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Erstellt am: 27.01.25 16:05

GeraldG25.02.25 18:04
Mein anderer Bruder ist bei einem großen deutschen Konzern angestellt. Er automatisiert Prozesse.
Er sagt erwa 30% der Arbeit von Leuten die in Rente gehen automatisiert er in wenigen Tagen.
MachsSelbst25.02.25 18:16
Jep. Damals aber noch gerne 48 oder 45 Stunden pro Woche. Mein Vater musste als Beamter noch jeden zweiten Samstag ins Büro, mein Opa hat im Wald Akkord gearbeitet.

Heute kann man sicher sein, dass sich so gut wie niemand meldet, wenn eine Ausschreibung den Satz "weltweite Reisebereitschaft (60%)" steht.
nordanney25.02.25 18:43
Habe heute mit einem alten Kollegen gesprochen. Den hat meine Firma aus der Rene zurück geholt, da kein passendes Personal zu finden war. Crazy.
Die Borussia in MG hat Rentner der ehemaligen Firma angestellt, die die Drehkreuze produziert hat. Für die Wartung und Reparatur gibt es niemanden.
chand198625.02.25 18:50
MachsSelbst schrieb:

mein Opa hat im Wald Akkord gearbeitet.
Meiner auch. Er hat auf der Hütte (so früher hier im Pott die Fa. Thyssen) auf der Kokerei gearbeitet. Schlacken im Hitzeschutzanzug aus den Kesseln geschlagen. An der Gießrinne gestanden. auch ca. 50h/Woche. Die Arbeit war sehr hart.
Wenn Sie anstand. Die Hälfte der Zeit haben er und die Jungs Karten gespielt, mit Material der Hütte Metallbedarfe für die Kleingärten gebastelt, sich Werkzeuge und Materialien eingesackt und: getrunken. Jeder Vorarbeiter wusste, dass die sich nur vor die Schippe stellen, wenn das drin ist. Dafür haben die Tätigkeiten gemacht, von denen es heute bei Strafe verboten wäre, es AN aufzutragen. Körperliche Schweinearbeit, die die Knochen kaputt macht.

Meine Regelarbeitszeit heute ist kürzer, der Job körperlich nicht schwer. Die Vielfalt der Tätigkeiten hat zugenommen. Sowas wie Zwischenfreizeit kenne ich nicht. Die zeitliche Verdichtung nötiger Tätigkeiten ist enorm.
Davon noch mehr? Könnte ich machen. Dann bin ich nach ein, zwei Jahren aber mental durch und die Ehe im Eimer. Auch Partner haben heute andere Ansprüche. Meine Omas (zumindest eine) hätte meinen Opa rausgeworfen, wäre sie nicht finanziell abhängig gewesen so wie viele Frauen dieser Zeit. Übertrag das mal auf heute.
Tolentino26.02.25 12:42
Dass Arbeitnehmer höhere Ansprüche an die Tätigkeit stellen, mit der sie einen Großteil Ihrer Lebenszeit verbringen und diese auch durchsetzen können, ist ja ein Indikator dafür, dass es einen Mangel an Arbeitskräften in diesen Bereichen gibt.
Das sind aber meist keine Tätigkeiten, die man nach zwei Wochen On-the-Job-Training dann alleine und selbständig ausführen kann...

Umgekehrt kann man dann bei den Tätigkeiten, wo sie es nicht können, sehen, wo es auch keinen Mangel gibt.
Bsp: Paketdienste: Keine Ausbildung nötig (außer Führerschein, in Städten nicht mal den, da gibt es mittlerweile Transport-E-Bikes), eine der größten Personalfluktuationen die ich kenne. Es gibt da auch einige Sahnestellen (bei uns im Siedlungsgebiet arbeiten die Post/Paketzusteller von DHL sich nicht tot), aber die sind rar. Der Großteil arbeitet in nahezu prekären Umständen als (Schein-)Selbständige unter dem Mindestlohn. Es wird aber alles vorgegeben. Schichten, Fahrpläne, wie viele Pakete man im Zeitraum X schaffen muss etc. Die Leute lassen es mit sich machen (aus unterschiedlichen Gründen) bis sie kaputt sind oder abgeschrieben werden, weil sie nicht genug leisten. Und der nächste steht dann schon in der Schlange um sich ausbeuten zu lassen.
MachsSelbst26.02.25 13:15
Das Problem ist nur, dass wir uns gewisse Ansprüche angesichts der Konkurrenz aus Fernost schlicht nicht mehr leisten können.
Das geht jetzt erst so richtig los, die Chinesen sind uns Europäern in vielen Bereichen mittlerweile ebenbürtig, teils sogar überlegen.
Ich hab letztens erst gelesen, dass die Entwicklungsingenieure bei BYD in Dreischicht arbeiten. Beim VW fällt nach 7 Stunden der Stift und das war's dann für die nächsten 17 Stunden.

Das deutsche Modell, sehr teuer, aber dafür auch entsprechend innovativ, verlässlich und gut zu sein, geht so langsam nicht mehr auf.

Ich war gerade mal wieder 10 Tage in Schweden, selbst für die meisten meiner, hochqualifizierten, Nachbarn ist das bereits undenkbar. Alles über 2, 3 Nächte auswärts im Hotel gilt als nicht akzeptabel.

So wird das nix mit Wirtschaftswachstum.
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