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ᐅ Doppelhaushälfte-Bau: Baunachbarn abgesprungen. Wie kann ich trotzdem bauen?


Erstellt am: 22.09.14 20:55

amelie7422.09.14 20:55
Wir möchten eine Doppelhaushälfte bauen. Der Makler und die Baufirma veräußern die beiden Grundstücke jedoch nur, wenn es für die andere Doppelhaushälfte auch Bauherren gibt. Seit circa einem dreiviertel Jahr warten wir auf einen potentiellen Baunachbarn. Jetzt schien es tatsächlich so, dass wir fündig geworden sind. Kurz vor dem Notartermin sind sie abgesprungen. Meine Frage wäre nun: wenn wir unser Doppelhaushälfte ohne Baunachbarn bauen lassen würden (wir wissen aber nicht, ob es geht), hätten wir nur Hausanschlusskosten für unser Objekt bzw. Grundstück oder für beide?Mir war so, als hätte jemand mal erwähnt, dass man dann für beide zahlen müsste. Wer kennt sich aus? Die Frage deshalb, weil der Makler jetzt mitteilte, dass der Grundstücksteilung nichts im Wege steht. Könnte bedeuten, dass sie jetzt doch unsere Doppelhaushälfte zum Bau freigeben.



Vielen Dank.
Doc.Schnaggls23.09.14 08:57
amelie74 schrieb:
Die Frage deshalb, weil der Makler jetzt mitteilte, dass der Grundstücksteilung nichts im Wege steht. Könnte bedeuten, dass sie jetzt doch unsere Doppelhaushälfte zum Bau freigeben.

Hallo,

wenn das Grundstück tatsächlich real geteilt wird solltet Ihr auch nur Eure Anschlusskosten bezahlen müssen. Es ist nur wichtig, wie Wastl oben schon geschrieben hat, dass Ihr darauf achtet, dass, wenn sich einmal ein Nachbar gefunden hat, nicht nochmal Euer Vorgarten umgegraben wird.

Auch Wastls Argument mit der gedämmten Trennwand würde ich nicht außer Acht lassen.

Grüße,

Dirk
K1300S23.09.14 09:09
Dazu folgende Geschichte: Auf einem Nachbargrundstück stand *eine* Doppelhaushälfte, deren Kommunwand jahrelang nur mit Folie/Lattung abgedichtet war. Irgendwann hat sich die Inhaberin entschlossen, MW-Dämmung und Eternit Wellplatten anzubringen. Ein halbes Jahr später haben dann die Bauarbeiten für die zweite Doppelhaushälfte begonnen. :-| Ich würde hier also versuchen, so gut wie möglich am Puls der Zeit zu bleiben, denn solche Investitionen kann man sich dann echt sparen.

Viel Glück

K1300S
Wastl23.09.14 10:55
K1300S schrieb:
Dazu folgende Geschichte: Auf einem Nachbargrundstück stand *eine* Doppelhaushälfte, deren Kommunwand jahrelang nur mit Folie/Lattung abgedichtet war. Irgendwann hat sich die Inhaberin entschlossen, MW-Dämmung und Eternit Wellplatten anzubringen. Ein halbes Jahr später haben dann die Bauarbeiten für die zweite Doppelhaushälfte begonnen. :-| Ich würde hier also versuchen, so gut wie möglich am Puls der Zeit zu bleiben, denn solche Investitionen kann man sich dann echt sparen.

Viel Glück

K1300S
Kann man schon. Leider darf man nicht immer. Wenn das LRA kommt und darauf besteht, dass du nach Energieeinsparverordnung deine Außenwand (ist ja noch kein Nachbar da) dämmst, dann dämmst du - auch wenn es Geld kostet,....
DG23.09.14 11:16
Hallo Amelie,

wenn das Grundstück geteilt wird, gelten beide Flurstücke und die darauf stehenden Häuser als Einzelimmobilien, die (bis auf die gemeinsame Wand) in jeder Hinsicht unabhängig voneinander sind, WENN beide Einzelflurstücke belastungsfrei (auch "lastenfrei" genannt) sind. Damit zahlt Ihr auch nur die Anschlusskosten, die auf Euer Haus/Flurstück entfallen, näheres könnt Ihr aber auch beim zuständigen Bauamt in Erfahrung bringen.

Wenn ihr ein solches lastenfreies Grundstück kauft (muss so im Kaufvertrag stehen), kann niemand ohne Eure Zustimmung über Euer Grundstück ein Kabel o.ä. legen; also darauf achten, dass keine Baulasten bestehen oder eingetragen werden und auch keine Grunddienstbarkeiten vorliegen bzw. eingetragen werden.

Wenn sowas eingetragen werden soll, nur dann zustimmen, wenn Ihr einen Nutzen daraus zieht - also entweder auf Gegenseitigkeit (Ihr bekommt gleiches Recht auf dem anderen Flurstück und braucht das auch) oder aber angemessene finanzielle Entschädigung.

MfG
Dirk Grafe
amelie7423.09.14 13:17
Oje. Danke für Eure Antworten. Mit der Kommunwand kommen dann ja Kosten auf uns zu....Ich glaube, solche Vorschläge (sollte sie der Makler machen) lehnen wir ab und warten lieber auf den Baupartner. Solch ein Projekt ist mir dann doch zu heiß; von den Anschlusskosten ganz zu schweigen.
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