ᐅ Deckenhöhe OG bis ins Dach
Erstellt am: 22.12.2016 13:42
00000 22.12.2016 13:42
Hallo,
ich hätte gerne ein Feedback zu einer Planungsidee unseres OGs. Dort möchte ich in zwei der Wohnräume angrenzend an die Giebelwand die Deckenhöhe bis unters Dach erhöhen um nach oben mehr Platz zu haben. Die abtrennende Wand quer zur Hausausrichtung würde dann ebenfalls bis unters Dach gehen. Die Querbalken des Dachstuhls sind dann offen im Raum sichtbar. Dachboden ist aufgrund der geringen Dachneigung nicht vorhanden.
Welche Nachteile handelt man sich sonst noch ein?
ich hätte gerne ein Feedback zu einer Planungsidee unseres OGs. Dort möchte ich in zwei der Wohnräume angrenzend an die Giebelwand die Deckenhöhe bis unters Dach erhöhen um nach oben mehr Platz zu haben. Die abtrennende Wand quer zur Hausausrichtung würde dann ebenfalls bis unters Dach gehen. Die Querbalken des Dachstuhls sind dann offen im Raum sichtbar. Dachboden ist aufgrund der geringen Dachneigung nicht vorhanden.
Welche Nachteile handelt man sich sonst noch ein?
ypg 22.12.2016 14:14
Sonst noch zu was? Was wäre ein von Dir genannter Nachteil?
Grüsse
Grüsse
00000 22.12.2016 14:52
Ich denke da in alle Richtungen. Heizlast, Akustik Verhalten, Lärm durch Regen/Wind/...
ypg 22.12.2016 16:42
00000 schrieb:
Ich denke da in alle Richtungen. Heizlast, Akustik Verhalten, Lärm durch Regen/Wind/...Du sprichst von geringer Dachneigung... um welche absolute Höhe geht es?
Bei geringer Höhe ist der Heizverbrauch zu vernachlässigen.
Lärm? Es werden grundsätzlich bei 1-geschossigen Häusern die Zimmer unterm Dach gebaut, das fällt wohl weg.
Vielleicht fällt Dir der Gedanke etwas leichter, wenn Du weißt, dass viele Architektenhäuser nach "oben offen" sind
Grüsse
00000 22.12.2016 17:25
ypg schrieb:
Du sprichst von geringer Dachneigung... um welche absolute Höhe geht es?
Bei geringer Höhe ist der Heizverbrauch zu vernachlässigen.
Lärm? Es werden grundsätzlich bei 1-geschossigen Häusern die Zimmer unterm Dach gebaut, das fällt wohl weg.
Vielleicht fällt Dir der Gedanke etwas leichter, wenn Du weißt, dass viele Architektenhäuser nach "oben offen" sind
GrüsseDanke schon mal für die Rückmeldung. Generell bin ich der Idee "nach oben offen im OG" auch aufgeschlossen. Ich habe nur keine Lust nachher aufgrund von irgendwelchen Seiteneffekten die Decke dann doch nachträglich abhängen zu müssen. Der Hinweis auf die Architektenhäuser ist gut, vielleicht bin ich auch zu vorsichtig.
In der aktuellen Planung beginnen die Dachschrägen im OG (EG + ausgebautes OG, kein Spitzboden geplant) an der Außenmauer auf Zimmerhöhe 1,9m und reichen ca. 1m in den Raum hinein. Die Deckenhöhe beträgt ab dort ca 2,50m.
Nach Entfernung der Zwischendecke (OG - Dach) gäbe es in beiden Zimmern eine durchgehende Schräge zwischen der Außenmauer und der trennenden Wand zwischen den Zimmern. Die maximale Deckenhöhe beider Zimmer erhöht sich damit an der trennenden Wand (direkt unter dem First) um ca. 1m auf dann ca. 3,50m.
Knallkörper 23.12.2016 11:05
Bei uns ist das im alten Haus (gemietet) so ähnlich. Aber wir haben keine Kehlbalken und die Raumhöhe ist auf der Innenseite 5m. Nachteil: 5m kann fast kein Mensch brauchen, lässt sich auch blöd streichen, du hast dort oben eine "Innenecke" - bei zusätzlichen Kehlbalken noch mal schlechter nutzbar und schwerer sauber zu halten.
Vorteil: Viel Platz über dem Hochbett der Kinder Außerdem lassen sich prima Lampen mit langem Gehänge anbringen, fällt aber durch die Balkenlage wohl flach?
Im neuen Haus haben wir "normale" Decken auf 2.55m und einen Spitzboden.
Vorteil: Viel Platz über dem Hochbett der Kinder Außerdem lassen sich prima Lampen mit langem Gehänge anbringen, fällt aber durch die Balkenlage wohl flach?
Im neuen Haus haben wir "normale" Decken auf 2.55m und einen Spitzboden.
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