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ᐅ Dichtungsband für den Rahmen zum Fenster.


Erstellt am: 21.01.23 16:00

xMisterDx29.01.23 12:50
Richtig gemacht ist Kompriband sicherlich die bessere Wahl. Das Problem ist allerdings:
Je komplizierter und genauer man etwas machen muss, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es irgendwo schief geht. Vor allem wenn der Handwerker unter Volldampf arbeitet und alles "schnell, schnell, wir müssen heute fertig werden, morgen geht's zur nächsten Baustelle" gemacht wird bzw. werden muss.

Ich denke da ist (von innen nach außen) Fensteranschlussband - Schaum - Anputzleiste mit Dichtband nicht die schlechteste Variante.
Beim Kompriband wird wohl nicht selten der Fehler gemacht, dass die "Lücke" schlicht zu groß ist oder der Untergrund nicht eben. Dann pfeift es durch, wo der Schaum reingekrabbelt wäre.
Tolentino29.01.23 13:56
Vom Grundsatz und allgemein hast du zwar recht. Hier aber nicht. Bei der "alten" Methode gibt es ja mehr Schritte, die kompliziert sind und bei denen was schief gehen kann. Insgesamt dauert das auch länger. Auch beim Profi.
Deswegen steigen immer mehr FB auf die "neue" Methode um.
Das Material ist zwar teurer, aber es spart Zeit.
Würde ich on Zukunft auch immer so beauftragen und mir auch meinen Auftragnehmer danach aussuchen, ob er damit Erfahrung hat.
xMisterDx30.01.23 00:22
Ähh ja. Bin damals mal aus Interesse durchs Baugebiet gelaufen. 80% montieren deutlich sichtbar mit Schaum, 20% nicht.
Das "komplizierte" sind nicht die Schritte, sondern die Tatsache, dass beim Kompriband eine perfekte Oberfläche vorhanden sein muss. Sind die "Grifftaschen" der Porenbetonsteine nicht beigeputzt oder du hast du die "Rillen vom Poroton noch in der Laibung. Oder hast du oben 10mm und unten 20mm... dann liegt dein Kompriband nicht überall dicht an...

Wenn du den Fensterbauer separat beauftragst und eine perfekte Vorbereitung machst. Ok. Das ist aber bei 95% der Bauherren nicht der Fall. Kein Putzer kommt auf die Baustelle, um die Fensteröffnung vor dem Fenstereinbau beizuputzen. Der Fensterbauer schmiert da im Zweifel Schaum rein... nutzt er ein Kompriband, schert er sich überhaupt nicht mehr drum...

Ich hab lieber 10 Fenster, die zu 90% ok sind, als 9 Fenster, die zu 100% passen und 1 Fenster überhaupt nicht.
xMisterDx30.01.23 00:30
Und zum Zeitfaktor. Den hat der Fensterbauer, das stimmt. Der klebt das Kompriband dann aber auch ohne Rücksicht auf Verluste.
Sprich... ist deine Fensteröffnung nicht zu 100% beigeputzt, winklig und eben, hast du garantiert Stellen, an denen das Band nicht gut abdichtet.
Und da gehts dann los. Der Fensterbauer sagt "Ja mei, ich klebs halt drauf, wenns nicht gscheit beiputzt is, des is nich mein Problem..."
Und der Bauherr... dem war gar nicht klar, dass nach dem Maurer der Putzer kommen muss, um die Fensteröffnungen für die RAL-Montage mit Kompriband beizuputzen...

Oder der Maurer machts. Aber das kostet Geld und Zeit. Klassisches linke Tasche, rechte Tasche. Der Fensterbauer spart das ein, was der Putzer mehr nimmt.

Wie ich schon sagte. Es ist die modernere Art Fenster einzubauen. Aber alle in diesem Prozess müssen genau arbeiten und wissen was sie tun. Auf der Baustelle der Gegenwart kann das eigentlich nur schiefgehen.
dertill30.01.23 08:41
porks444 schrieb:

Darum die Frage bei dem Fenster gibt es einen Steg (siehe Foto) ist es besser ein Dichtungsband zu nehmen oder lieber 2 die dann zwischen dem Steg geklebt werden.

Da die Frage noch nicht beantwortet wurde: WENN das Fenster gut passt, kannst du ein multifunktionales Dichtband zur Abdichtung des Zwischenraumes verwenden und dabei nicht längs zerschneiden, sondern in der Breite kaufen, dass es den Rahmen auf voller Tiefe abdeckt. Als "Kompriband" wird ja alles bezeichnet, was es aus PU so gibt und sich zusammendrücken lässt. Bitt nicht einfach das eigentlich nur für die äußere schlagregendichte Abdeckung des Anschlusses gedachte dünne nehmen, sondern das genannte Multifunktionsdichtband - richtigherum anbringen. An den Fensterecken und unten je nach Vorgabe des Herstellers verfahren, steht immer im Datenblatt dabei.

Icke würde aber Innen Klebeband, dann Schaum und außen Kompriband für den Anschlag nehmen, wenn ich es selber machen würde. Da kann man leichter sehen, wenn was undicht ist.
Tolentino30.01.23 08:50
Dem Kompriband (Multifunktionsdichtband), was wir verwendet hatten war es übrigens egal, wenn die Maueröffnung oben 10, in der Mitte 20 und unten 15 mm Abstand hatte. Das füllt bis zu 50 mm ohne Probleme.
Wenn es kalt ist kann das nur länger dauern.
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