Hallo zusammen,
wir haben vor ein paar Wochen ein Grundstück gekauft und wollen hier ein Einfamilienhaus bauen. Das Grundstück hat eine Böschung außerhalb des bebaubaren Bereichs. Der Höhenunterschied beträgt ca. 4 Meter bei ca. 40° Neigung. Der Boden wurde im gesamten Baugebiet neu aufgeschüttet, da belasteter Boden abgetragen und saniert wurde. Soll heißen, es gibt im gesamten Gebiet noch keine Vegetation, die Böschung ist also nicht nicht gut gegen Erosion geschützt.
Meint ihr es ist hier zwingend erforderlich etwas an der Böschung zu machen (und wenn ja was) bevor das Haus gebaut wird?
Grüße,
Bartosch
wir haben vor ein paar Wochen ein Grundstück gekauft und wollen hier ein Einfamilienhaus bauen. Das Grundstück hat eine Böschung außerhalb des bebaubaren Bereichs. Der Höhenunterschied beträgt ca. 4 Meter bei ca. 40° Neigung. Der Boden wurde im gesamten Baugebiet neu aufgeschüttet, da belasteter Boden abgetragen und saniert wurde. Soll heißen, es gibt im gesamten Gebiet noch keine Vegetation, die Böschung ist also nicht nicht gut gegen Erosion geschützt.
Meint ihr es ist hier zwingend erforderlich etwas an der Böschung zu machen (und wenn ja was) bevor das Haus gebaut wird?
Grüße,
Bartosch
H
hampshire08.03.19 08:5840 Grad halten auch ohne große Verdichtung in der Regel ganz gut - natürlich spielt das Material eine Rolle. Einfach miit einem Pflanznetz und Pflanzen ist das schnell mit Wurzelwerk gesichert. Bis es mit dem Pflanzen so weit ist ggf. mit einer Plane gegen Wegschwemmen im Regen abdecken.
Belastung von Haus auf Böschung vom Profi beurteilen lassen.
Belastung von Haus auf Böschung vom Profi beurteilen lassen.
H
hampshire08.03.19 09:21Der Profi für das Haus ist der Statiker. Der für die Böschung ist der Tiefbauer oder ein Gartenlandschaftsbauer.
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