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ᐅ Beurteilung Machbarkeit Bau-Vorhaben


Erstellt am: 04.06.2017 14:46

Heinz2k 06.06.2017 11:05
Ich kann mir persönlich auch schwerere Schicksale als ein eigenes 12qm Kinderzimmer vorstellen.
Caspar2020 schrieb:
Habt ihr nicht die restlichen Bodenbeläge in den 334T vergessen? Also 10T druff.
Ansonsten ist 50T inkl Außenanlagen was knapp. Würde ich noch 10T darauf.
Und weitere 10-20T als bemusterungspuffer

Also 30-40T mehr.

Für 10T würde ich die Bodenbeläge machen lassen . Nein der Posten ist mit 3000€ ( Planeo Vinylboden mit Dämmung + Sockelleisten) schon in den Hauskosten inkludiert.

Bei den Baunebenkosten wird es keine große Überraschung für die Gründung geben, da bis 80cm schon im Hauspreis drin sind, Bodengutachten sagt 65cm. Daher denke ich das passt.

Die Liste sieht momentan so aus:

Hausanschlüsse Versorger : 7500,-
Baustrom/Wasser : 1000,-
Abfuhr Erdaushub + Wiederverfüllung: 2500
Vermessungskosten : 5000,-
Gebühren/Ämter: 2500,-
Außenanlagen: 15000,-
Anschluss Entwässerung Zisterne + Überlauf Rigolensystem Straße: 1500

Macht 35.000 + 15.000 Puffer

Je nachdem was vom Puffer übrig bleib wird es für die Bemusterung eingesetzt, ansonsten leben wir auch durchaus erst mal mit dem Standard (der nach unsere Meinung gar nicht so übel ist)

Grüße,
H12k

Caspar2020 06.06.2017 11:16
Heinz2k schrieb:
Nein der Posten ist mit 3000€ ( Planeo Vinylboden mit Dämmung + Sockelleisten) schon in den Hauskosten inkludiert.
Obacht, Sockelleisten gehen ins Geld. Wie viel qm müsst ihr den verlegen?
Heinz2k schrieb:
Hausanschlüsse Versorger : 7500,-
Damit kommt ihr hin? Bei uns allein kostet fast das Abwasser soviel. Ist Abwasser also schon berücksichtigt?
Heinz2k schrieb:
Je nachdem was vom Puffer übrig bleib wird es für die Bemusterung eingesetzt, ansonsten leben wir auch durchaus erst mal mit dem Standard (der nach unsere Meinung gar nicht so übel ist)

Bei eurer Situation finde ich passt das ja. ich würde explizit 10-20T mit reinnehmen für Bemusterung in die Finanzierung; ist einfacher als wenn es hintenrum eng wird.

Steffen80 06.06.2017 11:19
Joedreck schrieb:
Ist auch eine Möglichkeit, wobei ich zu bedenken gebe, dass die meisten Menschen auch mit dem Hintergrund des sorgenfreien Lebens im Alter bauen oder kaufen.
Da deine Mittel offenbar etwas umfangreicher sind als die von Vielen hier, nehme ich dich mal nicht als Maßstab.
Davon mal ab sollte die Lage eh eine Rolle spielen, denn mit 70 werden auch kurze Wege sehr lang

Unabhängig von Größe des Hauses / Umfang der Mittel...stelle ich mir im Alter das Leben OHNE Eigenheim dafür MIT Erlös aus diesem, sorgenfreier vor Vielleicht im Ausland, oder einer schönen Mietwohnung oder einer schönen Eigentumswohnung..oder oder oder

Knallkörper 06.06.2017 11:21
Evolith schrieb:
Unser großer nutzt von seinem 8qm Kinderzimmer aktuell vielleicht 4 qm. Da wird das Regal noch ans Bettende geschoben, um ja keinen Fuß zu viel zu bewegen. Und wenn sie klein sind, sind 12 qm riesig.

Auch eine interessante Sichtweise, in der ich mich aber nicht wiederfinde. Unsere Kinder hatten im alten Haus auch eher kleine Zimmer - ca. 10 und 12 m². Ich fand das extrem klein. Es sind ja nicht die Möbel, die unbedingt viel Platz brauchen, mir geht es eher um Freiraum. Eine gewisse Grundfläche wird natürlich für die Einrichtung benötigt. Bett, 1,50er Kleiderschrank, Regale für Bücher und Spielzeug, Schreibtisch. Wenn da die Duplo-Kiste ausgekippt wird, ist das 10 m² Zimmer voll. Unsere Kinder haben 26 m² Zimmer, da kann die Duplo-Eisenbahn auch mal 2 Tage stehen bleiben und einige Freunde passen auch noch ins Zimmer.

Raum und Fläche sind natürlich Luxus, das stimmt wohl. Bei einigen Grundrissen, die hier im Forum gepostet werden, würde es mir ganz klar am "Platz für Menschen" fehlen. Da steht im Wohnzimmer das große Sofa neben dem Esstisch neben dem Kamin neben der Kochinsel, und die "Verkehrswege" sind viel zu knapp, von Freiflächen kann gar nicht die Rede sein. Diesen Luxus von Freiraum will ich mir in jedem Falle gönnen, hätte für mich höhere Priorität als Kamin, elektrische Rollläden oder der geilste Keuco-Waschtisch. Wie gesagt: Jedem das Seine. Es geht ja hier um Prioritäten. Wir werden uns freuen, wenn noch ein Zimmer frei wird, dann können wir das Gäste- vom Arbeitszimmer trennen und haben endlich auch Platz für die Bibliothek
Evolith schrieb:
Plant in erster Linie für euch. Erst in zweiter für die Kinder. Ihr werdet dort euer ganzes Leben drin wohnen müssen.

Als junge Familie oder wenn der Kinderwunsch noch ansteht würde ich selbstverständlich ein Familienhaus planen und keinen Alterssitz. Wir reden ja hier auch nicht über Bauherren, die schon kurz vor der Rente stehen. Wenn ich in dem Bewusstsein bauen müsste "mein ganzes Leben dort verbringen zu müssen", dann ließe ich von dem Vorhaben ab - warum sollte ich mich so einem Zwang beugen? Sehe das eher wie Steffen, im Alter kommt die Hütte weg.

Nordlys 06.06.2017 11:57
Im Alter kommt die Hütte weg....das machen viele im Moment so. Es passt ja auch: Familiensitz verkauft (wir auch) , Bungalow/ETW gebaut oder erworben. Geht fast pari auf. Aber: das muss es auch. Mit 60 kriegst kaum noch Kredit. Jedenfalls wenn nur kurz laufende Darlehen. Bei Euren zukünftigen Rentenerwartungen noch Miete zahlen müssen...na, lass mal lieber.
Besser wäre, jetzt so zu bauen, dass es später noch passt oder passend gemacht werden kann. Karsten

77.willo 06.06.2017 12:20
Warum nicht von den Verkaufserlösen Miete zahlen und den Lebensstandard weiter anheben, also solange man fit ist noch ein paar ordentliche Reisen etc machen?
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