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ᐅ Beregnung - Detailplanung und Grundsatzfragen


Erstellt am: 23.04.20 17:14

opalau23.04.20 20:00
So war „Grundsatzfragen“ auch wieder nicht gemeint.
kaho67423.04.20 20:43
opalau schrieb:

So war „Grundsatzfragen“ auch wieder nicht gemeint.
Ok, dann hab ich die Intention des Threads wohl missverstanden.
rick201823.04.20 21:28
Gardena ist weniger haltbar, stärker windanfällig, hat keine homogene Beregnung usw.
Am Anfang und Ende der Reichweite ist der Niederschlag geringer. Daher sollten sich die Regner immer gegenseitig erreichen.
Auch mit Gardena kann man (zumindest zeitweise) zufrieden sein aber es hat schon einen Grund warum es hierfür professionelles Equipment gibt. Dabei ist dieses verglichen mit den Regnern von Gardena nicht wirklich teurer. Die Leitung benötigt man sowieso. Hier nimmt man auch nicht die weiche und überteuerte von Gardena sondern bessere und günstigere Trinkwasserleitung...

Die Profihersteller haben Regner mit Reichweite von 30 Metern und mehr Bringt aber nicht wenn man es fein dosiert haben will. (Mal abgesehen dass man da ganz andere Durchflussmengen benötigt)

Die Rotatoren welche einsetzen wird sind sehr wassersparend. Sie haben einen geringen Niederschlag und durchweichen den Boden daher langsamer. Dadurch wird weniger Wasser benötigt.
Auch können verschiedene Radien und Reichweite kombiniert werden ohne dass sich die Niederschlagsmenge/m2 verändert. Die druckregulierenden Gehäuse sind eine echte Erleichterung. So kann man die Leitung ohne Rücksicht auf die Druckverteilung und Abnahmestellen in der Leitung verlegen.

Die Beregnung sollte gesteuert (Temperatur, Wind, Sonne, Bodenfeuchte, Niederschlagswahrscheinlichkeit...) gesteuert werden.
Es soll ja nicht stupide jeden dritten Tag beregnet werden.

Die Beregnung (Tröpfchen, Wurzel, Flächenberegnung...) muss an die jeweilige Bepflanzung angepasst werden.
Daher macht es bei einer Neuanlage Sinn die Bewässerung gut und solide zu planen. So hat man Jahre bzw. Jahrzehnte Ruhe.
Ob man Rasen, Naturwiesen, Hecken, Beete, Bäume mag oder plant sagt erst mal nicht aus ob eine Bewässerung sinnvoll ist.
Gerade bei Neuanlagen ist der Wasserbedarf anfangs höher. Man hat viel Geld ausgegeben und möchte nicht dass es verdorrt. Von Hand bekommst du das nicht mehr ausreichend bewässert.
Eine Bewässerungsanlage ist auch bequem.
Nach zwei Wochen Trockenheit sieht selbst die Naturwiese auch nicht mehr gut aus.

Wir werden verschiedene Bereiche im Garten schaffen. Nicht nur Rasen. Auch hier machts die Mischung.
Tarnari23.04.20 21:29
opalau schrieb:

So war „Grundsatzfragen“ auch wieder nicht gemeint.
20 Uhr? Deine Kinder schlafen?
Unsere Vierjährige ist noch wach in Coronazeiten. Was machen wir falsch?
Spaß beiseite, sehr interessantes Thema. Ich werde es gespannt weiter verfolgen.
rick201823.04.20 21:35
Gibt schon einige Beregnungsthreads und manche Planungen liefen auch per PN.
Frühe Planung bezüglich Wasserquelle und Steuerleitungen ist besonders wichtig.
hat fast alle Grundsätze beachtet.
Es sind eigentlich immer die gleichen Punkte.
Tarnari23.04.20 21:36
rick2018 schrieb:

Gibt schon einige Beregnungsthreads und manche Planungen liefen auch per PN.
Frühe Planung bezüglich Wasserquelle und Steuerleitungen ist besonders wichtig.
hat fast alle Grundsätze beachtet.
Es sind eigentlich immer die gleichen Punkte.
Ich werde, wenn genehm, auf jeden Fall nochmals auf dich zurückkommen. Das Thema beschäftigt und akut, da Sanitäter und Gala erstreckt nicht, noch nicht losgelegt haben.
gardenaberegnungleitungniederschlagregnerbewässerungrasen