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ᐅ Bewertung Einfamilienhaus BJ82 mit zweifelhaftem Grundriss


Erstellt am: 22.04.21 11:00

Tassimat22.04.21 16:23
pfaubusch schrieb:

Der Dachboden ist vollständig mit Holz verkleidet, wie kann man den Zustand bewerten?
Tja, wenn man nicht reinschauen kann, dann bleiben nur noch die Indikatoren wie Wasserflecken usw. Ich denke schon, dass ein Fachmann ein wesentlich geübteres Auge hat und weiß worauf man achten muss. Dieser wird beispielsweise auch die Feuchtigkeit im Keller messen können. Das ist besser als ein Laie, der nur auf modrigen Geruch achtet und mal irgendwo die Hand dran hält und dann nach Einzug feststellen muss, dass alles im Keller gammelt.
Aber ich will da jetzt auch keine Panik verbreiten. Die anderen hier haben ja schon geschrieben, dass erstmal alles ok aussieht.
ypg22.04.21 20:14
Vorab: ich kann nicht alle Bilder öffnen, aber die, die in der Offerte eingestellt sind und die Grundrisse... beim Laden habe ich mir Deine Posts durchgelesen.
pfaubusch schrieb:

Ich hab nie in einem Bungalow gelebt, habe Zweifel mit dem Leben auf einer Ebene. Ansonstn Diele viel zu groß, Wohnzimmer im Vergleich etwas zu klein, Schlafzimmer mit Fenster zur Terrasse finde ich seltsam, Küche schlecht zu möblieren, da es dort eine Tür in den Garten zur zweiten Terrasse gibt, dann aber zu wenig Platz um dort Schuhe stehen zu lassen, wenn man in den Garten geht. Öffnet man die Wand Küche/Wohnzimmer wird es auch nicht leichter mit den Möbeln.
Wenn das tatsächlich Deine Meinung ist, dann ist das Haus überhaupt nichts für Dich.
Es wird Dich nicht glücklich machen.
pfaubusch schrieb:

Zusammen mit der geringen Dachneigung wirkt es schon recht brutal, wie ein typischer Bau aus den 70ern.
70er Jahre Baustil ist ein Stil, der sehr apart sein kann, aber eben halt jungen Leuten nicht Mainstream (ich mag dieses Wort gar nicht, passt hier aber), nicht „modern“genug ist in ihren Augen - obwohl er sehr modern IST. Dieses Haus zähle ich trotz einigen Fauxpas/(Aus)Bausünden dazu
pfaubusch schrieb:

Das andere ist, dass ich einige Aspekte des Gebäudes tatsächlich hässlich finde.
Ups, ja.., es ist und wird nie Dein Haus sein.
pfaubusch schrieb:

Dachneigung
Sehr modern ausgeführt
pfaubusch schrieb:

Sichtbeton auf der Terrasse in allen Richtungen,
Das scheinen Pflanz-Elemente zu sein? Ähnliche hatten wir im 78er-Reihenhaus aus Sichtbeton auch. Da war bei uns sogar Asbest drin...
pfaubusch schrieb:

und Treppen, riesige (beton)gepflasterte Einfahrt, Stützmauern aus unverputztem Beton...
Sehr zeitgemäß zu der Zeit! Und immer noch.
pfaubusch schrieb:

riesiges transparentes Welldach über der Terrasse,
Ja, das würde ich auch als Bausünden bezeichnen, aber sowas könnte man ja abreißen und neu bedecken.
pfaubusch schrieb:

Waschbetonplatten
Auch Waschbeton hat man wieder 😉
Allerdings sind das tatsächlich Sachen, über die man hinwegschaut, weil man sie austauschen kann. Genauso wie Vertäfelung und Sanierung von Bädern.
Aber wie schon gesagt: für manchen ist das Haus eine Perle - obwohl ich keine Flure mag, hat dieser Flur eine ganz tolle Aura, sofern man es auf dem Foto erkennen kann. Ich würde das Haus mit Kusshand nehmen, und das sicherlich nicht wegen eines Pools, den ich nie auf meiner Liste habe.
pfaubusch22.04.21 23:04
ypg schrieb:

Ups, ja.., es ist und wird nie Dein Haus sein.

Danke für deine Meinung, also ich bin vielleicht etwas zu negativ rübergekommen. Ich finde vieles an dem Haus super und es hat wirklich Potential. Die hässlichen Aspekte sind größtenteils durch kleine Eingriffe änderbar. Sichtbeton in Anthrazit beispielsweise finde ich chic, in hellgrau wirds zur Betonwüste. Mit dem Grundriss hab ich gar kein grundsätzliches Problem, ich mach mir nur Sorgen, weil nicht Mainstream, genau wie du geschrieben hast.

Die Pflanzkästen enthalten hoffentlich kein Asbest... die würde ich sicherlich im Zuge der Sanierung entsorgen wollen.

Ich habe noch eine Frage zur Finanzierung: Wie detailliert muss ein Sanierungsangebot sein, damit es für die Bank reicht? Und welche Unterlagen zum Bestand muss ich vorlegen, damit nichts schiefgeht?
BauBauNRW01.05.21 21:19
pfaubusch schrieb:

Lohnt es sich überhaupt, einen Gutachter zu engagieren bei meinem Budget für Renovierungen?

Ich habe mich bei einem Bauherrenverein angemeldet. Da kostet eine Stunde Begehung und Gutachten 350 € zzgl. 50 € Jahresgebühr (glaube ich). In Anbetracht Deiner gesamten Kosten halte ich das für eine lohnende Investition, es sei denn Du kennst Dich gut aus.
kellersichtbetonasbestsanierung