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ᐅ BBQ - Baubegleitende Qualitätskontrolle


Erstellt am: 29.03.2023 22:43

Tolentino 30.03.2023 09:07
Der Bausparvertrag ist kein zusätzlicher Stress. Er ist für dich eine zusätzliche Sicherheit und wenn es nötig ist dort für die Betroffenen der genau notwendige Stress um später anfallenden Riesenmörderblutundtränenstress bei dir zu verhindern.

WilderSueden 30.03.2023 09:49
neo-sciliar schrieb:

- ich habe 5 Jahre Gewährleistung. Was binnen der Zeit mir nicht aufgefallen ist, ist auch kein "Fehler"
Mal ein paar Beispiele, in denen du mit der Einstellung auf die Schnauze fallen kannst:
- Sockelputzabdichtung: Ist die ganz schlecht ausgeführt und der Drainagestreifen auch, hast du das Problem in 2-3 Jahren. Ist die schlecht ausgeführt und der Drainagestreifen in Ordnung, dauert das ein paar Jahre länger und du bist aus der Gewährleistung raus.
- Erdbebensicherheit: einstürzende Häuser sind in D eher weniger zu erwarten, bei schlechter Vermörtelung und Querschlitzen hast du aber unter Umständen nach dem nächsten stärkeren Erdbeben Risse in den Wänden. Ob das gerade innerhalb 5 Jahre auftritt...
- Abdichtung der Bäder: die bodengleichen Duschen sind ja recht beliebt aktuell. Sind die Abdichtungen nicht richtig ausgeführt, hast du irgendwann einen Wasserschaden im Bad. Dauert aber häufig mehr als 5 Jahre.

Natürlich sollte der Bauleiter auf so etwas achten. Manche Bauleiter sind aber wie Zitronenfalter. Zu welcher Kategorie dein Bauleiter gehört, weißt du erst, wenn dir hinterher die Mängel um die Ohren fliegen. Und selbst wenn die Mängelbehebung in der Gewährleistung auf Kosten des GU geht, du hast am Ende den Dreck und Ärger. Da kannst du für die Sockelabdichtung die schöne neue Terrasse wieder aufreißen und der Minibagger fährt durch den frisch angelegten Garten.

neo-sciliar 30.03.2023 10:05
WilderSueden schrieb:

Mal ein paar Beispiele, in denen du mit der Einstellung auf die Schnauze fallen kannst:
- Sockelputzabdichtung: Ist die ganz schlecht ausgeführt und der Drainagestreifen auch, hast du das Problem in 2-3 Jahren. Ist die schlecht ausgeführt und der Drainagestreifen in Ordnung, dauert das ein paar Jahre länger und du bist aus der Gewährleistung raus.
- Erdbebensicherheit: einstürzende Häuser sind in D eher weniger zu erwarten, bei schlechter Vermörtelung und Querschlitzen hast du aber unter Umständen nach dem nächsten stärkeren Erdbeben Risse in den Wänden. Ob das gerade innerhalb 5 Jahre auftritt...
- Abdichtung der Bäder: die bodengleichen Duschen sind ja recht beliebt aktuell. Sind die Abdichtungen nicht richtig ausgeführt, hast du irgendwann einen Wasserschaden im Bad. Dauert aber häufig mehr als 5 Jahre.

Natürlich sollte der Bauleiter auf so etwas achten. Manche Bauleiter sind aber wie Zitronenfalter. Zu welcher Kategorie dein Bauleiter gehört, weißt du erst, wenn dir hinterher die Mängel um die Ohren fliegen. Und selbst wenn die Mängelbehebung in der Gewährleistung auf Kosten des GU geht, du hast am Ende den Dreck und Ärger. Da kannst du für die Sockelabdichtung die schöne neue Terrasse wieder aufreißen und der Minibagger fährt durch den frisch angelegten Garten.

Hi,

schon alles klar. Woran erkennt der Laie, ob der Zitronenfalter im Bauleiter steckt, oder eher im Sachverständigen, oder gar in beiden, oder in keinem? Richtig, er erkennt es gar nicht.

Die Schäden (bis auf das Erdbeben), die du beschrieben hast, sind durch unsere Wohngebäudeversicherung abgedeckt. Inkl. Hotelkosten bei zu viel Dreck.

Und ich sage nicht, dass Bausparvertrag "wertlos" sind.

Tolentino 30.03.2023 10:27
Das einzige Argument, keinen Bausparvertrag zu beauftragen, was ich nachvollziehen kann ist, dass der GU ein Verwandter ist.
Mein Nachbar ist aber auf die Schnauze geflogen damit. u.a. Ist dann eine Giebelwand eingestürzt.

So ein bisschen gelten lassen würde ich wenn man mit Architekt baut und der auch mit der Bauleitung beauftragt ist.
Aber auch da kann es zu Kungeleien kommen, wenn der mit Gewerken arbeitet, die er schon seit Jahrzehnten kennt. Da müsste man bei der Gewerkeauswahl schon immer gegen die Empfehlung des Architekten auswählen und ob er dann durchgehend happy bleibt...

WilderSueden 30.03.2023 10:53
neo-sciliar schrieb:

schon alles klar. Woran erkennt der Laie, ob der Zitronenfalter im Bauleiter steckt, oder eher im Sachverständigen, oder gar in beiden, oder in keinem? Richtig, er erkennt es gar nicht.
Der Sachverständige muss natürlich auch wirklich sachverständig sein. Aber, den Sachverständiger kann ich mir aussuchen. Mein Sachverständiger ist zum Beispiel beim Verband Privater Bauherren als Sachverständiger gelistet. Den Bauleiter kann ich mir nicht aussuchen. Und selbst wenn der GU bisher einen sehr guten Bauleiter hat, der kann morgen vom Gerüst fallen, kündigen, usw. und dann kommt irgendwer. Abgesehen davon, dass der Bauleiter immer den Interessenskonflikt hat. Ziel seines Chefs ist, möglichst günstig eine abnahmefähige Lösung zu bekommen. Ziel des Bauherrn ist, die beste Lösung zu bekommen, die noch im Budget ist. Und oft gibt es eben verschiedene Möglichkeiten, das gleiche Problem abnahmefähig zu lösen. Insbesondere auch, was die Verschiebung von Zusatzaufwänden auf weitere Gewerke betrifft, die der Bauherr selbst vergibt/ausführt. Und da ist es einfach wichtig, dass man jemand hat, der nur die eigenen Interessen vertritt. Wessen Brot ich ess.

Allthewayup 30.03.2023 21:14
Gerddieter schrieb:

Ich kanns auch nur empfehlen.
Dein GU klingt nach meinem.
Eure GU`s klingen wie meiner.

Was soll ich sagen: Wir haben mittendrin einen Sachverständigen anheuern müssen. Fast nur Probleme... Keller, Dach und jetzt Fenster...

Ich würde NIEMALS mehr ohne Sachverständigen den Hausbau starten. Unser jetziger
Sachverständige arbeitet zwar auch nach dem Motto: "Sei ein Star, mach dich rar" aber zumindest diskutiert jetzt jemand am Tisch auf Augenhöhe mit.
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