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ᐅ Befristeter Arbeitsvertrag Finanzierung?


Erstellt am: 09.06.2019 11:58

Elina 10.06.2019 10:22
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es wirklich ausschlaggebend ist, ob der Vertrag befristet ist. Wir sind gerade bei der dritten Immobilienfinanzierung und noch keiner wollte unsere Arbeitsverträge sehen. Auch bei uns wurde gefragt seit wann dort beschäftigt (steht ja auch auf den Gehaltsabrechnungen), aber niemals kam die Frage ob befristet oder nicht. Warum sollte das nur in der Probezeit wichtig sein? Ich denke mal dass die Banken schon wissen, dass ein Arbeitsvertrag keine Garantie darstellt, auch ein unbefristeter nicht, dass man in einem Jahr ohne Job dasteht. Ein unbefristeter Vertrag kann jederzeit gekündigt werden. Soweit ich weiß, geht das bei einem befristeten Vertrag nicht, zumindest keine ordentliche Kündigung.

HilfeHilfe 10.06.2019 10:48
Elina schrieb:

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es wirklich ausschlaggebend ist, ob der Vertrag befristet ist. Wir sind gerade bei der dritten Immobilienfinanzierung und noch keiner wollte unsere Arbeitsverträge sehen. Auch bei uns wurde gefragt seit wann dort beschäftigt (steht ja auch auf den Gehaltsabrechnungen), aber niemals kam die Frage ob befristet oder nicht. Warum sollte das nur in der Probezeit wichtig sein? Ich denke mal dass die Banken schon wissen, dass ein Arbeitsvertrag keine Garantie darstellt, auch ein unbefristeter nicht, dass man in einem Jahr ohne Job dasteht. Ein unbefristeter Vertrag kann jederzeit gekündigt werden. Soweit ich weiß, geht das bei einem befristeten Vertrag nicht, zumindest keine ordentliche Kündigung.
Kommt auf die Bank und das Volumen an. Manche wollen es sehen andere nicht . Wenn die Finanzierung knapp ist und Volumen hoch kann eine Befristung entscheidend sein . Ist auch ein gutes Argument zum Arbeitgeber zu gehen und nach entfristung zu fragen

berny 10.06.2019 11:21
: Bitte die nachfolgenden Worte keinesfalls persönlich nehmen. Sie sind weder als Herabwürdigung noch als Demotivierung oder Beleidigung gedacht!!! Sind einfach mehr so meine allgemeinen Gedanken zu den derzeit gängigen Praktiken am Markt. Deinen persönlichen Fall wird Dir hoffentlich Dein verantwortungsvoller Bankberater lösen lönnen...

@ alle zukünftigen Bauherren/ Immobilienkäufer: Das Beispiel von Melimina zeigt deutlich, welcher Personenkreis (mit befristetem Arbeitsvertrag!) inzwischen bauen/ kaufen will. Und wie einige Banken so ticken. Geschäft um jeden Preis, egal was hinterher mit den Kunden passiert. Das gab es in USA und Spanien schon einmal, wie das endete ist bekannt. Wer also Zeit hat: Warten, das Ende der Blase kommt offensichtlich näher. Nach dem Platzen derselben haben die Firmen dann wieder mehr Zeit für ihre Kunden und streiten sich um Aufträge. Gut für Bauherren und Käufer. Schlecht für alle, die dann eventuell mal den Job verlieren und nicht mehr zahlen können. Der ewige Kreislauf...

Noelmaxim 10.06.2019 11:38
Sorry, aber die Situation in Amerika ist nicht im Ansatz mit der an unserem Markt vergleichbar. Auch ist es ein Unterschied, ob ich mit der Kreditkarte ein Haus finanziere oder mit einem befristeten Vertrag, dies bei immer noch reglementierten und überwachten Kreditrichtlinien, siehe Wohnimmobilienkreditrichtlinie 2016.

Weder die Wirtschaftsweisen, noch die Banken an sich und vor allem die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, die im übrigen per Gesetz eingreifen könnte, haben oder hegen im Ansatz Bedenken, dass es Anzeichen für eine Immobilienblase gibt.

Maria16 10.06.2019 11:41
Mensch, manches kann man auch übertreiben. GERADE in der (allgemeinen inneren) Verwaltung sind befristete Verträge (viel zu) oft vorhanden. Sei es Mutterschutzvertretung, sei es ein Projekt, das neu aufgezogen wird und noch nicht klar ist, ob die Finanzierung im Anschluss weiterlaufen kann. Was genau hier der Grund für die Befristung ist, wissen wir nicht. Ebensowenig, warum sich ein Bewerber auf die befristete Stelle bewirbt.

Zumindest bei meinem Arbeitgeber, aber auch den vergleichbaren Verwaltungen im Umkreis, gilt mittlerweile Personalnot bei Neueinstellungen (die trotzdem wg. o.g. Gründen auch mal befristet erfolgen müssen), geeignete Bewerber gibt es kaum.

Aber wer mal drin ist und sich bewährst, wird in der Regel nach Ablauf der Befristung auf anderer Stelle weiter beschäftigt- wenn er das will. Für manche sind befristete Verträge auch einfach nur der Einstieg beim Wunsch-Arbeitgeber, da man sich als interner Bewerber Vorteile erhofft.
Also macht mal das befristete Verhältnis nicht so schlecht und tut nicht so nach dem Motto "wer sich alles ein Haus leisten will".

Alles Gute an die TE!

aero2016 10.06.2019 11:52
berny schrieb:

: Bitte die nachfolgenden Worte keinesfalls persönlich nehmen. Sie sind weder als Herabwürdigung noch als Demotivierung oder Beleidigung gedacht!!! Sind einfach mehr so meine allgemeinen Gedanken zu den derzeit gängigen Praktiken am Markt. Deinen persönlichen Fall wird Dir hoffentlich Dein verantwortungsvoller Bankberater lösen lönnen...

@ alle zukünftigen Bauherren/ Immobilienkäufer: Das Beispiel von Melimina zeigt deutlich, welcher Personenkreis (mit befristetem Arbeitsvertrag!) inzwischen bauen/ kaufen will. Und wie einige Banken so ticken. Geschäft um jeden Preis, egal was hinterher mit den Kunden passiert. Das gab es in USA und Spanien schon einmal, wie das endete ist bekannt. Wer also Zeit hat: Warten, das Ende der Blase kommt offensichtlich näher. Nach dem Platzen derselben haben die Firmen dann wieder mehr Zeit für ihre Kunden und streiten sich um Aufträge. Gut für Bauherren und Käufer. Schlecht für alle, die dann eventuell mal den Job verlieren und nicht mehr zahlen können. Der ewige Kreislauf...
ich finde hier sieht man eher, was für Leute meinen im Internet alles kommentieren zu müssen und nur neunmalklug daherschwatzen.
Befristete Verträge sind im ÖD gar nichts ungewöhnliches und bedeutet auch nicht, dass man danach auf der Straße sitzt.
Frag mal an der Uni einen Mitarbeiter, seit wie viel Jahrzehnten er sich von Vertrag zu Vertrag „hangelt“. Es ist gar keine Seltenheit, dass dort von 35 Mitarbeitern nur 5 Festangestellte sind.
Und auch vor 15 Jahren waren befristete Verträge im ÖD überhaupt gar kein Hindernisgrund für eine Immobilienfinanzierung.
Wessen täglich Brot das ist, der kennt die Situation und käme wahrscheinlich nicht auf Idee zu behaupten, dass damit ein erhöhtes Ausfallrisiko für die Bank einher geht.
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