Brunnenpumpe

Dieses Thema im Forum "Gartenbau / Gartengestaltung / Werkzeug / Maschine" wurde erstellt von Bau12345, 21. 12. 2016.

Brunnenpumpe 4.4 5 10votes
4.4/5, 10 Bewertungen

  1. toxicmolotow

    toxicmolotow

    30. 10. 2013
    3.603
    785
    Wenn du meinst... Grundfoß funktioniert bei uns.
     
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    Lebenserwartung von Brunnenpumpen

  3. Gartenfreund

    Gartenfreund

    30. 01. 2015
    175
    20
    Welche Pumpenart hängt vom Rohr ab. Ist es ein z.B. 1 ¼ Zoll Metallrohr so wirst du eine Saugpumpe benötigen. Ist es ein, in der Regel Kunststoffrohr mit einem Durchmesser von 110mm und mehr dann verwende besser eine Tiefbrunnenpumpe. Ob man die Anlage im Winter ganz oder teilweise demontieren muss hängt davon ab wo die Pumpe und auch die Leitung sich befinden. Da die Leitung und auch der Hahn mit Sicherheit zumindest teilweise dem Frost ausgesetzt wird muss diese Entleert werden.

    Die Tiefe des Brunnens und die Höhe der Wasserstandes kann du selber einfach feststellen.
    Benötigt wird eine Schnur, eine Mutter oder sonstiges Schweres teil, etwas Leichtes z.B. den Korken einer Weinflasche und einen Gliedermaßstab oder ähnliches.

    An die Schnur bindest du einmal die Mutter und lässt diese ins Rohr hinein bis sie auf dem Grund angelangt ist dann kannst du abmessen wie viele Meter der Brunnen Tief ist. Dann bindest du den Korken an die Schnur und machst das selbe noch mal dann weißt du wo bei dir aktuell das Grundwasser anfängt. Und die Differenz zwischen Brunnentiefe und Oberkante Wasser ist dann die zur verfügungstehende Wassersäule.

    Auch wenn die Wassersäule hoch ist bedeutet es nicht das du nicht doch Schwierigkeiten mit der Wasserversorgung bekommst. Denn es könnte sein das deine Pumpe mehr Wasser absaugt als nachfließen kann. Oder der Wasserpegel ist so Tief das eine Saugpumpe es nicht mehr so recht schafft Wasser zu fördern.
     
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    Baustelle2016 gefällt das.
  4. AOLNCM

    AOLNCM

    24. 08. 2016
    245
    39
    Dann habt ihr eine Brunnen-, bzw. Tiefbrunnenpumpe.
    Die fördern i.d.R. kleinere Volumenströme, können dafür aber größere Förderhöhen.
    Der Nachteil einer Brunnenpumpe ist der Preis. Die kostet ca. das Zehnfache einer Tauchpumpe.

    Für die Baustellenphase, könnte man eine Saugpumpe nehmen, vorausgesetzt die Brunnentiefe passt und wie Gartenfreund geschrieben hat, im Brunnen genug Wasser nachläuft.
    Oder man macht es gleich richtig, und holt sich eine Brunnenpumpe.
     
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  5. illusionslos

    illusionslos

    13. 02. 2018
    1
    0
    Schönen guten Tag,

    ich greife das Thema mal auf, weil bei uns auch gerade der Brunnenbau fokussiert wird.
    Wir wollen uns eine Tiefenbrunnenpumpe anschaffen, leider bin ich etwas ratlos welche Pumpen üblich sind.
    Empfohlen wurde uns die Firma Grundfos. Dort habe ich jetzt ein paar Pumpen angeschaut, nur würde ich gerne ein paar Erfahrungswerte haben.

    Wir haben das "Brunnenwasser" in 7m tiefe (max. 10m).
    Welches Modell würdet ihr denn da empfehlen?
     
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  6. Gartenfreund

    Gartenfreund

    30. 01. 2015
    175
    20
    Erstmal ein Hallo und Willkommen im Forum.

    Ich selber kenne jetzt nur eine und das ist die welche vor rund 4 Jahrzehnten im Rohr versenkt wurde. Das ist nach dem Typenschild welches der Brunnenbauer hier angebracht hat auch eine Grundfos. Um genau zu sein eine SP4-13 mit max. 5 m³ /h und 380 Volt heute wären es also 400 Volt. Sie läuft immer noch einwandfrei.

    Zu dem Brunnen selber würde ich schon mal dazu raten das Rohr nicht zu klein zu Wählen. Man liest schon mal das eine Pumpe nur einen Rohrdurchmesser von 110 mm benötigt. Ich würde da aber lieber etwas mit 150 oder 200 mm einbauen lassen. Und auch lieber 3 Meter Tiefer Bohren als nur gerade so das man eben so auf Wasser kommt.

    Bei uns kommt das Wasser auch bei etwa 7 Meter, gebohrt wurde aber bis 15 Meter. Und die Pumpe hängt (da muss ich jetzt etwas schätzen) bei 13 Meter.
     
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