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Erstellt am: 27.01.25 16:05

Neuer von Da 22.02.25 13:22
Wir hatten auch mit 5-5,5k anfangs geplant.

Die wir ab Hausbau etwa haben.

War uns dann zu riskant und haben ein Haus gekauft was 2 Jahr alt war.

Damit konnte man die Kosten planen.

Vielleicht sucht ihr etwas im Umkreis und wartet ab ob was rein kommt?

Wir hatten dann etwas Glück und das Gehalt war entspannt ein paar k höher.
Was genauso wenig planbar war wie, das 3 Monate nach Einzug (mein jetzt) ex Betrieb geplant hatte 1 Jahr später zuschließen.

Das Leben verändert sich.
Sowas geht immer nur mit Puffer.

MachsSelbst 24.02.25 20:43
GeraldG schrieb:

Eine Firma die es nicht schafft, einem jungen Ingenieur jährlich mehr Gehalt zu geben hat es meiner Meinung nach auch verdient Pleite zu gehen.
(...)

G'schichten aus dem Paulaner-Garten... dann geht die Firma hops, 100 andere auch und am Ende prügeln sich 1000 Ingenieure um 100 Stellen.

Wir sind wieder auf dem Weg in einen Arbeitgeber-Markt, nicht umgekehrt.
Aber ich bin ja erst 20 Jahre im internationalen Projekt-Geschäft... was weiß ich schon...

GeraldG 24.02.25 21:02
MachsSelbst schrieb:

G'schichten aus dem Paulaner-Garten
Ah ja, de klassische Ingenieursüberfluss wie er schon immer gefürchtet wird.
Ich bin erst seit 10 Jahren Ingenieur, dennoch war das noch nie ein Problem.
Mein Bruder ist ebenfalls Ingenieur und der hat es schon fertig gebracht zu kündigen ohne sich vorher bei jemand anderem beworben zu haben, einfach weil sein Chef ein Vollidiot war. Dennoch hat er immer einen guten Job in seinem Feld bekommen.
Für jeden Laden der zu macht wandert das Geschäftsfeld zu jemand anderen der weiter aufbaut. Ganz selten wird das Feld des Ingenieurs obsolet.

Im spreche zumindest aus Erfahrung aus BW, allerdings ein gutes Stück von der klassischen Autoindustrie entfernt. Keiner meiner Kommilitonen mit denen ich Kontakt habe hatte auch nur einmal das Problem keinen adäquaten Job zu bekommen.

chand1986 25.02.25 11:22
Es gibt immer gesuchte Kräfte. Dennoch sinkt das Arbeitsplatzangebot in D seit einiger Zeit konstant. Der Fachkräftemangel war ohnehin immer einer bestimmter Fachgebiete, nie ein genereller. Auf den Gebieten, auf die ich Einsicht habe ( Digitalisierung von Strukturen in Firmen und Behörden, Erzieher und Sonderpädagogen, Lehrer im MINT Bereich ) fehlt es nach wie vor und bereit gestellte Gelder werden nicht abgerufen, weil Stellen leer laufen. Es gibt also Arbeit, auf die sich niemand findet. Das heißt nicht, das woanders nicht mehr Arbeitskräfte als Arbeit da sind. In einer schnelllebigen Welt müsste man im Monatstakt umschulen können - geht natürlich nicht.

RomeoZwo 25.02.25 11:53
MachsSelbst schrieb:

Aber ich bin ja erst 20 Jahre im internationalen Projekt-Geschäft... was weiß ich schon...
Klingt nach Automobil-Zulieferer Bubble. Andere Ingenieurs-Bereiche boomen, z.B. Medizintechnik.
Aber das kommt natürlich auf die Region an. Wenn es im Umkreis nur wenige potentielle AG gibt, muss man vorsichtiger sein.

nordanney 25.02.25 13:09
chand1986 schrieb:

Der Fachkräftemangel war
... und ist kein Fachkräftemangel, wie er gerne beschworen wird. Es ist am Ende ein Arbeitskräftemangel. Ich möchte Verkäufern/innen, Gastro-Angestellte, Pflege nicht schlechter einstufen als den IT-Nerd oder Ing,, aber mit letzteren wird der Fachkräftemangel immer gleich gesetzt.
Noch immer sind etwa 1,2-1,4 Mio. Stellen offen. Finde ich unglaublich - gerade in den "einfachen" Berufen (Gesundheit/Sozial, Handel, Gastro, Handwerk) ist der Mangel extrem.
ingenieur