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ᐅ Befristeter Arbeitsvertrag Finanzierung?


Erstellt am: 09.06.19 11:58

aero2016 11.06.19 15:13
normalerweise sind Kettenverträge nicht gestattet. Spätestens nach der zweiten (?) Verlängerung, muss eine Festanstellung her.
Das ist, wie cschiko richtig beschreibt, z.B. an der Uni anders. Da werden die Stellen zu einem großen Teil (in meinem Institut etwa zu 85%) drittmittelfinanziert. Dann können es auch 15, oder 8,
oder 23, Verträge in Folge sein.

cschiko 11.06.19 15:21
Wobei es auch bei der Drittmittelfinanzierung wohl Urteile gibt, die zu einer Festanstellung führten! Denn meist lässt sich eben die geforderte feste "Projektbindung" wohl sehr gut widerlegen bzw. eben nicht rechtsfest belegen. In vielen Fällen wird man zwar dann aus einem Projekt bezahlt, aber hat ja doch oft nicht nur in einem Projekt zu tun. ABER solange das im Grunde für beide Seiten ok ist mit der Befristung ist es ja eben durchaus ok in der momentanen Grundsituation. Man müsste da eher hinterfragen, warum nicht mehr Hausmittel da sind, wenn eben der Stellenbedarf es hergibt.

aero2016 11.06.19 15:25
cschiko schrieb:

Wobei es auch bei der Drittmittelfinanzierung wohl Urteile gibt, die zu einer Festanstellung führten! Denn meist lässt sich eben die geforderte feste "Projektbindung" wohl sehr gut widerlegen bzw. eben nicht rechtsfest belegen. In vielen Fällen wird man zwar dann aus einem Projekt bezahlt, aber hat ja doch oft nicht nur in einem Projekt zu tun. ABER solange das im Grunde für beide Seiten ok ist mit der Befristung ist es ja eben durchaus ok in der momentanen Grundsituation. Man müsste da eher hinterfragen, warum nicht mehr Hausmittel da sind, wenn eben der Stellenbedarf es hergibt.
Volle Zustimmung!

Schön ist es für die jungen Menschen ja nicht
immer. Gerade wenn man ein Haus bauen und eine Familie gründen möchte, ist eine Festanstellung emotional irgendwie schöner.

cschiko 11.06.19 15:31
Exakt! Insbesondere wenn es dann eben Tendenzen gibt, so war es bei mir, das Verträge nicht mehr verlängert werden obwohl beide Parteien sich einig sind weiter befristet zu arbeiten. Da dies aber eben ggf. irgendwann rechtlich zu einem Anspruch auf Entfristung führt, war da widersinniger Weise der Personalrat mittlerweile sehr kleinlich.

Was dazu geführt hat das einige das Weite suchten als sich eine Möglichkeit ergab.

Tassimat 11.06.19 21:44
aero2016 schrieb:

Spätestens nach der zweiten (?) Verlängerung, muss eine Festanstellung her.
Das ist, wie cschiko richtig beschreibt, z.B. an der Uni anders. Da werden die Stellen zu einem großen Teil (in meinem Institut etwa zu 85%) drittmittelfinanziert. Dann können es auch 15, oder 8,
oder 23, Verträge in Folge sein.

Die Drittmittelfinanzierung hat damit NICHTS zu tun. Reguläre Unternehmen könnten sich ja sonst auch über irgendwelche Projektelaufzeiten die Festanstellungen sparen.

Für Unis gibt es im Hochschulgesetzt extra Regelungen, die die maximale Beschäftigungsdauer begrenzt. Es ist politsch gewünscht und gewollt (ja auch von den Unis) Mitarbeiter maximal 5 Jahre mit diversen Ausnahmen wie beispielsweie Elternzeit zu beschäftigen. Hochschulen sind Ausbildungsbetriebe und sollen auch Doktoranden für die freie Wirtschaft ausbilden. Dann halt mit Doktortitel. Ansonsten würden Festangestellte eine wissenschaftliche Stelle 40 Jahre blockieren. Es wäre ein Todesstoß für die Wissenschaft.

Große Institute können übrigens wiss. Mitarbeiter nach belieben auch fest anstellen. Geht ganz einfach über bilaterale Industrieprojekte und daraus generierten freie Finanzmittel. Die Institute haben alle angeschlossene GmbHs. Natürlich vergeben die trotzdem nur ausnahmsweise Festverträge. Die Leute die solche Verträge bekommen, die bleiben nicht lange. Eben kam in den Nachrichten wieder Prof. Günther Schuh mit Flugtaxis. Der gute Mann hat ein Riesen Firmengeflecht parallel zu seinem Lehrstuhl und seiner Fraunhofer Abteilung

Yosan 11.06.19 21:53
Also ich kann ja noch verstehen, dass Doktoranden sowohl während als auch nach dieser Zeit nicht unbegrenzt lange in den entsprechenden Stellen "hängen" sollen und dadurch anderen die Chance genommen wird auf gleiche Weise zu ihrem Dr. Titel zu kommen. Aber warum Dozenten, die eben als Lehrkraft (mit gewissen Freiräumen für Forschung) eingestellt sind über etliche Jahre hinweg immer nur Befristungen bekommen sollten, erschließt sich mir nicht, ist aber ebenso gängig.
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