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ᐅ Die Heizsaison ist eröffnet!


Erstellt am: 06.10.16 19:06

andimann07.10.16 17:17
Naja,
wir werden mit etwas Glück 7 Monate brauchen und das finde ich schon grenzwertig lang.
Wenn ich mir den kritischen Pfad in einem Hausbauprojektplan ansehe, komme ich auf eine minimale Bauzeit von 5 Monaten ohne Keller und 6 Monaten mit Keller. Wenn was schief geht oder das Wetter gar nicht mitspielt natürlich länger, aber das sollten schon Extremfälle sein.
Alles über 5 bzw 6 Monaten hinaus ist Luxus und Gewinnoptimierung für den Bauunternehmer oder einfach Schlamperei und schlechte Planung. So oder so eigentlich 'ne Frechheit.

Ist aber leider auf dem Bau anscheinend so üblich.... 🙁

Ich wollte, meine Kunden in den Industrie wären auch so geduldig und machtlos, wie man es als Häuslebauer leider ist, dann hätte ich 'nen sehr entspannten Job 😀


Viele Grüße,

Andreas
daniels8707.10.16 20:25
Uns wurde gesagt 6 Monate, evtl. etwas länger wegen Keller + 2 Vollgeschosse (3 Betondecken). Dazu kamen wegen extrem schlechter Witterung noch zusätzliche Leistungen (Pumpensumpf und Baugrube trocken legen) Lichtschachtentwässerung, und erschwerte Erdarbeiten, zusätzliches Gutachten, Geotextil+Geogitter.

Aber die haben sich jetzt echt rangehalten, sieht zur Zeit alles gut aus!
Saruss07.10.16 20:37
Bei sowas langfristigem wie Hausbau, bei dem man oft auch sogar schon länger als 6 Monate insgesamt (viele eher im Jahre Bereich!) plant, sollte es dann nicht auf 1-2 Monate beim Bau ankommen. Besser ordentlich als hektisch.
andimann07.10.16 21:21
Hi,

ich rede ja auch nur von der Bauzeit, also vom ersten Spatenstich bis zum Einzug. Dass dafür einiges an Vorlauf notwendig ist, wissen wir wohl alle...
Saruss schrieb:
Bei sowas langfristigem wie Hausbau, bei dem man oft auch sogar schon länger als 6 Monate insgesamt (viele eher im Jahre Bereich!) plant, sollte es dann nicht auf 1-2 Monate beim Bau ankommen.

und da gibt es eigentlich keinen Grund, dass es länger dauert als 5 oder 6 oder wegen meiner auch noch 7 Monate . Etwas Puffer ist ja auch mal erlaubt, aber dann muss es mal gut sein.

Und natürlich kommt es mir auf die Bauzeit an. Es wurde lange geplant und nun will ich Taten sehen. Das die Qualität IMMER stimmen muss, sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein.
Ich finde es ziemlich traurig, was einem im Baugewerbe an Termintreue, Qualität und Zuverlässigkeit geboten wird... aus meinen beruflichem Umfeld bin ich da anderes gewohnt und muss auch selber deutlich mehr liefern, als ich gerade selber geboten bekomme. Ich habe in den letzten 18 Monaten (solange beschäftigen wir uns mit dem Thema Hausbau) in diesem Gewerbe kaum eine Firma gesehen, die mit ihrem Geschäftsgebaren eine Chance hätte in der Industrie zu überleben.
Aber das ist nun wirklich OT...

Viele Grüße,

Andreas
Saruss07.10.16 21:39
Dss bezweifle ich einfach mal, den Baugewerbe ist ja auch irgendwie Industrie und ich kenne so viele große Bauten die länger brauchten als geplant. Du postulierst die 6Monate hier einfach als allumfassend angemessen ob es stimmt oder nicht. Jedes Bauvorhaben ist individuell und alles über absolut Standard kann und darf länger dauern.


von unterwegs
daniels8708.10.16 10:40
Wir haben es nicht so eilig, aus der Wohnung müssen wir erst Ende Januar raus. Aber es freut uns natürlich.

Ich finde man muss unterscheiden. Wenn einfach alles gut abgestimmt ist, spricht nichts gegen eine knappe Bauzeit, aber wenn dann schnell schnell alles fertig gemacht wird, und die Substanz darunter leidet.

Wenn wir z.B. keine Kontrollierte-Wohnraumlüftung bekommen würden, hätte ich mehr Trockenzeiten gewünscht.
bauzeitkellerbaugewerbe