbst ein Döner sprengt da schon den Rahmen...
town & countrygrundstückingenieureigenkapitalnebenkostengaragedoppelhaushälfterateeigenleistung