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Erstellt am: 14.11.2019 18:06

boxandroof 03.01.2020 23:37
Dr Hix schrieb:

Die reine "Heizungsanlage" sollte all-in deutlich unter 8k bleiben
Das "sollte" würde ich durch ein "kann" ersetzen für die Wärmepumpe mit Hydraulik ohne Fußbodenheizung. 15t€ für alles aus einer Hand sind nicht unrealistisch.

Dr Hix 04.01.2020 00:02
Vielleicht verstehen wir uns gerade nur falsch: Wenn ich die Vollkosten vergleichen möchte, muss ich selbstverständlich diejenigen Anlagenteile herausrechnen, die auch bei Fernwärme auf meine Kappe gehen (Sowieso-Kosten). Da ich nicht davon ausgehe, dass der Fernwärmenetzbetreiber den Bauherren maßgeschneiderte Anlagen einbaut, müsste am Ende eigentlich nur die reine Wärmepumpe (statt Wärmetauscher) als Variable übrig bleiben und die sollte inkl. Installation nun wirklich keine 8k kosten.

Vorstellbar, dass manch ein GU dafür tatsächlich mehr abrechnet, aber das sollte nicht der Maßstab für die Kalkulation sein.

Jojo3007 04.01.2020 12:31
Dr Hix schrieb:

Das erscheint mir allerdings ziemlich viel zu sein. Das kommt vielleicht inkl. Heizflächen und deren Anbindung hin, aber die zahlst du ja so oder so. Die reine "Heizungsanlage" sollte all-in deutlich unter 8k bleiben. Dazu kommt, dass die Lebenszeit mit 10 Jahren sehr niedrig angesetzt wurde; ich würde von wenigstens 15, eher 20 Jahren ausgehen.
Sicher, dass ist extrem grob. Ich sagte ja auch, das es bestimmt günstiger ist mit Luft-Wasser-Wärmepumpe. Hat alles seine Vor- und Nachteile. Deshalb kommt man eben auch nicht umher, eine für sich passende Lösung zu finden. Unsere Beweggründe hab ich ja dargestellt.

Bei einem Reihenhaus liegt der Grundpreis im übrigen auch nicht bei 1.700€ sondern bei 1.300€/Jahr.

Johannes-Kasse 05.01.2020 23:27
Jojo3007 schrieb:

Worauf mich Dein Hinweis allerdings noch gestoßen hat, da steht auch, dass man Solar vorrichten muss. Ich bin eigentlich bei Photovoltaik und wollte kein Solar mehr. Die Frage habe ich direkt an meinen Architekten weitergegeben - also Danke

Da ist die Stadt glaube ich nicht mehr so streng. Laut dem GU mit dem wir aktuell verhandeln, reicht es ein Leerrohr vom Dach in den Hauswirtschaftsraum zu legen ¯\_(ツ)_/¯

Bei irgendwas von 1,3-1,7 (eher die 1,7 bei Doppelhaushälfte) Grundpreis pro Jahr bin ich definitiv bei der Luft-Wasser-Wärmepumpe. Die erfüllen übrigens die gestellten Anforderungen des Bebauungsplan. Unser GU hat dort bereits einen Keller für ein Einfamilienhaus gegründet und einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, also sollten Leerrohre und Luft-Wasser-Wärmepumpe wohl möglich sein. Er hat uns aufgrund der Erfahrungen mit der Preisentwicklung der Stadtwerke auch von der Nahwärme abgeraten. Was sind die sonstigen Konditionen der Stadtwerke ? Da wir so bei der Luft-Wasser-Wärmepumpe waren/sind, habe ich bisher kein Kontakt zu den Stadtwerken aufgenommen.

@ : Ich hab übrigens einen Account bei Gmail mit dem gleichen Namen wie hier, nur ohne Bindestrich. Vielleicht kann ich dich mal auf einen Kaffee einladen?

LG und vielen Dank
Johannes

Dr Hix 06.01.2020 07:30
Jojo3007 schrieb:

Unsere Beweggründe hab ich ja dargestellt.

Es geht mich ja nichts an, aber ich habe mal gehört Leute in deiner Lage benötigen das einfach noch mal direkt gesagt: Du lügst dir selbst in die Tasche!

Deine "Beweggründe" sind ganz offensichtlich "Budgetgründe", da du, wie bereits in Beitrag #7 geschrieben, auf keinen Fall mehr als die 448k ausgeben kannst bzw. möchtest. Das redest du dir nun in Beitrag #28 schön und schwadronierst vom "Eigentümerrisiko" (irgendwie paradox für nen Bauherren, oder?) und den horrenden Kosten einer alternativen Luft-Wasser-Wärmepumpe die noch dazu auf deiner eigenen Schätzung basieren.

Das Ganze ist für mich eigentlich nur damit erklärbar, dass die Bank euch nicht mehr geben möchte. Andernfalls könntest du die, sagen wir meinetwegen 10.000€ für die Luft-Wasser-Wärmepumpe auch einfach zusätzlich über 10 Jahre zu rund 90€/Monat finanzieren, anstatt monatlich 140€ für die Fernwärme zu berappen. Das würde dir nicht nur 10 Jahre lang eine um 50€/Monat verringerte mtl. Belastung, sondern am Ende der Laufzeit auch eine abbezahlte Anlage bescheren, die noch für wenigstens 5-10 Jahre nahezu kostenlos ihren Dienst verrichten wird.

Wenn aber die Bank schon die Reißleine zieht, hat das doch auch seinen Grund. Die sind normalerweise dankbar für jeden Cent, den sie loswerden.
Bevor du nun aber der Bank ein vermeintliches Schnippchen schlägst, den Fernwärmeanbieter zu Mörderzinsen als zusätzlichen Finanzierer ins Boot holst und am Ende das fehlende Geld spürbar den Alltag bestimmt, überlegt doch noch mal, ob man nicht an anderer Stelle tatsächlich Geld einsparen könnte.

Ich hatte bereits die Garage genannt, aber auch bei 165m² Wohnfläche, der Photovoltaik oder 40k Bemusterungspuffer sehe ich noch massives Einsparpotenzial. Das tut sicherlich erst mal mehr weh, als irgendeine abstrakte künftige Rate, dürfte in eurem Fall aber mehr als geboten sein, wenn ihr schon vorm ersten Spatenstich überlegt wo ihr zusätzliche Gelder heben könnt.

Jojo3007 06.01.2020 22:00
Dr Hix schrieb:

Es geht mich ja nichts an, aber ich habe mal gehört Leute in deiner Lage benötigen das einfach noch mal direkt gesagt: Du lügst dir selbst in die Tasche!

Deine "Beweggründe" sind ganz offensichtlich "Budgetgründe", da du, wie bereits in Beitrag #7 geschrieben, auf keinen Fall mehr als die 448k ausgeben kannst bzw. möchtest. Das redest du dir nun in Beitrag #28 schön und schwadronierst vom "Eigentümerrisiko" (irgendwie paradox für nen Bauherren, oder?) und den horrenden Kosten einer alternativen Luft-Wasser-Wärmepumpe die noch dazu auf deiner eigenen Schätzung basieren.

Das Ganze ist für mich eigentlich nur damit erklärbar, dass die Bank euch nicht mehr geben möchte. Andernfalls könntest du die, sagen wir meinetwegen 10.000€ für die Luft-Wasser-Wärmepumpe auch einfach zusätzlich über 10 Jahre zu rund 90€/Monat finanzieren, anstatt monatlich 140€ für die Fernwärme zu berappen. Das würde dir nicht nur 10 Jahre lang eine um 50€/Monat verringerte mtl. Belastung, sondern am Ende der Laufzeit auch eine abbezahlte Anlage bescheren, die noch für wenigstens 5-10 Jahre nahezu kostenlos ihren Dienst verrichten wird.

Wenn aber die Bank schon die Reißleine zieht, hat das doch auch seinen Grund. Die sind normalerweise dankbar für jeden Cent, den sie loswerden.
Bevor du nun aber der Bank ein vermeintliches Schnippchen schlägst, den Fernwärmeanbieter zu Mörderzinsen als zusätzlichen Finanzierer ins Boot holst und am Ende das fehlende Geld spürbar den Alltag bestimmt, überlegt doch noch mal, ob man nicht an anderer Stelle tatsächlich Geld einsparen könnte.

Ich hatte bereits die Garage genannt, aber auch bei 165m² Wohnfläche, der Photovoltaik oder 40k Bemusterungspuffer sehe ich noch massives Einsparpotenzial. Das tut sicherlich erst mal mehr weh, als irgendeine abstrakte künftige Rate, dürfte in eurem Fall aber mehr als geboten sein, wenn ihr schon vorm ersten Spatenstich überlegt wo ihr zusätzliche Gelder heben könnt.
Danke für die Kritik. Grundsätzlich stimme ich Dir zu, dass es von außen so wirken mag. Und ja, ich habe mir ein Budget gesteckt welches ich einhalten möchte. Dieses Budget beinhaltet sogar die Luft-Wasser-Wärmepumpe. Es ist jedoch so, dass ich einen Vergleich zu rate gezogen habe, mit einem Energieexperte gesprochen habe und auch mit meinem Architekten und alle kamen zu dem Schluss, dass es Kostenmäßig völlig ok ist. Wie ich bereits schrieb ist es minimal teurer im Vergleich, was ich aber bewusst in Kauf nehme. Da Du ja offensichtlich doch recht massiv gegen eine Nahwärmelösung bist, hast Du sicherlich auch gute Vergleichszahlen die den (suggerierten) immensen Kostenvorteil untermauern? Ich habe so einen Vergleich. Diesen hatte ich hier auch verlinkt, wurde jedoch von dem Admin zurück gepfiffen (verständlich sind nun mal die Regeln). Also Fakten statt Mutmaßungen würden mir mehr Spaß machen
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