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ᐅ Dach Abriss einer alten, gemauerten Scheune

Erstellt am: 23.11.16 14:09
K
knallfrosch
K
knallfrosch
23.11.16 14:09
Hallo ihr Bauprofis!
Wir werden im kommenden Jahr aus einer bestehenden, gemauerten Scheune unser neues Heim bauen.
Dazu werden wir zunächst selbst das Dach abreißen. Der Dachstuhl selbst misst etwa 5m Höhe, bei Grundmaßen von 14x17m. Die Dachkonstruktion ist ein grundsätzlich selbsttragendes, massives Dachgebälk und ist gedeckt mit alten Asbest-Wellblechplatten. Keine Dämmung o.Ä.

Meine Fragen dazu wären nun folgende:
  • Was müssen wir rechtlich dabei beachten, vom Bauantrag abgesehen? Dh. müssen bestimmte Dinge eingehalten werden, von der ordentlichen Entsorgung mal abgesehen?
  • Was müssen wir sicherheitstechnisch beachten? z.B. gespanntes Auffangnetz wg. der Höhe, Baugerüst außen, ...?
  • Was bräuchten wir ggf. noch zusätzlich, außer einem entsprechenden Entsorgungsfahrzeug und Kran? (Das Holz würden wir, soweit noch gut, vermutl. einlagern)
Würde mich sehr freuen, wenn der ein oder andere von euch vlt. die ein oder andere Frage beantworten könnte.

Lieben Dank auch schon im Voraus und viele Grüße!
andimann23.11.16 15:19
Hi,
ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber wenn du solche Fragen stellen musst:
knallfrosch schrieb:
Was müssen wir sicherheitstechnisch beachten? z.B. gespanntes Auffangnetz wg. der Höhe, Baugerüst außen, ...?

würde ich dringend dazu raten, sich zumindest fachkundige Hilfe vor Ort zu holen. Das ist keine kleine Nummer, was ihr da vorhabt. Ihr werdet mit hohen Gewichten und unvorhersehbaren Verhalten von Balken konfrontiert sein. Wenn so ein Balken eine etwas andere Schwerpunktlage hat, als von euch geschätzt, schwingt der herum und haut wie eine Abrissbirne alles kaputt, was im Weg ist.

Das halte ich für eine "Hobbyhandwerkertruppe" für ein bis zwei Nummern zu groß.

Und ASBEST????
Bete, dass es kein Asbest ist! Wenn doch, viel Spaß:
Das musst du im Vollatemschutzanzug vorsichtig abnehmen, in Plastik verpacken und als Sondermüll sauteuer entsorgen. Das dürfen afaik auch nur zertifizierte Betriebe!

Das halte ich für eine "Hobbyhandwerkertruppe" für 5 bis 10 Nummern zu groß.

Viele Grüße,

Andreas
T
toxicmolotof
23.11.16 15:30
Ich kann nur zum Preis der Entsorgung beitragen, der zwar überregional schwankt und sehr teuer erscheint, das Zeug wiegt aber fast nichts und im Vergleich zum Bauvorhaben wird die reine Asbest-Entsorgung (ohne Lohnkosten) vermutlich günstiger als der Notar für die Grundschuld.

Bei der Größenordnung dürfte das Gewicht bei <2t enden.
andimann23.11.16 15:40
wiegt fast nichts??

Vielleicht stehe ich gerade auf dem Schlauch. Aber ich habe diese Wellzementplatten vor Augen, die würde ich mit mindestens 15-25 kg / qm schätzen. Bei einer geschätzten Dachfläche von gut und gerne 300 qm hast du da 6 Tonnen vor der Brust.

Ich weiß ja nicht, was für ein Müsli du morgens einwirfst, aber wenn 6 Tonnen für dich fast nichts sind, will ich das Zeug auch haben!

Viele Grüße,

Andreas
T
toxicmolotof
23.11.16 16:01
Wenn du freundlicher bist, kann ich dir gerne meinen Wiegeschein schicken, mit dem ich das 48qm Dach einer alten Garage entsorgt habe.

Und selbst wenn es 6t sind.... Das kostet bei uns 1.800 Euro in der Entsorgung. Ich glaube nicht, dass dieses Vorhaben an diesem Punkt scheitern wird. Da gibt's andere, wesentlichere, von dir genannte Themen.
andimann23.11.16 16:11
Hi,
ruhig Blut, den Smile hast du schon gesehen? Alles gut, war gar nicht unfreundlich gemeint. Wenn es echt nur 1800 Euro / Tonne sind, hast du Recht. Ohne nun genau zu wissen, was da für ein Zeug liegt, ist es auch müßig darüber zu spekulieren. Ich habe halt immer das Altenheim im Kopf, in dem ich meinen Zivi machte. Da waren "Asbest-Zement-Schindeln" wie Schieferplatten an die Wand geklebt. Das Zeug haben die mit dem oben beschriebenen Aufwand entsorgt einem entsprechenden finanziellen Aufwand. Soll wohl dem Träger auf Jahre hinweg böse die Bilanzen versaut haben!
Vielleicht ist die Entsorgung dieser Asbest Wellbleche ja deutlich günstiger. Bei der Entsorgung würde ich jedenfalls alle Arbeitsschutzvorschriften peinlich genau beachten. Sonst hast du u.U. nicht lange was von deinem Neubau.

Viele Grüße,

Andreas
asbestentsorgungdachbalken