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ᐅ Bewässerungssystem: Matten sinnvoll?


Erstellt am: 18.07.22 13:11

HoisleBauer22 18.07.22 23:03
haydee schrieb:

Stell dir anständig dimensionierte Regentonnen auf
Wie viele Liter wären das pro m² Fläche?
Und mal so am Rande: Wie ist der Tenor im Forum zum Problem, dass ja jedes Wasser aus der Kanalisation über die Kläranlage auch irgendwann wieder im Bach/Fluss landet und auch im Grundwasser, wo es dringend benötigt wird?

haydee 18.07.22 23:59

Es kommt drauf an, was du regelmäßig mit der Kanne gießt. Kübel, Gemüse das keine nassen Blätter mag, Pflanzen die weiches Regenwasser brauchen etc. Bei 3 Kästen auf der Terrasse tut es der schicke mit 250 Liter, hast du einen Kübelgarten geht das unter Umständen jeden 2. Tag durch.

Wenn es geht würde ich eine Zisterne mit Pumpe den Tonnen vorziehen.

Der Dürremonitor für 1,8 m Tiefe ist im Schwarzwald überwiegend dunkelrot. Oberflächenwasser teilweise besser, jedoch nichts im Überfluss.

netuser 19.07.22 09:32
haydee schrieb:

Nur mal als Beispiel: Wir hatten Anfang Mai den letzten Regen. Die Hecke Pflanzung Herbst 2018/Frühjahr 2019 wurde bisher noch nicht gegossen. Das Präriebeet, Pflanzung Herbst 2019 (hat den ganzen Tag Sonne) wird heute oder morgen zum Erstenmal gewässert. Die Rosen Herbst 2019 gepflanzt haben ebenfalls noch kein Gieswasser gesehen. Der Rasen/Wiese (wurzelt meist nur 10-15 cm) die ist nur noch Heu. Selbst der Klee ist braun.

Da du offensichtlich eine ziemliche Pflanzenfee bist und ich dagegen absolut keine Ahnung habe:
Woran machst du es fest wann die genannten Pflanzen wieder gegossen werden sollen? Warum z.B. "heute oder morgen"?

Erfahrung? Optischer Eindruck von den Pflanzen? Feuchtigkeitsmessungen im Boden ...? 🙂

haydee 19.07.22 10:52
netuser schrieb:

Da du offensichtlich eine ziemliche Pflanzenfee bist und ich dagegen absolut keine Ahnung habe:
Woran machst du es fest wann die genannten Pflanzen wieder gegossen werden sollen? Warum z.B. "heute oder morgen"?

Erfahrung? Optischer Eindruck von den Pflanzen? Feuchtigkeitsmessungen im Boden ...? 🙂

Unterschiedlich. Ich gehe nach der Optik. Viele Pflanzen sehen bei Hitze aus, als ob sie verdursten. Meist erholen sie sich über Nacht wieder. Sehen sie morgens immer noch schlaff aus, wird es Zeit. Das sind keine Nutzpflanzen, sondern Pflanzen die Hitze und Trockenheit vertragen. Ist es doch mal zu spät treiben die Meisten wieder aus. Die wissen sich selbst zu helfen. Meine Stockrosen sind dieses Jahr nur hüfthoch normal so 2 Meter.
Bei der Hecke wirken die Blätter matt und nicht mehr so frisch. Da sie noch nicht abwerfen und verwelken drängt die Zeit nicht, wird aber notwendig.
Kübelpflanzen sind arbeitsintensiver und das Gemüse verzeiht Fehler nicht wirklich. Da nutze ich die Hände zusätzlich. Mulch zur Seite und etwas Erde weg.
Beobachte die Pflanzen und trau dich einfach ran. Versuch und Irrtum gehört dazu. Egal ob du jetzt einen immer grünen Rasen, einen naturnahen Garten (der pflegeleichteste) oder einen mit mediterranen Pflanzen möchtest. Bei manchen Dingen gehört auch Überwindung dazu. Ich finde das wenig gießen oder auch mal zu akzeptieren, dass man eine falsche Pflanze ausgewählt hat schwierig.
Mit falsch meine ich das sie nicht zum Standort, Boden etc passt.

haydee 19.07.22 11:48

zurück zum Thema
Du willst einen immer grünen Rasen, ein paar Stauden, Bäume, Büsche, Blumen und nutzt Leitungswasser. Richtig verstanden?
Hast du Auflagen im B'Plan für die Bepflanzung? Das kann ganz schön einschränken.
Für den Rasen lass dir von bei der Auslegung der Bewässerung helfen. Der hat das schon öfter hier gemacht.
Für den Rest überlege dir wo du was und wie willst. Das würde ich ohne automatische Bewässerung anpflanzen. Leitungswasser kostet, Tendenz steigend.
Die Pflanzen so wählen, dass sie nach 2 Jahren weitestgehend ohne Bewässerung zurecht kommen. Dazu noch richtig dick den passenden Mulch (unterdrückt plastikfrei das Unkraut). Wird es heiß und trocken, gibt es immer noch den Gartenschlauch. Einzelne Pflanzen, Hochbeet und Kübel kannst du mit der Gießkanne und Regenwasser gießen.
Fällt deine Pflanzenwahl auf wasserliebende Pflanzen, dann wirst du dort auch eine Bewässerung benötigen.
Bäume würde ich möglichst klein wählen. Dein Garten ist nicht riesig. Bei einer Walnuss bleibt in 40 Jahren nicht viel übrig.

BBaumeister 20.07.22 13:52
7.500 € ist aber ne ganz stolze Summe. Das bekommt man deutlich günstiger hin. Wir haben knapp 350 qm Rasenfläche und etwa 150 qm Beete und Hecken.
Ich habe von Anfang an eine 1 Zoll-Leitung in die Garage legen lassen für Frischwasser mit separatem Zähler. Im Keller sind zwei Druckminderer, so dass ich auf der "Gartenleitung" sechs bar bekomme. Da ist auch der Pool recht schnell gefüllt.

Was am einfachsten ist: Ich habe insgesamt acht verschiedene Kanäle/ Bewässerungsstränge, die über Magnetventile und einen Computer gesteuert werden (alles von Hunter). Hieran hängen insgesamt sechs Impulsregner für den Rasen (Werfen ca, 14 Meter weit und zerstäuben sehr gut). Für die Beete und Hecken habe ich entweder Tropfschläuche oder Spray-Stakes. Ich kann so den unterschiedlichen Wasserbedarf der Pflanzen sehr gut und individuell regeln. Z.B. liegt eine Hecke fast komplett im Schatten und braucht sehr wenig Wasser, das Gemüsebeet hingegen liegt in der prallen Sonne und braucht sehr viel Wasser. Das komplette System hat etwa 1.800 € an Material gekostet. Der Einbau erfolgte in Eigenregie und war dadurch, dass der Garten noch eine Brachfläche war, relativ einfach. Selbst Magnetventile und Kabel habe ich optisch recht ansprechend in einem hängendem Werkzeugschrank untergebracht, bei dem ich unten einfach einen Schlitz für die abgehenden Leitungen geflext habe. Das System funktioniert nun im vierten Jahr tadellos.
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