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ᐅ Doppelgarage massiv vs. Fertiggarage vs. Carport


Erstellt am: 05.01.15 14:48

Baumhaus.Bau27.06.17 12:51
Kommt auf das Fundament darauf an, welches benötigt wird.
Mein Vater brauchte für seine Beton-Fertiggarage (6x9 m sind dann 3 Teile) 4 Streifenfundamente. Die kann man selber machen.
Als Kosten: Ein Wochenende Arbeit, Betonmischer, Zement, Sand, Bewehrung. Wenn es hoch kommt 300 €
Pentox05.07.17 12:22
Hallo zusammen. Ich bin Alex ,32J, und komme aus Dortmund. Ich plane ebenfalls eine Garage in der Maße 6x9m.

Angebote von Fertiggaragehersteller liegen vor und erachte ich irgendwie für viel zu teuer. Habe Preise für eine Betonfertiggarage von 28-32000 € ohne Fundament. Für eine Garage in Holzständerbauweise werden ~ 20k aufgerufen. Ebenfalls ohne Fundament. Für das Fundament rechne ich ca. 2000 Euro .

Ich bin handwerklich recht begabt...Jetzt meine Frage zum Garage selber bauen in Massivbauweise:

Statik/Entwurf 800€
Materialkosten Kalksandsteine inkl Mörtel 3800 €
Dachkonstruktion 2500€ für ein FD
Garagentor Elektr. Von Novoferm 2800€ 5000x2250
Fenster 150€
Tor Hinten 600€
Maschinen/ Werkzeuge z.g.T vorhanden. Trotzdem 500€
Arbeitshelferlein(e) für das Vorhaben 1500€ (Rohbau)
Elektr. Ausstattung 600 €
Putz / Klinker 1500

Macht in der Summe 12.350 €.

Klar geht da Zeit darauf. Die habe ich aber auch. Habe viel Eigenleistung geplante wie Bodenausbau, Pflaster etc. Aber habe 60 Tage Urlaub dafür zur Verfügung plus Überstunden.


Meine Frage an euch : Ist die Kalkulation halbwegs realistisch? Also es geht Jetzt nicht um 500 Euro daneben.

Als Garagenbudget hat mir die Frau 20.000 zugeteilt.

Danke und viele Grüße

Alex
tomtom7905.07.17 12:30
Was heißt bei dir Fd Konstruktion? Wie willst es abdichten?

Putz und Klinker allein wird mehr als die 1500 kosten bedenke innen und außen hast locker 100m2

Wie willst den Garagen Boden ausführen? Fliesen? Also brauchst Estrich
Nochmal 1500 Euro,
Fliesen auch mindestens 1000 Euro, kannst ja keine 10 Euro teile nehmen und mit dem Auto darauf stehen die platzen.

Fundament ausheben
Pentox05.07.17 12:40
Hallo Tomtom,

Danke für die schnelle Rückmeldung. Geklinkert wird nur die Front und ggf. Rückseite. Die Seite zum Nachbarn wird mit Rollputz behandelt. Der bekommt kein Klinker zu sehen

Innen wollte ich nicht verputzen. Hatte ich bisher noch nicht vor. Kalksandstein sieht okay aus. Soll ja kein Wohnzimmer werden.

Die Garage wird auf gegossenem Betonfundament gebaut und der Boden soll später "nur" versiegelt werden. Restauriere Oldtimer. Daher wird temporär recht viel Öl auf dem Boden sein. Denke mit der Versiegelung fahre ich ganz gut.

Wie schätzt du sonst die Kalkulation?
Machbar?


Ps: FD = Flachdach. Holz/Beton Konstruktion , abdichten mit Teerpappe.
Gruß Alex
Chris_B17.09.17 10:28
Hallo Pentox,

wie sieht mittlerweile der aktuelle Stand deiner Garage aus?
Meinst du beim Dach "Holz/Beton", dass die "Maurerkrone/Attika-Abdeckung" mit Holz erstellt wird und das Dach aus Fertigbeton oder das Gefälle aus Holzunterkonstuktion erstellt wird?

Ich habe ähnliches vorhaben vor.

ZDF:
Doppelgarage: 7m x 8m x 2,8m
Dach: Flachdach; halbfertigbetondecke zum ausgießen (kein Verbau von Holz bei "Maurerkrone")
Sektionaltor (Nordseite): 5500mm x 2250mm (elektrisch)
Doppelfenster + große Türe (Südseite)
Streifenfundament mit Füllsteine + Armierung
Gepflasterter Einfahrt/Boden
mit Licht, Steckdosen, Waschbecken, etc.
Innenwand: einfacher Putz; Außenwand: gleicher Putz wie Haus
Vorhaben wird in Eigenleistung bis auf Attika-Abdeckung durchgeführt.

Nach meiner Recherche liegt eine solche Garage wie von uns angestrebt bei knapp. 20.000€.
Ich habe selbst 20T€ hierfür eingeplant und bin zuversichtlich, dass dies ausreichen wird.

@all:
was sagt Ihr zum Thema Gefälle beim Flachdach?
Laut Dachverband sollten 3% vorhanden sein. Mein BU meint jedoch, dass es für die Abdichtung sogar besser ist 0% zu haben. Begründung: Abdichtung erfährt nicht so oft der Wechsel von trocken zu Nass und umgekehrt. Er meinte, dieses Beispiel könne man bei Holzstämmen sehen, welche im Wasser gelagert werden, der ganz Nasse sowie ganz trockene Teil sei i.O., der Bereich welcher ständig den Wechsel erfährt sei nicht optimal.

Grüße Chris
11ant17.09.17 12:31
Chris_B schrieb:
Mein BU meint jedoch, dass es für die Abdichtung sogar besser ist 0% zu haben. Begründung: Abdichtung erfährt nicht so oft der Wechsel von trocken zu Nass und umgekehrt.
Ich liebe solche Bauernphysik

Theoretisch ist es bei "Gefälle Null" so, daß das Wasser mit gleichmäßig sinkendem Pegel im Ablauf verschwindet - was mindestens so lange gilt, wie der Ablauf in der Flächenmitte liegt (und sich - was kaum passieren wird - im Abfluss kein Strudel bildet). In der Praxis kann man bereits solche Labor-Idealzustände getrost in die Welt der Mythen und Sagen verschieben. Ein Strudel im Abflussrohr wird sich bilden, aus den Ecken bräuchte das Wasser am längsten, und ein Abflussrohr in der Dachmitte wäre bei einer Doppelgarage zwar möglich, aber wer will das schon. Was bei theoretischem "Gefälle Null" der gleichmäßigen Trocknung durch gleichmäßigen Abfluss (die Sonne muß auch noch zenital über der Garagenmitte stehen, ist klar, ne ?) aber in jedem Fall entgegensteht, ist die in der Praxis doch nicht so perfekte Ebenheit der Fläche. Das bedeutet also eine Kolonie von kleinen Pfützchen, wo das Wasser nur durch Verdunstung abgeht.

Mit 3° Neigung auf einen Abfluss in Ecklage zustrebend wirst Du bei aller schönen Bauernregel in der Praxis gut bedient sein.
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