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ᐅ BBQ - Baubegleitende Qualitätskontrolle


Erstellt am: 29.03.23 22:43

filosof 30.03.23 07:41
#7
Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler. Das ist ganz normal und auch nicht weiter schlimm. Und selbst dem besten und zuverlässigsten (Bau-)Unternehmer kann es passieren, dass er etwas übersieht. Bei dieser enormen Investition, die ein Hausbau bedeutet, kann man sich m.E. nicht gut genug absichern.
Wenn es Dir um das Vertrauensverhältnis zum GU geht: einfach offen kommunizieren und klarstellen, dass es sich nicht um eine Maßnahme handelt, die auf Deinem Misstrauen ggü. ihm basiert. Dir ist ganz einfach wichtig, dass eventuelle Fehler - die wie gesagt jedem mal passieren können - so sicher und frühzeitig wie möglich entdeckt werden.
Und wenn es wirklich ein guter ist, wird er damit auch kein Problem haben...
Gregor_K 30.03.23 07:52
#8
Tolentino schrieb:

Welche Gründe sprechen dagegen?

Es liegt nicht am Geld und der GU hat klargestellt das es für ihn kein Problem ist. Es ist ehr so das es für mich und auch den GU etwas zusätzlicher stress ist.
Jasmin 30.03.23 08:15
#9
Dein GU hat doch erklärt, darin kein Problem zu sehen. Ist wirklich eher so, dass es für ihn und dich weniger Probleme birgt.
Bei uns war es so, dass alles Leistungen, die durch die festangestellten Mitarbeiter des GU sauber ausgeführt wurden. Die Fehler wurden durch die Subs begangen. Auch hier war zwischen GU und den Subs ein Jahrzehnte langes Vertragsverhältnis vorliegen. Kleine Anekdote: unser GU hat zwei Tage gemeinsam mit seiner Frau kniend die Dämmung für den Fußboden eingebracht und erklärte hierzu, dass mache er lieber selbst, da wisse er um die Qualität der Arbeit...
Gregor_K 30.03.23 08:33
#10
@ALL

Danke für das klare Feedback, dann werden wir das auch mit BBQ machen.

Sollte ich den Bausachverständigen vor Vertragsunterschrift einbinden damit er die Planungsunterlagen sichten kann?
Nida35a 30.03.23 08:51
#11
Unser Bausachverständiger hat sich für uns bezahlt gemacht. Viele Handwerker auf dem Bau sagten, "ich weiß, hier wird geprüft". Und der GU sagte uns, einmal richtig und abgenommen, ist günstiger als falsch und nachbessern.
Zu den Begehungen war meist auch der GU dabei, und die beiden haben sachlich diskutiert, wir als Laien haben nur gestaunt.
Hinterher wurde das Haus von beiden Seiten gelobt und die Stellen der Nacharbeiten hätten wir nie gesehen
neo-sciliar 30.03.23 09:03
#12
ich oute mich, wir haben ohne Bausparvertrag gebaut. Meine Begründung war:
- ich vertraue dem Bauleiter. Er hat von sich aus etliche "Fehler" gefunden und nacharbeiten lassen. Er kannte auch die Problemstellen beim Aufbau und hat dort genau hingeschaut - der Bausparvertrag schaut "allgemein"
- der Bausparvertrag ist 2-4 mal auf der Baustelle. Bei uns war es ein Fertighaus, da passiert in der Zwischenzeit so viel, das kann der Bausparvertrag gar nicht mehr prüfen. Beim Stein-auf-Stein mag das anders aussehen, weil das Haus vor Ort entsteht
- ich war täglich auf der Baustelle und hab selbst Augen - was ich nicht verstanden habe, haben die Handwerker mir ganz ruhig erläutert
- ich habe 5 Jahre Gewährleistung. Was binnen der Zeit mir nicht aufgefallen ist, ist auch kein "Fehler"
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