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ᐅ Bauverzug des Bauträgers - Wer trägt die Mietkosten?


Erstellt am: 08.02.25 18:47

wiltshire11.02.25 08:14
: dein Beitrag liest sich wie unnötiges Nachtreten.
NatureSys11.02.25 19:23
wiltshire schrieb:

: dein Beitrag liest sich wie unnötiges Nachtreten.

Wenn du das so liest...

Ein Bauprojekt ist für mindestens 90% aller hier im Forum die größte private Einzelinvestition des Lebens. Da wundere ich mich wirklich wie wenig sich manche vorab über die Grundlagen informieren. Man hat oft das Gefühl, dass die Informationslage über das Auto, das Handy oder den Stromvertrag besser ist als über die mit am Bau beteiligten Firmen.
MachsSelbst11.02.25 21:16
Ja, das ist so. Wobei auch beste Informationen und Recherche nicht davor schützen, dass Dinge manchmal einfach schief gehen. Der von der Dekra und JP höchstpersönlich selbst überprüfte Gebrauchtwagen kann am nächsten Tag kaputt gehen, trotz monatelange Recherche über die Zuverlässigkeit des Modells in Foren usw.

Und so ist es halt auch beim Bau. Manche haben Glück, manche ein bisschen Pech und manche eben richtig Pech.
Wobei es für mich schon mehr als naiv ist, sich auf Termine zu verlassen und keine Reserven zu planen. Aber gut, ich arbeite im Sonderanlagenbau, für mich sind Terminverschiebungen um Monate, manchmal Jahre nix Ungewöhnliches... und umso naiver natürlich dann auch die Idee, man würde seinen Schaden anmelden und der Bauunternehmer zahlt einfach, ohne langwierigen Gerichtsprozess.

Das muss auch gar nicht immer Böswilligkeit der Unternehmer sein. Lass beim Maurerbetrieb 2 Leute kündigen, einer wird krank, dann kann der seinen Laden schließen und der Bau steht erstmal... Nicht die Schuld vom Käufer, klar. Aber eben auch nicht die Schuld des Bauträgers...
wiltshire11.02.25 22:57
NatureSys schrieb:

Ein Bauprojekt ist für mindestens 90% aller hier im Forum die größte private Einzelinvestition des Lebens. Da wundere ich mich wirklich wie wenig sich manche vorab über die Grundlagen informieren..
So kann man das sehen.
Mir geht es nicht um den Inhalt, sondern das Timing. Den Rat und das Fingerzeigen, wenn etwas bereits schief gelaufen ist braucht kein Mensch.
Anniiii12.02.25 06:35
Und wer sagt denn eigentlich wir hätten keine Rücklagen? Wenn er ehrlich mit uns umgeht und seinen Job gewissenhaft machen würde (so wie ich meinen echten), dann hätten wir das Geld auch dafür verwendet. Oder man hätte freundlich 50% / 50% gemacht.

Aber es geht monatelang nicht weiter? Auf Nachfrage nach Zeitplänen und Gründen stellt er sich einfach unerreichbar? Vergisst Absprachen? Seine Kostenvoranschläge sind teilweise unklar und fehlerhaft. Korrekturen kommen nach ewigem Nachfragen nur mündlich? Bei jedem Gewerk ist ein Fehler? Außerdem, wenn er wirklich die Bauleitung macht und wir so viel entdecken, was war dann noch alles? Verspricht im Juni fertig zu sein, denn Dezember ist ein Riesenpuffer?

Dagegen nehmen wir alle seine Terminanfragen war, höchstens die Uhrzeit haben wir mal verschieben müssen. Wenn wir was aussuchen sollen und innerhalb Zeitraum x Rückmeldung geben sollen, machen wir auch das.
Und dann darf man doch verärgert sein und sein anfängliches Gequatsche "Er hat ein Riesenpuffer, da er niemand das Hotel zahlen will" auch mal verwenden.

Diese Hintergründe wollte ich hier gar nicht auflisten, denn sie sind unnötig für die Fakten. Aber vielleicht bleibt man einfach mal bei der Sachlage im Forum ohne zu sticheln oder hält sich halt komplett raus.
nordanney12.02.25 07:04
MachsSelbst schrieb:

Das muss auch gar nicht immer Böswilligkeit der Unternehmer sein. Lass beim Maurerbetrieb 2 Leute kündigen, einer wird krank, dann kann der seinen Laden schließen und der Bau steht erstmal... Nicht die Schuld vom Käufer, klar. Aber eben auch nicht die Schuld des Bauträgers...
Sorry, aber das ist die Bauträger zu vertreten Schuld. Er muss dafür sorgen, dass es läuft - höhere Gewalt/Wetter kann er sich ankreiden lassen aber doch keine kranken Arbeiter.